Sa, 00:45 Uhr
12.11.2011
Andrang bei Besichtigung
Wie schläft es sich wohl in so einem Gästehaus, dass jetzt für die Schüler der Thüringer Landesmusikakademie gebaut wurde? Die Sondershäuser wollten es wissen....
In den sehr zweckmäßig, aber nicht luxuriös eingerichteten Zimmern fehlt es an nichts, was so ein Musikschüler über die Woche, oder einem Wochenendkurs brachen könnte. Auch wenn es in den Außenanlagen noch einiges zu tun gibt, ist jetzt schon zu sehen, dass sich auch das optisch sehr schönes Bauensemble sehen lassen kann.
Auch ohne Luxus hat es Architekt Karsten Schmidt (AIG) geschafft, mit vielen Bildern und einer dezenten Farbgebung eine sehr individuelle Note zu schaffen. Da mutieren selbst die beiden Toiletten im Erdgeschoss zu Kunstwerken.
Am meisten ins Auge gefallen ist den Besuchern aber das Café des Gästehauses. Durch die rund 500 kg schwere große Glasscheibe hat man einen tollen Blick. Und mehr als einmal mussten Karsten Schmidt und Bauherr Eckhard Wehmeier, Geschäftsführer der städtischen Wohnungsgesellschaft Wippertal die Frage beantworten, warum man das Café nicht öffentlich besuchen werden darf.
Die Erklärung liegt darin, der Neubau wurde rein mit Mitteln des Konjunkturpakets II gebaut. Das Café in diesem geförderten Bau darf aber den örtlichen Gaststätten, Cafés und Restaurants keine Konkurrenz machen. Es wird als nur für die Übernachtungsgäste der Landesmusikakademie nutzbar sein.
Während der Neubau, quasi das Bettenhaus fertig ist, wird am Altbau noch kräftig gearbeitet. Neben Verwaltungsräumen der Landesmusikakademie wird sich auch der Empfang des Gästehauses befinden.
Die Kosten für den Altbau werden sich auf rund 870.000 Euro belaufen, die des Neubaus auf rund 2,4 Millionen Euro. Dazu kommen noch 400.000 Euro für Ausrüstungen, wie Küche, Bestuhlung und andere diverse Anlagen. Die Kapazität des Gästehauses liegt bei 54 Betten in 27 Doppelzimmern. Ein Zimmer wurde zusätzlich voll behindertengerecht ausgebaut. Ein Führung per Video können Sie hier mitmachen:
Ein gelungener Bau
Vom Festakt zur Eröffnung des Gästehauses, u.a. Thüringens Kultusminister Christoph Matschie (SPD), der schon beim Spatenstich am mit 25.August 2010 dabei war, wird kn in einem gesonderten Bericht informieren.
Autor: khhIn den sehr zweckmäßig, aber nicht luxuriös eingerichteten Zimmern fehlt es an nichts, was so ein Musikschüler über die Woche, oder einem Wochenendkurs brachen könnte. Auch wenn es in den Außenanlagen noch einiges zu tun gibt, ist jetzt schon zu sehen, dass sich auch das optisch sehr schönes Bauensemble sehen lassen kann.
Auch ohne Luxus hat es Architekt Karsten Schmidt (AIG) geschafft, mit vielen Bildern und einer dezenten Farbgebung eine sehr individuelle Note zu schaffen. Da mutieren selbst die beiden Toiletten im Erdgeschoss zu Kunstwerken.
Am meisten ins Auge gefallen ist den Besuchern aber das Café des Gästehauses. Durch die rund 500 kg schwere große Glasscheibe hat man einen tollen Blick. Und mehr als einmal mussten Karsten Schmidt und Bauherr Eckhard Wehmeier, Geschäftsführer der städtischen Wohnungsgesellschaft Wippertal die Frage beantworten, warum man das Café nicht öffentlich besuchen werden darf.
Die Erklärung liegt darin, der Neubau wurde rein mit Mitteln des Konjunkturpakets II gebaut. Das Café in diesem geförderten Bau darf aber den örtlichen Gaststätten, Cafés und Restaurants keine Konkurrenz machen. Es wird als nur für die Übernachtungsgäste der Landesmusikakademie nutzbar sein.
Während der Neubau, quasi das Bettenhaus fertig ist, wird am Altbau noch kräftig gearbeitet. Neben Verwaltungsräumen der Landesmusikakademie wird sich auch der Empfang des Gästehauses befinden.
Die Kosten für den Altbau werden sich auf rund 870.000 Euro belaufen, die des Neubaus auf rund 2,4 Millionen Euro. Dazu kommen noch 400.000 Euro für Ausrüstungen, wie Küche, Bestuhlung und andere diverse Anlagen. Die Kapazität des Gästehauses liegt bei 54 Betten in 27 Doppelzimmern. Ein Zimmer wurde zusätzlich voll behindertengerecht ausgebaut. Ein Führung per Video können Sie hier mitmachen:
Ein gelungener Bau
Vom Festakt zur Eröffnung des Gästehauses, u.a. Thüringens Kultusminister Christoph Matschie (SPD), der schon beim Spatenstich am mit 25.August 2010 dabei war, wird kn in einem gesonderten Bericht informieren.



























