Sa, 14:37 Uhr
22.03.2014
SPD Kreisparteitag in der Diskussion
Am Vormittag fand in den Räumen der Freiwilligen Feuerwehr Sondershausen-Mitte der ordentliche Kreisparteitag der SPD Kyffhäuserkreis. Hier Informationen aus dem Rechenschaftsbericht.
Für den Rechenschaftsbericht zeichnete Cornelia Kraffzick verantwortlich.
Zuerst dankte sie Klaus Mehle für die jahrelange sehr gute Arbeit als Fraktionsführer der SPD im Kreistag.Wir werden ihn im Kreistag vermissen, so Kraffzick, denn er wird nicht wieder für den Kreistag kandidieren.
Im Rückblick freute sich Kraffzick auf die Wahlergebnisse bei den Bürgermeisterwahlen im Kreis, weil die Rathäuser in Bad Frankenhausen, Ebeleben, Greußen und Roßleben besetzt werden konnten.
Wichtig fand Kraffzick, dass es wieder einen DGB-Kreisverband gibt.
Weitere Schwerpunkte der SPD-Arbeit in den letzten Jahren waren:
- erfolgreiche Bundestagswahl
- Auslobung der SPD-Frauenpreise in den letzten beiden Jahren
- Tür-zu-Tür Wahlkampf der Bundestagswahl soll bei den nächsten Wahlen fortgesetzt werden
- Durch die SPD wurden für die Familie Schönlank Stolpersteine verlegt.
- Besuch von Frank-Walter Steinmeier im Kyffhäuserkreis.
Mit 246 Mitgliedern in acht Ortsverbänden sei man gut aufgestellt und immerhin der sechst stärkste Kreisverband in Thüringen. In den letzten Jahren waren 16 Mitglieder dazugekommen.
Beim Thema Kreistagswahl begann auch schon der Wahlkampf. Mit Dorothea Marx und Uwe Ludwig seim man in den beiden Landtagswahlkreises gut aufgestellt und denen gilt die ganze Unterstützung. "Statt einer importierten Krautwurst lieber mehr Hochwind im Kyffhäuserkreis", so Kraffzick fast wörtlich. Das Ziel umriss Kraffzick: Man wolle als SPD stärkste Kraft im Kreistag werden.
Uwe Vogt als Ebeleben gab einen Bericht aus der Arbeit der Kreistagsfraktion. Er schlug vor, die bewährte Koalition mit Bündnis 90 /Die Grünen fortzusetzen. Dies Koalition war wichtig.
Auch wenn es keine Koalition gab, es haben sich stabile Mehrheitsverhältnisse im Kreistag bei den wichtigen Themen wie Haushalt, Schulnetzplanung und Schulinvestitionsprogramm gebildet.
Mit Landrätin Antje Hochwind habe es statt Stagnation wieder einen Aufschwung im Kreis gegeben, so Vogt.
Als Vorsitzender das Bildungsausschusses, so Vogt, gefalle ihm die Tendenz zur Gemeinschaftsschule im Kyffhäuserkreis. Positiv für den Kreis zu werten sind die Veröffentlichung der beiden Bildungsberichte.
Bevor es eine Entlastung des alten Vorstandes gab (100 Prozent), wurde Gisela Hilprecht aus dem Kreisvorstand verabschiedet, denn sie wollte auch nicht mehr kandidieren.
Autor: khhFür den Rechenschaftsbericht zeichnete Cornelia Kraffzick verantwortlich.
Zuerst dankte sie Klaus Mehle für die jahrelange sehr gute Arbeit als Fraktionsführer der SPD im Kreistag.Wir werden ihn im Kreistag vermissen, so Kraffzick, denn er wird nicht wieder für den Kreistag kandidieren.
Im Rückblick freute sich Kraffzick auf die Wahlergebnisse bei den Bürgermeisterwahlen im Kreis, weil die Rathäuser in Bad Frankenhausen, Ebeleben, Greußen und Roßleben besetzt werden konnten.
Wichtig fand Kraffzick, dass es wieder einen DGB-Kreisverband gibt.
Weitere Schwerpunkte der SPD-Arbeit in den letzten Jahren waren:
- erfolgreiche Bundestagswahl
- Auslobung der SPD-Frauenpreise in den letzten beiden Jahren
- Tür-zu-Tür Wahlkampf der Bundestagswahl soll bei den nächsten Wahlen fortgesetzt werden
- Durch die SPD wurden für die Familie Schönlank Stolpersteine verlegt.
- Besuch von Frank-Walter Steinmeier im Kyffhäuserkreis.
Mit 246 Mitgliedern in acht Ortsverbänden sei man gut aufgestellt und immerhin der sechst stärkste Kreisverband in Thüringen. In den letzten Jahren waren 16 Mitglieder dazugekommen.
Beim Thema Kreistagswahl begann auch schon der Wahlkampf. Mit Dorothea Marx und Uwe Ludwig seim man in den beiden Landtagswahlkreises gut aufgestellt und denen gilt die ganze Unterstützung. "Statt einer importierten Krautwurst lieber mehr Hochwind im Kyffhäuserkreis", so Kraffzick fast wörtlich. Das Ziel umriss Kraffzick: Man wolle als SPD stärkste Kraft im Kreistag werden.
Uwe Vogt als Ebeleben gab einen Bericht aus der Arbeit der Kreistagsfraktion. Er schlug vor, die bewährte Koalition mit Bündnis 90 /Die Grünen fortzusetzen. Dies Koalition war wichtig.
Auch wenn es keine Koalition gab, es haben sich stabile Mehrheitsverhältnisse im Kreistag bei den wichtigen Themen wie Haushalt, Schulnetzplanung und Schulinvestitionsprogramm gebildet.
Mit Landrätin Antje Hochwind habe es statt Stagnation wieder einen Aufschwung im Kreis gegeben, so Vogt.
Als Vorsitzender das Bildungsausschusses, so Vogt, gefalle ihm die Tendenz zur Gemeinschaftsschule im Kyffhäuserkreis. Positiv für den Kreis zu werten sind die Veröffentlichung der beiden Bildungsberichte.
Bevor es eine Entlastung des alten Vorstandes gab (100 Prozent), wurde Gisela Hilprecht aus dem Kreisvorstand verabschiedet, denn sie wollte auch nicht mehr kandidieren.


