Mo, 19:51 Uhr
15.06.2015
Kindertrödelmarkt bald mit Gebühren?
Zumindest sieht so die Empfehlung des Hauptausschusses der Stadt Sondershausen in der heutigen Sitzung aus. Hier kn mit den Einzelheiten…
Die letzte Gebührenanpassung bei der Marktordnung war im Jahre 2007 vorgenommen, wie Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) ausführte. Auch der Markt müssen einen Beitrag zur Konsolidierung leisten, so Kreyer. Trotzdem bleibt der Wochenmarkt in Sondershausen ein Verlustgeschäft aber wichtig für die Versorgung der Bürger und der Kommunikation.
Rund 150.000 Euro, vor allem viel für die Marktreinigung, müssen aufgewendet werden, und dem stehen nur Einnahmen in Höhe von 60.000 Euro gegenüber, wie Bauamtsleiter Manfred Kucksch ausführte. Trotzdem werden die neuen Marktgebühren, so Sie der Stadtrat beschließen sollte, nur mit ca. 2.500 bis 3.000 Euro pro Jahr Entlastung bringen.
In der Übersicht kann man die wichtigsten Änderung sehen. Teils waren die Gebühren schon zu niedrig, so Tobias Schneegans (VS) in der Diskussion.
Etwas Bauchschmerzen hatte man beim Kindertrödelmarkt., der bisher gebührenfrei war. Andreas Gothe (SPD) schlug vor, statt der 5,00 Euro (Vorschlag der Verwaltung) nur auf 3,00 Euro zu erhöhen. Bei 4 Ja-Stimmen, zwei Nein-Stimmen und einer Stimmenthaltung wurde der Vorschlag angenommen.
Der geänderte Entwurf ging dann einstimmig als Empfehlung an den Stadtrat raus. Der hat letztendlich im Juli darüber zu entscheiden.
Autor: khhDie letzte Gebührenanpassung bei der Marktordnung war im Jahre 2007 vorgenommen, wie Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) ausführte. Auch der Markt müssen einen Beitrag zur Konsolidierung leisten, so Kreyer. Trotzdem bleibt der Wochenmarkt in Sondershausen ein Verlustgeschäft aber wichtig für die Versorgung der Bürger und der Kommunikation.
Rund 150.000 Euro, vor allem viel für die Marktreinigung, müssen aufgewendet werden, und dem stehen nur Einnahmen in Höhe von 60.000 Euro gegenüber, wie Bauamtsleiter Manfred Kucksch ausführte. Trotzdem werden die neuen Marktgebühren, so Sie der Stadtrat beschließen sollte, nur mit ca. 2.500 bis 3.000 Euro pro Jahr Entlastung bringen.
In der Übersicht kann man die wichtigsten Änderung sehen. Teils waren die Gebühren schon zu niedrig, so Tobias Schneegans (VS) in der Diskussion.
Etwas Bauchschmerzen hatte man beim Kindertrödelmarkt., der bisher gebührenfrei war. Andreas Gothe (SPD) schlug vor, statt der 5,00 Euro (Vorschlag der Verwaltung) nur auf 3,00 Euro zu erhöhen. Bei 4 Ja-Stimmen, zwei Nein-Stimmen und einer Stimmenthaltung wurde der Vorschlag angenommen.
Der geänderte Entwurf ging dann einstimmig als Empfehlung an den Stadtrat raus. Der hat letztendlich im Juli darüber zu entscheiden.
