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Di, 11:53 Uhr
01.03.2016
Neues aus Sondershausen

Katastrophaler Zustand und viel Arbeit

Mitglieder des neuen Tierschutzvereins „Hoffnung für kleine Samtpfoten“ besichtigten am Vormittag ein Gelände in der Schachtstraße von Sondershausen, wo eventuell ein neues Tierheim entstehen soll.

Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Hier zeigt man noch vor dem Hauptgebäude, in dem früher ebenfalls schon mal eine Tiernotunterkunft befand noch freudige Gesichter. Vertreter des Vereins und die beiden Mitarbeiter der Stadtverwaltung Sondershausen, Sven Seidel und Uwe Pforr, betraten erstmals das Gelände, teils seit längerer zeit

Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Aber das Lächeln verging allen sehr schnell. Was von außen noch einigermaßen annehmbar aussah, zeigte bei genauem Hinschauen einen katastrophalen Zustand und sorgte bei den Vereinsmitgliedern (zur zeit 13 Mitglieder) für betretene Gesichter.

Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Der Vorsitzende des Vereins, Matthias Esche und seine Stellvertreterin Katrin Kutsch hier im Gespräch mit Sven Seidel (re.) von der Stadtverwaltung Sondershausen. Von einer eventuell geplanten Übergabe war nicht die Rede. Man musste das gesehene erst einmal verdauen und außer der Aussage, wir sind sehr betroffen, wollte der Verein keine offizielle Stellungnahme abgeben.

Auch Sven Seidel und Uwe Pforr müssen das Ganze erst mal verdauen und mit ihren Vorgesetzten durchsprechen, denn das Gelände befindet sich ja im Eigentum der Stadt Sondershausen. Was soll man auch sagen, wenn selbst installierte Sanitärkörper und die Heizungseinrichtungen herausgerissen sind.

Auch kn verzichtet auf einen Kommentar und lässt lieber Bilder sprechen, siehe nachfolgende Bildergalerie.
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
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