Fr, 16:16 Uhr
22.04.2016
Neues aus Sondershausen
Abenteuerliche Zeit eines Notars
Notar Ingo Laubvogel aus Sondershausen feierte heute das 25 Jubiläums des Bestehens seines Notariats und viele Gäste kamen zum Gratulieren. Warum es ein große Ooooh gab, erfahren Sie hier…
Es war die Lage und gute kulinarische Versorgung, die Ingo Laubvogel nach Sondershausen lockten.
Der Chef mit seinem Stammpersonal.
Ein junger Jurist hatte sich nach seiner Ausbildung in Bayreuth auf den Weg gemacht, weil er hörte, dass in den neuen Bundesländern nach der politischen Wende Notare noch rar sind. Er hatte drei Städte im Auge, die noch nicht von Notaren besetzt waren. Pößneck im Winter mit unsauberen Schnee sagte im nicht so zu, und auch Apolda sagte ihm nicht zu.
Dann war Sondershausen an der Reihe. Schon das es eine Fußgängerzone gab, gefiel ihm. Kulinarisch sagten ihm Café Pille und der Froschbäcker zu. Der Familie gefiel es ebenfalls, hier bewerbe ich mich und er erhielt als Notar den Zuschlag.
In sehr spaßiger Schilderung nahm er die Unzulänglichkeiten der ersten Zeit aufs Korn, zur Freude der Gäste. So hatte er selbst in der Anfangszeit noch ein Siegel zur Verfügung gestellt bekommen, auf der noch Hammer und Sichel der DDR war, was einigen Mandanten sogar Probleme im Westen bereitete.
Das größte Problem war in der ersten Zeit seine Erreichbarkeit. Gemeint war nicht der 3. Stock im ehemaligen Kino, war er zuerst unterkam, sondern das er kein eigenes Telefon hatte, und sich einen Anschluss mit dem Kino teilen musste, was zu etlichen Verwechselungen führte.
Und so erzählte er so manche Geschichte aus der Anfangszeit, zur Freude der Gäste. Aber ein großes Ooooooooh gab es, als er ankündigte, er würde heute nicht zaubern.Man muss wissen, sein Hobby ist die Zauberei und bei so mancher Benefizveranstaltung hat er sein Zauberkunststücke bereits vorgeführt.
Autor: khhEs war die Lage und gute kulinarische Versorgung, die Ingo Laubvogel nach Sondershausen lockten.
Der Chef mit seinem Stammpersonal.
Ein junger Jurist hatte sich nach seiner Ausbildung in Bayreuth auf den Weg gemacht, weil er hörte, dass in den neuen Bundesländern nach der politischen Wende Notare noch rar sind. Er hatte drei Städte im Auge, die noch nicht von Notaren besetzt waren. Pößneck im Winter mit unsauberen Schnee sagte im nicht so zu, und auch Apolda sagte ihm nicht zu.
Dann war Sondershausen an der Reihe. Schon das es eine Fußgängerzone gab, gefiel ihm. Kulinarisch sagten ihm Café Pille und der Froschbäcker zu. Der Familie gefiel es ebenfalls, hier bewerbe ich mich und er erhielt als Notar den Zuschlag.
In sehr spaßiger Schilderung nahm er die Unzulänglichkeiten der ersten Zeit aufs Korn, zur Freude der Gäste. So hatte er selbst in der Anfangszeit noch ein Siegel zur Verfügung gestellt bekommen, auf der noch Hammer und Sichel der DDR war, was einigen Mandanten sogar Probleme im Westen bereitete.
Das größte Problem war in der ersten Zeit seine Erreichbarkeit. Gemeint war nicht der 3. Stock im ehemaligen Kino, war er zuerst unterkam, sondern das er kein eigenes Telefon hatte, und sich einen Anschluss mit dem Kino teilen musste, was zu etlichen Verwechselungen führte.
Und so erzählte er so manche Geschichte aus der Anfangszeit, zur Freude der Gäste. Aber ein großes Ooooooooh gab es, als er ankündigte, er würde heute nicht zaubern.Man muss wissen, sein Hobby ist die Zauberei und bei so mancher Benefizveranstaltung hat er sein Zauberkunststücke bereits vorgeführt.






















