Di, 15:20 Uhr
19.07.2016
Meldungen aus der Region
Da wächst etwas zu!
Der Untrut-Werra-Radweg (UWR) erfreut sich immer steigenderer Beliebtheit, stellt aber langsam einige Kommunen vor ein Problem. Nach Hinweisen eines Lesers ist kn der Sache auf den Grund gegangen...
Kaum von der Urlaubsreise zurück wurde kn am Freitag auf dem Sportplatz in Berka angesprochen, es wird Zeit, dass Du mal wieder mit dem Rad unterwegs bist und den UWR benutzt, da wächst ein Problem heran.
Gestern war es soweit, kn hatte sich auf die Reifen gemacht und ist auf dem UWR von Sondershausen bis Artern gefahren. Und in der Tat, an einigen Stellen wächst das Unkraut recht gewaltig, trotz Trockenheit, und behindert an einigen Stellen, wie im Bild oben zwischen Ringleben und Esperstedt oder auch zwischen Bad Frankenhausen (Gemarkungsgrenze) bis Berka (Gemarkungsgrenze) durch stark hereinragendes Unkraut (Disteln).
Die Stadt Bad Frankenhausen war gestern mit einem Mähbalken zwischen Esperstedt und Bad Frankenhausen im Esperstedter Ried unterwegs und hat das Unkraut am Radweg abgemäht.
Zwischen Bad Frankenhausen und Rottleben sieht man schön, wo die Gemarkungsgrenze zwischen Kyffhäuserland und Bad Frankenhausen liegt!
Ein Problem, was wohl sehr schwer zu bekämpfen sein wird, wächst am ehemaligen Bahndamm zwischen Rottleben und Sondershausen heran: Brombeeren!
Die waren beim Bau stark zurück geschnitten worden und treiben jetzt um so stärker wieder aus. Die Brombeeren könnten zwar schmackhaft sein, aber die Ranken werden irgendwann sehr stachlig. Und die Hauptwachstumsphase ist gerade jetzt. Hier werden die Stadt Sondershausen aber besonders aber die Gemeinde Kyffhäuserland sich etwas einfallen lassen müssen, damit die Ranken nicht zu schnell sich in den Weg schieben. Bei weichen Reifen könnte sich bald die ersten Stacheln einbohren.
Interessant ist im Bereich der Gemeinde Kyffhäuserland die Pflegeverfahrensweise. Am Radweg selbst wurde bisher noch nichts gemäht, aber die eingezäunten Flächen der Ausgleichspflanzungen wurden vorbildlich gemäht, sowohl in Rottleben (Bild) als auch in Göllingen. Nun ja, da muss man wohl mal die Prioritäten überdenken.
Autor: khhKaum von der Urlaubsreise zurück wurde kn am Freitag auf dem Sportplatz in Berka angesprochen, es wird Zeit, dass Du mal wieder mit dem Rad unterwegs bist und den UWR benutzt, da wächst ein Problem heran.
Gestern war es soweit, kn hatte sich auf die Reifen gemacht und ist auf dem UWR von Sondershausen bis Artern gefahren. Und in der Tat, an einigen Stellen wächst das Unkraut recht gewaltig, trotz Trockenheit, und behindert an einigen Stellen, wie im Bild oben zwischen Ringleben und Esperstedt oder auch zwischen Bad Frankenhausen (Gemarkungsgrenze) bis Berka (Gemarkungsgrenze) durch stark hereinragendes Unkraut (Disteln).
Die Stadt Bad Frankenhausen war gestern mit einem Mähbalken zwischen Esperstedt und Bad Frankenhausen im Esperstedter Ried unterwegs und hat das Unkraut am Radweg abgemäht.
Zwischen Bad Frankenhausen und Rottleben sieht man schön, wo die Gemarkungsgrenze zwischen Kyffhäuserland und Bad Frankenhausen liegt!
Ein Problem, was wohl sehr schwer zu bekämpfen sein wird, wächst am ehemaligen Bahndamm zwischen Rottleben und Sondershausen heran: Brombeeren!
Die waren beim Bau stark zurück geschnitten worden und treiben jetzt um so stärker wieder aus. Die Brombeeren könnten zwar schmackhaft sein, aber die Ranken werden irgendwann sehr stachlig. Und die Hauptwachstumsphase ist gerade jetzt. Hier werden die Stadt Sondershausen aber besonders aber die Gemeinde Kyffhäuserland sich etwas einfallen lassen müssen, damit die Ranken nicht zu schnell sich in den Weg schieben. Bei weichen Reifen könnte sich bald die ersten Stacheln einbohren.
Interessant ist im Bereich der Gemeinde Kyffhäuserland die Pflegeverfahrensweise. Am Radweg selbst wurde bisher noch nichts gemäht, aber die eingezäunten Flächen der Ausgleichspflanzungen wurden vorbildlich gemäht, sowohl in Rottleben (Bild) als auch in Göllingen. Nun ja, da muss man wohl mal die Prioritäten überdenken.










