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Fr, 06:11 Uhr
09.06.2017
Angemerkt

"... alles Arschlöcher"

Zumindest wenn man konservativ, vielleicht ein wenig islamophob und gegen die Ehe für alle ist, ist man in den Augen der Bundesvorsitzenden Bündnis 90/Die Grünen Katrin Göring- Eckardt ein Arschloch. Meint ein Leser der Nordthüringer Online-Zeitungen...


O-Ton KGE zum Christopher-Street-Day, der am 3.Juni in Hannover stattgefunden hat: „Diese Leute sind nicht homophob, das sind einfach Arschlöcher“ als sie ihr Unverständnis darüber zum Ausdruck brachte, dass es immer noch so viele Konservative gäbe.

Was nimmt sich diese Frau eigentlich heraus? Für was hält sie sich? Sie, die bisher immer irgendeine Funktion in ihrer Partei inne gehabt hat, noch nie arbeiten musste, bezeichnet etwa die Hälfte der Deutschen als Arschlöcher. Geht`s noch?

Bleibt mir nur ihr und ihrer Partei für die kommende Bundestagswahl zu wünschen, dass sie eine Beck`s-Partei. Beck`s hat nun mal 4,9 Prozent und schmeckt genau so scheußlich, wie das Programm dieser Partei ist.
eduf, der Name des Lesers ist der Redaktion bekannt
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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Kommentare

09.06.2017, 09.56 Uhr
H.Freidenker | Die verbalen Auswürfe dieser Dame,
sind einfach nicht zu toppen. Ob die Dresdner Frauenkirche von Nazis zerstört wurde,oder sie die "Ossis" bei der Zuwanderung nach Deutschland nicht mitzählte, bis hin zum Genderwahnsinn beim Kirchentag, mit der Begrüßung, "Liebe Kinderinnen und Kinder".
Schlimm ist, das man solche Personen in der Politik findet und nicht in der "Klappse". Aber egal beides ist ein Irrenhaus!
Vielleicht liegt es bei Göring-Eckhardt am Elterhaus, denn Vater und Mutter waren sehr konservativ und politische Idole sahen sie in Strauß und Kohl.
Das hat sicher Schäden im Hirn der heran wachsenden hinter lassen.
Besonders traurig ist, das ein solches Hirnprodukt aus dem Osten kommt. Aber vielleicht ist es auch nur die Rache des Ostens auf Claudia Roth.
Auf jeden Fall kann man so etwas auf Bundesebene nicht wählen, denn was die tun, wird von der grünen Parteiführung gedeckt und von Frau Peter und
"Frau" Hofreiter noch unterstützt.
09.06.2017, 12.41 Uhr
Paulinchen | Den Bewertungen dieser bemerkenswerten ....
...Person (KGE) schließe ich mich voll und ganz an. Ihr Verstand reicht von der Tapete bis zur Wand. Wie war das doch mit den 17 Millionen Ost- Flüchtlingen 1989 gleich? Es widert mich an, dass diese Frau überhaupt noch in unseren Medien zu sehen und hören ist.
09.06.2017, 15.27 Uhr
Demokrit | Negativauslese
Das politische Personal unterliegt in der Parteiendemokratie einer Negativauslese, die nun seit Jahrzehnten wirkt. Bei den Grünen wird das besonders deutlich. Entsprechend sind die auch die Ergüsse dieser Frau.
09.06.2017, 18.25 Uhr
mandy1990 | KGE
Wuste es schon immer, diese Frau ist einfach nur peinlich. Als Thüringer schäme ich mich mit der Person eine gemeinsam Thüringer Abstammung zu haben.
Suchend, in jedes Mikrofon und Kamera manch einen Stuss von sich gebend.
Zu Letzt sogar vom neuen Liebesglück mit einem Hannoveraner Kirchenmann.
Sie ist wie ihre Partei – einfach ohne Inhalte.
Wo sind die grünen die noch Visionen haben!
M.Voigt
09.06.2017, 18.33 Uhr
Paulinchen | Nur so viel vom Altkanzler Dr. H.Schmid zu Visionen:...
„Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen ..."
09.06.2017, 23.05 Uhr
Kama99 | Diese Frau ist ....
....einfach nur dumm. Eine Lehre hat Sie nie abgeschlossen.
Was soll denn da auch rauskommen? Einfach nur peinlich was
diese ständig vom Stapel lässt. Kein Wunder wenn "ihre" Partei
immer weiter den Bach herunter geht.
09.06.2017, 23.24 Uhr
Realist64 | KGE
Die Grünen sind einfach UNWÄHLBAR!
10.06.2017, 01.55 Uhr
Andreas Dittmar | Steilkarriere ohne Durchblick sehr guter Artikel
Die Biographie dieser Person ist schon echt spannend und gibt viel Raum zu Spekulationen. Schule incl. Abi, aktive FDJ-Mitgliedschaft (was immer mit "aktiv" auch gemeint ist). Dann studiert sie bis 1988 Theologie. Trotz Abbruch des Studiums besetzt sie später in der Bundesrepublik hohe Kirchenämter. Wie geht sowas ?? Interressant ist da auch ihre Mitgliedschaft im AKSK nach dem Abbruch des Studiums bis zum Ende der DDR. Hat sie das Studium dort zuende gemacht oder für jemand anderes gearbeitet ? Später geht sie auch mal gegen eine Berichterstattung über Ihre Trennung gerichtlich vor und verliert. Bei der Hauptverhandlung war sie schon anderweitig verheiratet. Danach startet sie als Berufspolitikerin voll durch. Gründungsmitglied vom DA und Demokratie Jetzt . Hochrangige Mitglieder dieser Organisationen besetzten politische Schlüsselposten und/oder wurden später als IM's enttarnt . Weiter gehts zu B90/Grüne . Hier arbeitet sie an der Fusion von den Grünen West und B90/Grüne mit . Nach "harter Arbeit" im Thüringer Landtag schafft sie es 1998 über die Thüringer Landesliste in den Bundestag. (Der Wortlaut ihrer Bewerbung für die Liste würde mich echt mal interressieren oder wars schon die Quote), Der Schritt kam gerade noch rechtzeitig, denn 1999 und auch 2004 scheiterten die Grünen in Thüringen an der 5% Hürde. Für KGE gehts trotzdem steil bergauf. 2005 und 2009 wird sie Vizepräsidentin des Bundestages. Parallel dazu engagiert sie sich in der Kirche und bekleidet auch dort Posten, die meiner Meinung nach eine gewisse akademische Ausbildung vorraussetzen. Da kommt man zu dem Schluß, das sie auf den Fahrstuhl, der bei der CDU entweder voll besetzt, an bestimmte Bedingungen/Referenzen gebunden oder vielleicht auch mal eine Zeit lang defekt war, bewusst verzichtet hat und über die grüne Hühnerleiter ins Zentrum der Macht eingestiegen ist und das ohne Ausbildung und ohne jegliche Qualifikation, hin und hergerissen zwischen ihren schwarz-grün-bunten Weltbildern.
10.06.2017, 13.17 Uhr
pitti7 | @Realist64
VOLLSTE ZUSTIMMUNG!!!
was ich mich jedoch frage ist:

WANN kommt jemand von diesen gehirnzwittrigen auf den gedanken sich
'DIE GRÜNEN und GRÜNINNEN' zu nennen?

und viell. hat ja kge auch in DEUTSCH nicht aufgepaßt,denn DAS kind... ich glaube jeder mit einigermaßen schulbildung weiß was ich meine ;-)
mahlzeit!
10.06.2017, 18.46 Uhr
Joerg B. | Die „Visionen“ der „Grünen“...
… sind nach meiner politischen Erfahrung vor allem antidystopisch. Das heißt konkret, dass sie z.B. Klimakatastrophen verhindern wollen, in deren Folge es z.B. zu Massenmigrationen und ethnischen Konflikten kommen könnte – und auch schon kommt!

Ich weiß nicht, was daran psychisch krank und klappsmühlenwürdig sein soll. Na ja, wenn man die Grundüberzeugung hat, „Nach mir die Sintflut!“, kann ich es nachvollziehen. Dass man Leute mit dieser Überzeugung als „Arschlöcher“ bezeichnet, kann ich allerdings auch nachempfinden.

Was mich an den Grünen immer stärker stört, ist der wahnhafte Züge tragende Pantheismus in Teilen der Bewegung (z.B. NABU), der auch das natürliche(!) Leiden von Tieren geradezu glorifiziert. (z.B. durch die Förderung der Ausbreitung von Wölfen als Regulativ der übrigen Wildpopulationen)

Es mutet mir allerdings schon sehr verdächtig an, dass bezüglich anderer etablierter menschlicher Wahnvorstellungen in bestimmten politischen Kreisen mit sehr subjektivem Maß gemessen wird. Mal sarkastisch: Ist nicht das Christentum – trotz beträchtlicher inhaltlicher Unterschiede – auf dem selben Dung gewachsen wie der Islam?

Was die gute alte Tabakdampfmaschine;–) anbelangt, so ist seine Skepsis gegenüber Leuten mit Visionen wohl seiner Biografie geschuldet. Er hat nämlich erfahren müssen, was passieren kann, wenn ein Volk Politiker wählt, deren Vision darin besteht, das eigene Volk zu einem Herrenvolk zu machen, das auf Kosten anderer Völker leben will.

„Die Generation Helmut Schmidts wuchs in den Wirren der Weimarer Republik auf, sie verbrachte ihre Jugend im Dritten Reich, wurde im Krieg erwachsen. Die Lehre, die sie aus der deutschen Geschichte zog, war Skepsis gegenüber Ideologien und dem Gefühlsüberschwang, den sie erzeugen können. Nach einem berühmten Buch von Helmut Schelsky war es eine ‚skeptische Generation‘.

Sie wusste, dass friedliche Normalität in einer staatlichen Ordnung, die die Wolfsnatur im Menschen einhegt, kein selbstverständliches Gut ist und tausendmal besser als utopische Menschheitsprojekte, die das Risiko grandiosen Scheiterns in sich tragen. Sie kannte existenzielle Formen von Unsicherheit, wusste um die Gefährdungen des Menschseins. Dieses Wissen begründet bei Schmidt den Hang zu einem im Grunde eher konservativen Staatsdenken – nur dass es in den ersten Jahrzehnten nach dem Krieg wenig zu bewahren gab.“
(Auszug aus: https://www.welt.de/politik/article2916542/Helmut-Schmidt-berauscht-mit-seiner-Nuechternheit.html)

So manche hiesige Kommentare sind meiner Auffassung nach einfach nur peinlich – wenig bis extrem. Am ehesten kann ich noch „Demokrit“ nachvollziehen. Ja, der Eintritt ins Politikerleben verändert so manchen Charakter. Auch die Grünen sind nach 50 Jahren stark verbonzt. Die 5-Prozent-Klausel sollte eigentlich Extremisten aus den Parlamenten raus halten und der Parteienzersplitterung vorbeugen. „Menschliches, Allzumenschliches“ hat dafür gesorgt, dass sie heute hauptsächlich als Innovations-Verhinderungs-Klausel wirksam ist.

War nur mal so meine etwas andere Meinung.
10.06.2017, 19.46 Uhr
5020EF | Gelernt ist eben nicht gelernt.
Diese Partei unterstützt/fördert Psychogedöhns....
also die Null--Diät des Intellekts...
.. "wenn ich nix erwarte kann ich nicht enttäuscht werden" ist deren Credo....

Viel Spass im September ...
10.06.2017, 22.05 Uhr
tannhäuser | Fehlende Kinderstube und Bildung...
...zeigen die wahrem Charaktere der Politiker, die sich gut und auf der richtigen Seite dünken.

Pöbel, Pack, Abschaum, Arschlöcher...wer dieses Niveau ungestraft beleidigend öffentlich und im TV pflegt, sollte aufhören, sich über das Internet zu beschweren...

Zu KGE...wenn die Kirche, egal ob katholisch oder evangelisch, solchen Funzeln ein Podium bietet, dazu noch einer Frau Gutmensch "2 deutsche Eltern und 4 deutsche Grosseltern, da weiss man, woher der braune Wind weht" -Kässmann, sollten noch viel mehr Leute ihr Geld sparen, austreten und Atheisten oder wenigstens Agnostiker werden.
11.06.2017, 10.21 Uhr
Mueller13 | @ Joerg B. - Überhöhung des eigenen Volkes
Joerg B: zu BK Schmidt: "Er hat nämlich erfahren müssen, was passieren kann, wenn ein Volk Politiker wählt, deren Vision darin besteht, das eigene Volk zu einem Herrenvolk zu machen..."

Und jetzt die Grüne Sicht der Dinge zum Themenpunkt eigenes Volk:

Vorstand von Bündnis 90/Die Grünen in München:
"Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land."

Daniel Cohn-Bendit, Mitbegründer von Bündnis 90/Die Grünen und ehemaliger Vorsitzender der Partei:
"Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern."

Joschka Fischer, Außenminister der Bundesrepublik Deutschland im Kabinett Schröder, in seinem Buch „Risiko Deutschland“:
"Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden."
..."Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen."

Ich kann Ihnen noch X andere Zitate in diese Richtung bringen, manche sind umschritten, andere sind klar belegt, aber die Tendenz ist erkennbar.

Übertragen wir das diese Zitate aus der großen Familie "Nation" auf die kleinen Familien "Lehmann" und "Meier".

Die einen erziehen ihr Kind unter dem Motto (Lehmann) "Du bist toll und großartig, du wirst später große Dinge vollbringen".
Die anderen sagen ihrem Kind permanent (Meier): "Du bist nichts wert, man sollte dich austauschen oder totschlagen"

Wie heißt dieser Spruch? Was im Kleinen gilt, gilt auch im Großen!?
In welcher Familie sind Sie denn aufgewachsen? Und in welcher Familie wären Sie gerne aufwachsen? Was große Teile unsere Politik anstellen ist extrem krank. Die Grünen sind ein gutes Beispiel dafür und Ihre Sozialdemokraten segeln in unmittelbaren Windschatten dieses pathologischen Vereins.
13.06.2017, 22.54 Uhr
Realist64 | Mueller13
Sie haben völlig recht. Die Äußerungen einiger Politiker erscheinen mir nicht konform mit dem Grundgesetz aber da greift dann wohl wieder die vielgepriesene Meinungsfreiheit oder doch Narrenfreiheit, nein bei Politikern nennt sich das ja Immunität. Als Normalsterblicher sollte man sich da lieber zurückhalten, sonst wird man ganz schnell in die rechte Ecke gedrängt. Das hat sich bewährt, um kritische Stimmen abzuwürgen.
14.06.2017, 09.09 Uhr
Joerg B. | Gefälschte Zitate – sind Teil „hybrider Kriegsführung“!
„@ Joerg B. - Überhöhung des eigenen Volkes“, schrieb Anonymus „Müller13“ am 11.06. in die Headline von seinem Kommentar. Nein, aus meinem Zitat geht eindeutig hervor, dass ich eben NICHT für eine „Überhöhung des eigenen Volkes“ bin, des Volkes, das die Mitte des Subkontinents „Europa“ bewohnt, sondern für seine Gleichberechtigung mit anderen Völkern.

Viele Leser schauen, wenn sie die nnz oder ihre Ableger aufrufen, gern erst mal auf die Kommentarspalte. Es ist auch ein guter urdemokratischer Zug der nnz, dass sie Lesermeinungen so schätzt und ihnen 4000 Zeichen Länge einräumt. In den lokalen Printmedien wird dies – auch aus technischen Gründen – nicht so getan.

Auch das Schreiben unter Nicknamen wird in diesen – zumindest zu bestimmten Themen – nicht zugelassen. Dafür kann man gute Gründe haben. Genauso kann man aber auch für die Möglichkeit Nicknamen zu verwenden sehr gute Begründungen liefern. Schließlich gibt es Menschen, die in teils existenzieller Abhängigkeit zu Anderen stehen. Nicht zuletzt deshalb sind Wahlen in allen halbwegs demokratischen Staaten geheim. Immerhin kann man mit dem Aufmarsch (erdgebundener, nachweislich existierender;–) „Grüner Männchen“ durch Einschüchterung trotzdem noch Einfluss nehmen.

Wenn aber Nicknamen und kryptische Namenskürzel dazu missbraucht werden, um falsche oder halbseidene Zitate zu verbreiten oder Aussagen in ihr Gegenteil zu verkehren, befinden wir uns in einem medialen Partisanenkrieg. Gerade die Geschichte Deutschlands zeigt, zu welchen katastrophalen Endergebnissen das führen kann. (Hugenberg-Presse) Zur verfälschenden Betitelung meines Kommentars habe ich bis jetzt geschwiegen, denn schließlich zitiert mich „Müller13“ danach korrekt.

Dann bin ich aber durch „Realist64“ noch einmal auf den letzten Kommentar von „Müller13“ aufmerksam geworden und habe einzelne Zitate überprüft:

• Die angebliche Äußerung von Joschka Fischer, "Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.", stammt nicht von ihm, sondern aus einer Rezension der Autorin Mariam Lau (Quelle: https://de.wikiquote.org/wiki/Joschka_Fischer)

• Die Herkunft von, „Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“, ist laut https://de.wikiquote.org/wiki/Diskussion:Joschka_Fischer zumindest umstritten. Außerdem hat sich Fischer von vielen seiner Äußerungen aus seiner Spontizeit inzwischen distanziert. Intellektuelle Redlichkeit gebietet es, darauf hinzuweisen!

• "Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. (…)“ wird auch Jürgen Trittin zugeschrieben z.B. von http://www.thule-gesellschaft.org/2013-08-19-20-38-23/item/2406-feindliche-zitate (Vorsicht nach WOT ungenügend vertrauenswürdig!) Ja, wer hat es denn nun angeblich gesagt?

• "Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land." Siehe dazu:
https://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/Zu-viel-Hass-Luebecker-Nachrichten-verzichten-bei-Facebook-auf-Thema-Fluechtlinge/Quellenlage-der-Zitate/posting-20922340/show/

Überall unklare Quellenlagen, Unterstellungen, ein Fischen im Trüben, kurz: „Hybride Kriegsführung“

Ich habe übrigens das Firefox-Add-on „WOT“ bei mir installiert. Das ist zwar auch nicht der liebe Gott, kann aber ein sehr nützlicher Vorfilter sein. Bis jetzt wird die „Neue Nordhäuser Zeitung“ als „Gute Webseite“ bewertet. Ich gehe davon aus, dass dies auch so bleibt. Oder?

„Das Gefährliche an den Halbwahrheiten ist, dass immer die falsche Hälfte geglaubt wird.“
Hans Krailsheimer
(http://www.zitate-online.de/literaturzitate/allgemein/18804/das-gefaehrliche-an-den-halbwahrheiten-ist.html)

Jörg Birkefeld
14.06.2017, 09.56 Uhr
N. Baxter | Hosen runter Herr Birkenfeld
ohje, haben Sie nicht mitbekommen, das WOT seine Nutzer in höchsten Maße ausspioniert, es daher sogar offiziell von Seiten Fire-fox und mozilla gelöscht wurde?
Sie schreiben von Wahlgeheimnis und Demokratie, aber mal ganz ehrlich, Ihr "online-Verhalten" ist längst irgendwo auf Servern gespeichert und BigData hat daraus schon ein Persönlichkeitsprofil erstellt! Also keine Sorge, beim nächst größeren Systemupgrade oder Releasewechsel stehen Sie, natürlich auch viele andere, bereits auf der Freundes- oder Feindesliste!!!
14.06.2017, 14.06 Uhr
Joerg B. | Genauso ist es @ N. Baxter!
Jemandem, der sich – wie ich – kritisch(!) mit Transhumanismus beschäftigt, sollte das eigentlich klar sein! Darüber, dass „Big Data“ in „Nullkommanichts“ bei Bedarf ein genaues Persönlichkeitsprofil erstellen kann und wird schrieb schon Ray Kurzweil 1999 in HOMO@SAPIENS. Wer es noch nicht wissen sollte: Raymond „Ray“ Kurzweil ist ein US-amerikanischer Autor, Erfinder, Futurist, und „Director of Engineering“ bei Google(!!!).

„Ray Kurzweil grew up in the New York City borough of Queens. He was born to secular Jewish parents who had emigrated from Austria just before the onset of World War II.“ (https://en.wikipedia.org/wiki/Ray_Kurzweil)

Solange solche bemerkenswerten Leute bei Google noch ein gewichtiges Wörtchen mitreden, wird mir zumindest vor „Datenkraken“ wie diesem Weltkonzern nicht bange. Selbstverständlich kann so ein Persönlichkeitsprofil ganz schnell gegen missliebige Personen verwendet werden. Sollte es aber irgendwann einen „größeren Systemupgrade oder Releasewechsel“ geben, bin ich mit meinen 67 Jahren ohnehin schon „Jenseits von Gut und Böse“.

Aber jenseits persönlicher Befindlichkeiten könnte diese Information zu „Big Data“ interessant sein: http://www.deutschlandfunk.de/ueberwachung-in-china-strafen-und-belohnen-per-big-data.697.de.html?dram:article_id=387147

Übrigens bin ich mir ziemlich sicher, dass Personen, die sich z.B. „Tor666“ nennen, bei den Suchalgorithmen ganz besonders hoch angesehen sind. Etwas zu simpel geschlussfolgert: Vielleicht sollte man sich, wenn dieser Nickname erscheint, nicht noch selbst äußern:–). Oder eben einfach nicht mehr einsteigen, wenn der schwarz-weiß-rote Trolley-Bus (noch ohne Swastika) anhält! Gruß an den Verkehrsbetrieb!
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