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Mo, 10:19 Uhr
23.10.2017
Abgeguckt

TV-Team war in Nordhausen

Viel ist an dieser Stelle bereits über die Menschen berichtet worden, die nach ihrer Flucht in Nordhausen ein neues Zuhause fanden und die eine Chance zur Ausbildung erhielten. Auch national findet das Flüchtlingsprojekt der Autohaus-Peter-Gruppe immer noch Beachtung...

Neben den öffentlich-rechtlichen Programmen, sind es auch die "Privaten", die über die Situation der etwas anderen Ausbildung in Nordhausen berichten. Erst kürzlich war ein Team von Sat1 zu Gast in der Halleschen Straße und fragte nach, wie es um das Projekt bestellt sei. Das Ergebnis ist ein über sechs Minuten langer Beitrag über den Unternehmer Helmut Peter und dessen "Jungs". Kommentare bitte nur mit Klarnamen
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Kommentare

23.10.2017, 16.38 Uhr
Wolfi65 | Alles schön und gut
Wieso der Herr Peter in dem Beitrag von SAT1 im letzten Drittel Untertitel verpasst bekommen hat, erschließt sich mir im ersten Moment nicht.
Ich war immer der Meinung, dass der Nordhäuser in ganz Deutschland, trotz Akzent, verständlich ist.
Aber vielleicht wollte man nur mal wieder zeigen, das Nordhausen im Ossiland liegt und deswegen wieder übersetzt werden muss.
Georg Müller
23.10.2017, 17.34 Uhr
Andreas Dittmar | Er sollte es nicht alleine schultern....
Zugegeben, ich habe dieses Projekt auch kritisch gesehen und in Kommentaren als Leuchtturmprojekt bezeichnet. Nach diesem Beitrag meine Meinung dazu : Das Engagement von Hr. Peter muß man wirklich loben. Er versucht aus den Leuten etwas zu machen, investiert Zeit und Geld und übernimmt auch Verantwortung. Sehr gut ist seine Aussage : Man kann nicht nur sagen: "Wir schaffen das, sondern muß auch sagen wie es zu schaffen ist" Herr Peter spricht auch Enttäuschungen an. Wenn ich es Im Beitrag richtig verstanden habe, sind von 15 Teilnehmern 9 geblieben.

Klare Aussage: Auch das schnelle Geld ohne gewisse Vorleistungen gibt es hier nicht. Das Risiko, welches auch immer bleiben wird, wenn es von staatlicher Seite nicht richtig geregelt wird, ist der mögliche Verlust des Bleiberechts, während der Ausbildung. Weiterere sehr wichtige Punkte, die bei solchen Projekten nicht außer Acht gelassen werden dürfen sind Fairness, Gleichbehandlung und vor allem, das sowas nicht nur aus Prestige heraus gemacht wird oder dazu missbraucht wird, sich aus Kostengründen von einheimischen Arbeitskräften zu trennen und Beschäftigungsfelder in den Niedriglohnsektor zu verschieben. Auch halte ich an meinen Kommentaren fest, die ich unter den IHK-Beitrag geschrieben hab. Während Hr. Peter etwas konkretes tut, bringt Prof. Grusser von der IHK und auch die Regierung noch nicht mal eine Lösung für die Jenigen, welche die sogenannte "Große Masse" darstellen und noch vom Jobcenter verwaltet werden, sondern fordern bzw. planen sogar noch deren Aufstockung.

Den Kollegen, die die Ausbildung durchgehalten haben und besonders dem jungen Syrer, der hier seine bewegende Geschichte erzählt, wünsche ich Viel Erfolg und Alles Gute besonders auch seinen Eltern, die noch in Syrien sind.
23.10.2017, 21.30 Uhr
AktenzeichenXY | Wolfi65 - ganz einfach....!
Die Aussage mit den "Eseltreiber" ist Schuld.
(deshalb die Untertitel, um das hervor zuheben)
Was ich schon ganz schön Frech finde, vielleicht noch mit ner' dicken S-Klasse da auf zu kreuzen & solche Sprüche ab zu lassen! :((
Manchmal gefällt mir das ganze Thema auch nicht, aber solch eine Aussage geht deutlich zuweit!
Peinlich, Peinlich!

J. Lamprecht
24.10.2017, 14.27 Uhr
Realist 1.0
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