nnz-tv Eichsfelder Nachrichten Mansfeld-Südharz-Zeitung neue nordäuser zeitung Unstrut-Hainich Zeitung
Do, 19:01 Uhr
07.12.2017
Bressem am Infostand

„Verstehen und Verstanden werden“

Die SPD-Bürgermeisterkandidatin für die Stadt Sondershausen, Anne Bressem, lädt zum ersten Infostand ein...

„Ich verstehe meine Infostände als Dialogangebot. Ich möchte mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen und hören, wo ihnen der Schuh drückt“, so Bressem. Deshalb stehen die Infostände auch unter dem Motto „Verstehen und Verstanden werden“.

Den ersten Infostand an diesem Freitag möchte Anne Bressem nutzen, um sich den Sondershäuserinnen und Sondershäusern vorzustellen. Gleichzeitig möchte sie den Bürgern im Gespräch drei Fragen stellen. „Wenn ich Bürgermeister wäre, würde ich…“, „Von meiner Bürgermeisterin erwarte ich,…“ und „Von meiner Bürgermeisterin wünsche ich mir,…“ sind die Fragen, auf deren Antworten Anne Bressem sehr gespannt ist.

Der Infostand beginnt am Freitag, dem 08.12.2017 um 10.30 Uhr vor dem SPD-Bürgerbüro in der Fußgängerzone. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen bei Kaffee, Tee und Lebkuchen mit der Bürgermeisterkandidatin Anne Bressem ins Gespräch zu kommen.

SPD-Kreisverband Kyffhäuser
← zum Nachrichtenüberblick
→ Druckversion

Kommentare

07.12.2017, 22.51 Uhr
tannhäuser | 10:30 Uhr?
Wollen Sie nicht mit der arbeitenden Bevölkerung in Kontakt kommen?

Eröffnen Sie doch Ihren Stand nach Einbruch der Dunkelheit am Wippertor!

Um 10:30 Uhr sind viele Wähler, die Sie für Ihren verlogenen Bürgerdialog erreichen wollen, noch dabei, ihre nicht bunt gepamperten Familien zu ernähren.

Aber Ihre Nicht-Wähler haben auch nicht vergessen, dass Zigarren-Schröder für die derzeitige Enteignung von finanziellen Lebensleistungen verantwortlich ist.
07.12.2017, 23.13 Uhr
Micha123 | Da drückt der Schuh...
"Der Schuh drückt"...
Der "Hit" der Woche ist, dass sich der Heimatverein Thalebra auflöst, weil der Verein Bänke und Waldschenken errichtete und dafür von der Stadt noch nicht einmal 100 Euro Unterstützung bekam. Ebenso erfolgte keine Antwort auf die Anfrage der finanziellen Hilfe, von einem Dankeschön gar nicht zu reden.
Frau Bressem - da drückt der Schuh, vielleicht können Sie dort noch etwas retten.
Es ist ein Zeichen, dass nicht nur der Bürgermeister der Stadt keinerlei Kompetenz mehr hat, sondern auch Teile der Verwaltung in einem "Paralleluniversum" leben/arbeiten.

Und ich weiß nicht, ob es ein Gerücht ist oder nicht.... Aber die Stadt will auf dem Marktplatz einen neunen Weihnachtsbaumständer haben.
Dieser soll wohl 23.000,- Euro !!!!!! kosten... Aber hier hat man nicht einmal 100 Euro für einen Verein übrig...
Ohne Worte!!!
08.12.2017, 12.19 Uhr
5020EF | Verstehen und Verstanden werden?!
Echt jetzt? Um diese Uhrzeit? Wen möchte Fr. Bressem denn um diese Stunde erreichen?
Arbeitslose (Hartz IV-Empfänger), Rentner, blaumachende Schüler?

Ich frage mich, wen/was Fr. Bressem da verstehen möchte...

Wenn Sie bis jetzt nix verstanden hat, hat sie sich spätestens jetzt als wahre Ignorantin enttarnt!
08.12.2017, 15.12 Uhr
AnneB | Thalebra
Lieber Micha123, vielen Dank für Ihren konstruktiven Beitrag. Tatsächlich habe ich den Umstand bzgl. des Heimatvereins Thalebra auch mit großem Unverständnis zur Kenntnis genommen. Herr Uhlmann hat meine Unterstützung, ich denke hierbei direkt an Lottomittel!
08.12.2017, 15.28 Uhr
tannhäuser | Lottomittel = Wahlkampfmittel!
Treiben Sie das Geld auf, lassen Sie sich fotografieren und den Bürgern ist es berechtigterweise egal, aus welcher Schatulle es kommt.

Aber die Politiker sollten aufhören, Geld, das nicht aus der eigenen Tasche kommt, als barmherzige Wohltat zu vermarkten.
08.12.2017, 17.09 Uhr
Parsifal | Genau mein Humor... :-)
Frau Bressem denkt also an Lottomittel um dem Heimatverein in Thalebra zu helfen? Typisches Politikerdenken. Fremdes Geld verschenken, um das eigene Ansehen zu verbessern.

Verehrter Tannhäuser, sie haben recht, natürlich ist dem Beschenkten egal, woher die milde Gabe kommt. Moralisch bedenklich bleibt es trotzdem. Die Ursache, eine träge und bürgerunfreundliche Verwaltung, bleibt trotzdem bestehen.

Das ist übrigens genauso weise, wie erst die Flüchtlinge in Überzahl als "bunter Sondershäuser" in Sondershausen zu verteilen, um dann mit erhobenen Zeigefinger auf die Sicherheitsproblematik aufmerksam zu machen und jetzt Lösungen anzumahnen.

Wirklich genau mein Humor...

Randnotiz: Ist das jetzt immer der erste Infostand? Wenn ich mich nicht täusche, war der letzte auch schon der erste? :-)
08.12.2017, 20.20 Uhr
tannhäuser | Sehr gut @Parsifal!
Frau Bressem hat noch nicht verstanden, dass sie mit Phrasendrescherei und finanziellen Geschenken aus der Steuergeldkasse einen Antiwahlkampf für sich und die SPD betreibt.

Und wenn dann Her Esser hier pöbelt, kostet jeder geschriebene Satz 1 Prozent Wählerstimmen.

Ist schon merkwürdig (oder bezeichnend?), dass solche Gesprächsstände und Bürgerdialoge immer an Zeiten stattfinden, wenn in der Stadt (oder vor dem SPD-Wahlkreisbüro) hauptsächlich Rentner und geschenkte goldwerte Fachkräfte unterwegs sind.
08.12.2017, 21.20 Uhr
uco
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verstoß gegen AGB
→ Kommentar hinzufügen



Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.