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Do, 10:44 Uhr
08.03.2018
kn-Forum

Fragen an Dorothea Marx


Frau MdL Marx (SPD) lädt zu einer Frauentags Feier der ASF ein (kn berichtete - Im Vorfeld des Frauentags). So weit so gut. Wünsche den Teilnehmern eine schöne Veranstaltung, so beginnt ein Leserbrief, der heute kn erreichte...

In dem dazugehörigen Text, verweist Sie auf eine Studie aus 2014, in der auch die Situation von Frauen in der Öffentlichkeit beschrieben wird.
Von übergriffigen Auftreten, sexuelle Belästigungen und sogar Vergewaltigungen ist die Rede.
Schlimm genug!

Warum aber auf eine Studie von 2014 verweisen, wo doch 2015, bedingt durch die unkontrollierte Einwanderung von vielen Tausenden Männern, eine Veränderung der Situation eingetreten ist. Ist diese Veränderung nun positiv oder negativ?

Kommen die oft allein zugewanderten Männer, nun überwiegend aus Ländern, in denen die Frau in der Gesellschaft einen geschützteren Status hat, wie bei uns? Wenn wir diese Fragen mit ja beantworten können, dann hätte sich die Situation in unserem Land für die Frauen verbessert?

Hier darf sich jeder Leser, seine eigenen Antworten geben. Frau MdL Marx (SPD) sei angeraten, sich nicht auf Studien von vor 2015 zu berufen. Sondern die Realität aus 2018, besonders in Sondershausen zur Kenntnis zu nehmen.

Henry Hunger

(Im Vorfeld des Frauentags)
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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Kommentare

08.03.2018, 17.24 Uhr
Mueller13 | @ Henry Hunger: Zustimmung ;-)
Inhaltlich kann man Ihren Bemerkungen durchaus zustimmen.

Leider haben Sie einen kleinen Hinweis vergessen: Es ist Ihre Chefin (Henry Hunger ist stellv. Fraktionsvorsitzender der CDU im Kreistag), die verantwortlich ist für die verschlechterte Situation der Frau in der Öffentlichkeit.

Wann hat Henry Hunger eigentlich öffentlichkeitswirksam gegen die Flüchtlingspolitik seiner Partei protestiert? Und welche Maßnahmen hat er ergriffen, um die "negative Entwicklung" zu stoppen? Hat er auch einen Weihnachtswunschbrief an die Kanzlerin geschrieben, wie sein Parteigenosse Steffen Kobrow (KN http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=228043 )?

Letztendlich haben CDU/SPD/Linke/Grüne im Kreis zusammen das Willkommenslied angestimmt und den Integrationstanz aufgeführt.
Es ist Zeit für Veränderungen!
08.03.2018, 18.11 Uhr
Heimatliebender | Lesen Sie hier:
http://www.kyffhaeuser-nachrichten.de/news/news_lang.php?ArtNr=181374

http://www.kyffhaeuser-nachrichten.de/news/news_lang.php?ArtNr=179707

Einfach besser recherchieren!
09.03.2018, 09.18 Uhr
tannhäuser
Der Beitrag wurde gespeichert und die Freigabe beantragt.
09.03.2018, 12.23 Uhr
Mueller13 | @ Henry Hunger, sorry für Ihre Parteizugehörigkeit
Lieber Herr Hunger, es liegt mir nichts ferner, als Sie persönlich anzugreifen. Ich kann mir vorstellen, wie es in Kopf und Bauch eines "heimatliebenden" Patrioten rumort.
Aber auch Ihnen kann ich nur sagen: ein Parteiaustritt tut nicht weh. Wenn man sich nicht mehr mit den Zielen und der Realpolitik einer Partei identifizieren kann, muss man die Reißleine ziehen.
Sie werden immer mit dem Versagen der Bundes-CDU in Verbindung gebracht werden. Sie sind letztendlich das lokale Sprachrohr einer Partei, die Ihre Ansichten und Werte nicht mehr vertritt.
Sie können jetzt, wie Ihr Parteikollege Kobrow, einen Brief nach dem Anderen an die Parteispitze schicken oder wie Herr Seehofer ständig irgendwelche Konsequenzen androhen (wollte mal die Flüchtlingspolitik der Regierung vor ein Gericht bringen) und dann stillschweigend wieder einkassieren. Ob Sie das auf Dauer glücklich machen wird?

Kurz zu Ihren zwei Quellen:
Dass Sie Ihre Zweifel an der Flüchtlingspolitik haben, können wir nachvollziehen. Die Frage, die sich mir aufdrängt: was haben Sie aktiv dagegen unternommen? Was war die Tat des Kreistagsabgeordneten Hunger, an der wir fest machen können, er hat versucht uns vor der Bereicherung aus Berlin/Arabien/Afrika zu schützen?

Wie gesagt, wenn Ihre persönliche Einstellung der Realpolitik Ihrer Partei diametral zuwider läuft, genügt ein Dreizeiler an ihren Kreisverband. Es gibt andere aktive lokale Vereinigungen, die sich "Heimatliebe" ins Grundsatzprogramm gemeißelt haben, vielleicht sind Sie dort besser aufgehoben.
10.03.2018, 13.15 Uhr
tannhäuser | Das wird nicht passieren, Mueller13!
So weit reicht die Zivilcourage doch nicht, oder Herr Hunger?

Lokal etwas auf den Busch klopfen interessiert doch niemanden in der Berliner Parteizentrale.

Wenn die Merkeldämmerung eintritt, möchte man schon noch Parteimitglied sein, wer weiss, ob man in der Parteierneuerungsphase nicht nach oben gespült werden könnte...
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