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Fr, 20:15 Uhr
07.09.2018
Neues aus Sondershausen

Bau eines Wohnobjekts auf dem Grundstück der Weizenstraße 25-31

Gemeinsame Information der Wippertal Wohnungsbau- und Grundstücksgesellschaft mbH und AWO zum Bau eines Wohnobjekts auf dem Grundstück der Weizenstraße 25-31. Dazu diese Meldung...


Die Wippertal Wohnungsbau- und Grundstücksgesellschaft mbH beabsichtigt in Abstimmung mit der AWO die Errichtung eines größeren Neubaus auf der Fläche des noch in diesem Jahr abzubrechenden Wohnblocks Weizenstraße 25-31.
Der neu entstehende Baukörper wird im Untergeschoss hauptsächlich Abstell- und Technikräume enthalten.
Die Erschließung erfolgt über einen Personenaufzug und 2 Treppenhäuser.

Im 1. und 2. Obergeschoss ist die Errichtung von 2 ambulant betreuten Wohngemeinschaften vorgesehen. Die Bewohner (jeweils 8-12) werden dort private sowie gemeinschaftliche Bereiche barrierefrei nutzen können. Je nach persönlichem Bedarf können Betreuung und Pflegeleistungen in Anspruch genommen werden.

In der 3. und 4. Etage entstehen insgesamt 11 Wohnungen, die von der Wippertal Wohnungsbau- und Grundstücksgesellschaft mbH vermietet werden. Es handelt sich dabei um 2- und 3-Zimmer-Wohnungen zwischen 55 m² und 90 m² Größe. Ihre Vermietung ist nicht ausschließlich für ältere Menschen vorgesehen.

Bau eines Wohnobjekts auf dem Grundstück der Weizenstraße 25-31 (Foto: Hartung & Ludwig Architektur- und Planungsgesellschaft mbH) Bau eines Wohnobjekts auf dem Grundstück der Weizenstraße 25-31 (Foto: Hartung & Ludwig Architektur- und Planungsgesellschaft mbH)

Foto: Hartung & Ludwig Architektur- und Planungsgesellschaft mbH

Die Bauzeit könnte sich aus jetziger Sicht auf Herbst 2019 – Winter 2020 belaufen.
Da die Planungen erst in der Anfangsphase sind, bitten wir um Verständnis, dass derzeit noch keine konkreteren Angaben zu baulichen Details, Grundrissen und Mietpreisen gemacht werden können.
Und selbstverständlich besteht zum jetzigen Zeitpunkt auch noch keine hundertprozentige Gewissheit, dass das Vorhaben auch wirklich umgesetzt werden kann. So stellen z.B. die immens gestiegenen Baukosten und die vermutlich anhaltenden Kapazitätsauslastungen der Baufirmen ein Realisierungsrisiko dar.
Autor: khh

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