Mi, 08:19 Uhr
20.02.2008
Auf halbem Wege stehen geblieben
Auf halbem Wege stehen geblieben ist man im beim Ausbau der Straße Lohberg in Sondershausen. Aber nicht nur die Radfahrer stört es
Wer auf der B4 August-Bebel-Straße Lohberg in Sondershausen unterwegs ist, stellt bei dem starken Verkehr fast immer ein Verkehrshindernis dar, weil auf Grund der Enge der Straßen gerade am Lohberg kaum ein Radfahrer überholt werden kann. Passiert es doch, dann meist unter starker Gefährdung der Radfahrer. Aus Jecha kommend besteht keine Möglichkeit, einen Radweg anzulegen.
Anders sieht es in der anderen Richtung aus. Denn ab Einmündung Jechaburger Weg müsste der Fußweg breit genug sein, dort einen gemeinsamen Fuß- Radweg anzulegen. Als der Fußweg nach der Wende erneuert wurde, hatte man wohl an so etwas schon gedacht. Denn ab der Stelle mit Kreuz ist der Fußweg schon mit roten Steinen gepflastert, eigentlich ein sicheres Zeichen, des es sich um einen Radweg, oder einen kombinierten Radweg handelt.
Das Problem für die Radfahrer ist allerdings, an der Stelle sicher auf den Fußweg zu kommen. Es besteht keine abgesenkte Bordsteinkante, damit man mit dem Rad hoch könnte. Im Gegenteil, der Bordstein ist an der Stelle sogar sehr hoch. Jetzt aber anhalten ist auch nicht ungefährlich, denn manche Fahrzeuge fühlen sich von den langsamen Radfahren genervt und fahren von viel zu dicht auf.
Dazu sagte der Fachbereichsleiter Bau und Ordnung der Stadt Sondershausen, Manfred Kuksch, dass er die Probleme nachvollziehen kann. Als Stadtverwaltung könne man zu diesem Zeitpunkt noch nichts unternehmen, da die B4 an dieser Stelle noch dem Straßenbauamt untersteht. Man werde aber die Problematik an das Straßenbauamt weiter leiten, sähe aber Probleme, ob so eine Maßnahme schnell umgesetzt werden könnte. Erst wenn die Umgehungsstraße Sondershausen fertig ist, könnte die Stadt am Lohberg tätig werden, weil dann das Straßenbauamt nicht mehr zuständig wäre. Als keine rosigen Aussichten für Radfahrer in diesem Bereich.
Autor: khhWer auf der B4 August-Bebel-Straße Lohberg in Sondershausen unterwegs ist, stellt bei dem starken Verkehr fast immer ein Verkehrshindernis dar, weil auf Grund der Enge der Straßen gerade am Lohberg kaum ein Radfahrer überholt werden kann. Passiert es doch, dann meist unter starker Gefährdung der Radfahrer. Aus Jecha kommend besteht keine Möglichkeit, einen Radweg anzulegen.
Anders sieht es in der anderen Richtung aus. Denn ab Einmündung Jechaburger Weg müsste der Fußweg breit genug sein, dort einen gemeinsamen Fuß- Radweg anzulegen. Als der Fußweg nach der Wende erneuert wurde, hatte man wohl an so etwas schon gedacht. Denn ab der Stelle mit Kreuz ist der Fußweg schon mit roten Steinen gepflastert, eigentlich ein sicheres Zeichen, des es sich um einen Radweg, oder einen kombinierten Radweg handelt.
Das Problem für die Radfahrer ist allerdings, an der Stelle sicher auf den Fußweg zu kommen. Es besteht keine abgesenkte Bordsteinkante, damit man mit dem Rad hoch könnte. Im Gegenteil, der Bordstein ist an der Stelle sogar sehr hoch. Jetzt aber anhalten ist auch nicht ungefährlich, denn manche Fahrzeuge fühlen sich von den langsamen Radfahren genervt und fahren von viel zu dicht auf.
Dazu sagte der Fachbereichsleiter Bau und Ordnung der Stadt Sondershausen, Manfred Kuksch, dass er die Probleme nachvollziehen kann. Als Stadtverwaltung könne man zu diesem Zeitpunkt noch nichts unternehmen, da die B4 an dieser Stelle noch dem Straßenbauamt untersteht. Man werde aber die Problematik an das Straßenbauamt weiter leiten, sähe aber Probleme, ob so eine Maßnahme schnell umgesetzt werden könnte. Erst wenn die Umgehungsstraße Sondershausen fertig ist, könnte die Stadt am Lohberg tätig werden, weil dann das Straßenbauamt nicht mehr zuständig wäre. Als keine rosigen Aussichten für Radfahrer in diesem Bereich.

