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Sa, 00:02 Uhr
09.07.2011

Bald Hochseilgarten?

Der Possen von Sondershausen soll bald eine neue Attraktion erhalten, dass berichtete der Possenwirt vor den Stadträten der Stadt Sondershausen. Was es sonst noch gab (Possenzufahrt), erfahren Sie hier...

Am Donnerstag stellte Possenwirt Bernd Jahn das Betreiberkonzept zum Freizeitpark Possen vor. Zuerst informierte Jahn die Stadträte über die bisherigen Arbeiten, die in den letzten Jahren gelaufen waren, wie Bau und Erweiterung Bärenzwinger, Stallanlagen und die Wiederinbetriebnahme des Bungalowdorfes als zweites Standbein. Dabei wies er daraufhin, dass viele Veränderungen fast völlig ohne Fördermittel abgelaufen waren, obwohl sie von der Allgemeinheit genutzt werden, wie die kostenlose WC-Anlage und der Spielplatz. Für das was Pächter Bernd Jahn und Familie geleistet haben, sprachen alle Fraktionen ihren Dank aus.

Dann stellte er die neuen Projekte vor. Mit dem Reiterhof will er unabhängiger werden und kann mit der geplanten Reithalle besser die angebotenen Reitstunden auch bei schlechtem Wetter absichern. Auch hofft er, dadurch besser an Pensionspferde zu kommen. Die neue Reithalle soll dann auch mit einer Solaranlage ausgestattet werden.

Bei jetzt schon geschätzten 170.000 Besuchern pro Jahr hofft Jahn, mit einem richtig professionellen Hochseilgarten wesentlich mehr Besucher anzulocken. Unter anderem auch ganze Managergruppen, die Schulungen abhalten können. Eines wird Jahn aber noch nicht in Angriff nehmen. Die im Obergeschoss befindlichen Räume werden in absehbarer zeit nicht zu Hotelzimmern umgebaut werden können, weil diese Anfrage kam. Da er für diese Umbauten keine Fördermittel bekomme, könne er so etwas erst machen, wenn er mit dem Geld nicht mehr wohin wisse, davon könne aber jetzt nicht die Rede sein.

Zum Thema Possenauffahrt meldete sich Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) zu Wort. Mit der Forstwirtschaft sei man jetzt übereingekommen, dass die Stadt durch Grundstückstausch in den Besitz der Possenzufahrt kommt. Nur dadurch könne gesichert werden, dass die Possenzufahrt auch wirklich von der Stadt wieder in einen besseren Zustand versetzt werden kann. Nach dem Waldgesetz soll ja so eine Asphaltschlange durch den Wald eigentlich garnicht zulässig sein. Wann allerdings mit Fahrbahnverbesserungen zu rechnen sei, sagte Kreyer nicht. Bei der jetzigen Finanzlage wird man wohl doch noch etwas warten müssen.
Autor: khh

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