eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Mo, 12:06 Uhr
18.07.2011

Radelnder Erfolg

Thüringen wird seinem exzellenten Ruf als Radler-Eldorado gerecht. Ob Groß oder Klein – immer mehr Menschen nutzen das insgesamt rund 13.000 Kilometer lange Radrouten-Netz im Freistaat. Dieser Trend wird zudem mit unserem Service internetgestützer Radroutenplaner gestützt...


"Seit der Premiere vor einem Jahr konnten bis heute rund zehn Millionen Online-Aufrufe registriert werden. Um diesen schönen Erfolg zu sichern, gibt es jetzt einen aktualisierten Radroutenplaner Thüringen mit noch mehr Service und Informationen für die Nutzer." Das erklärte heute Christian Carius (CDU), Minister für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, anlässlich der Neuauflage des Radroutenplaners im Internet.

Der Radroutenplaner Thüringen ist jetzt ein Jahr im Internet. Neben der Möglichkeit der adressgenauen Planung von Fahrradtouren bietet der Routenplaner eine Vielzahl von nützlichen Informationen zu Streckenverläufen, Fahrtanweisungen, Höhenprofil, ÖPNV, touristischen Zielen, Wetteraussichten, Übernachtungsmöglichkeiten. Die Daten wurden laufend aktualisiert und erweitert. So sind bei den Übernachtungsmöglichkeiten die Jugendherbergen und radfahrerfreundliche Landgasthöfe ergänzt worden. Hinzugekommen sind eine Anzahl Rad verleihender Unternehmen, die Anzeige der Rettungspunkte in Wald und Flur, die Ausweisung von Gefahren-/ Eng- und Baustellen, Angaben zur Wegeoberflächen für Radfernwege sowie radspezifische Veranstaltungstipps.

„Pünktlich zum Jahres-Jubiläum gibt es jetzt unter www.radroutenplaner.thueringen.de eine neue Version des Radroutenplaners Thüringen“, sagte Carius. „Die Nutzeroberfläche ist moderner und leichter bedienbar. Die Hintergrundkarten zeigen mehr Details und stellen nun auch das Geländerelief dar. Die interaktive Routenplanung wurde deutlich erleichtert. Eine weitere interessante Neuerung ist die Ausweitung des Radroutenplaners Thüringen auf rund 30 Kilometer in die Nachbarländer Hessen, Niedersachsen und Bayern. Ein nächster Schritt wird die Verknüpfung der Radroutenplaner von Hessen und NRW mit Thüringen sein.“

Carius wies anlässlich der Neuauflage auch auf die Thüringer Verkehrssicherheitskampagne hin: „Die Birne ist weich – Radhelme schützen! Vergessen Sie bei Ihren Touren bitte die Radhelme nicht.“

Das Radfahren in Thüringen immer mehr im bundesweiten Trend liegt, zeigen die Ergebnisse der ADFC-Radreiseanalyse 2011. Thüringen belegte erstmals Platz 6 der beliebtesten Radreiseregionen Deutschlands – noch vor Baden-Württemberg und der Ostsee. Der Werratal-Radweg kam auf Platz 9 der beliebtesten deutschen Radfernwege.
Autor: nnz

Anzeige symplr (6)
Kommentare
emmerssen
18.07.2011, 15:44 Uhr
Lachnummer
Die Radwege sind nur leider noch nicht im Norden Thüringens angekommen! Der Kreis Nordhausen hat vorallen im westlichen Teil überhaupt nichts zu bieten in dieser Richtung. Unser Herr Verkehrsminister sollte sich mal in Sachsen oder Sachsen/Anhalt umsehen bevor er seine Lobeshymnen anstimmt.

Von den alten Bundesländern ganz zu schweigen.Jedes mal wenn wir von unseren Radttouren in den Heimatkreis einfahren, besteht Lebensgefahr wegen der fehlenden Radwege.Da kann man sich nur noch maßlos ärgern!!!
pumpnC
19.07.2011, 02:34 Uhr
Da
kann ich meinem Vorredner nur zustimmen. Als begeisterter Radfahrer kann ich davon auch ein Liedchen singen. Gut ausgebaute Radwege sind im Kreis Nordhausen so gut wie gar nicht vorhanden. Aber wenn man von großen Errungenschaften aus Thüringen berichtet, dann ist damit ohnehin nie der Norden unseres Freistaates mit einbegriffen. Unsere Region - so scheint es mir - wird schon seit Jahren systematisch vernachlässigt.
Wolfi65
19.07.2011, 07:38 Uhr
Zu Empfehlen...
ist für jeden Freund des Radfahrens auch ein "Besuch" der B 243 zwischen NDH und der Landesgrenzes. Da hat schon mancher Führer eines Drahtesels durch herannahende LKW und deren Fahrwind, die Kontrolle über sein Rad verloren und ist entnervt im Strassengraben zum Halten gekommen.

Ein parallel verlaufender Radweg wäre die Lösung, aber der kostet Geld und alles was Geld kostet ist ja wieder sehr bescheiden.
Dann doch lieber ein "paar" Milliarden aus der Staatsschatulle in die Hand nehmen und "Fremdprojekte" ohne Erfolg am Leben halten.
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)