Fr, 08:12 Uhr
02.09.2011
Große Mehrheit für Turm
Der Stadtrat der Kurstadt Bad Frankenhausen entscheidet sich mit großer Mehrheit für den Erwerb des schiefen Turmes. Hier kn mit den Einzelheiten...
In der gestrigen Stadtratssitzung der Kurstadt Bad Frankenhausen machten die Stadträte den Weg frei für die dauerhafte Rettung des höchsten schiefsten Turmes der Welt. Der Stadtrat entschied mit großer Mehrheit, die Oberkirche in kommunales Eigentum zu übernehmen und damit auch die anfallenden Stabilisierungsmaßnahmen durchzuführen. Der Beschluss gilt allerdings vorbehaltlich der Gewährung von Fördermitteln seitens des Landes Thüringens. Mit dem heutigen Beschluss haben wir uns als Stadt zum schiefen Turm bekannt und sind einen wichtigen und richten Schritt gegangen, um das kulturhistorische Bauerwerk dauerhaft zu retten. Nun hoffen wir auf die Unterstützung seitens des Landes Thüringens, so der Bürgermeister der Kurstadt Bad Frankenhausen Matthias Strejc (SPD).
Oberkirche Bad Frankenhausen (Foto: Stadt Bad Frankenhausen)
Am Montag setzen sich die Staatssekretäre des Bauministerium, des Wirtschafts- und Kultusministeriums zusammen und wollen mögliche Fördermöglichkeiten erörtern. Der Bauminister Herr Carius (CDU) hatte erst kurz vor der Stadtratssitzung der Kommune mitgeteilt, dass das Land Thüringen in den kommenden Wochen die Fördermöglichkeiten abklären wird. Daraufhin wollte die Stadt dennoch ein positives und klares Signal setzen und beschloss den Erwerb des schiefen Turmes vorbehaltlich der Förderung der Mehrkosten.
Das kämpfen der letzten 20 Jahre zum Erhalt des schiefen Turmes, insbesondere der letzten Monate hat sich damit gelohnt und ich freue mich, dass der Stadtrat die wichtige Bedeutung des Turmes für die Kurstadt aber auch für die gesamte Region eingesehen hat und mit großer Mehrheit für den Kauf und damit für den Erhalt sich entschieden hat, so Matthias Strejc (SPD).
Autor: khhIn der gestrigen Stadtratssitzung der Kurstadt Bad Frankenhausen machten die Stadträte den Weg frei für die dauerhafte Rettung des höchsten schiefsten Turmes der Welt. Der Stadtrat entschied mit großer Mehrheit, die Oberkirche in kommunales Eigentum zu übernehmen und damit auch die anfallenden Stabilisierungsmaßnahmen durchzuführen. Der Beschluss gilt allerdings vorbehaltlich der Gewährung von Fördermitteln seitens des Landes Thüringens. Mit dem heutigen Beschluss haben wir uns als Stadt zum schiefen Turm bekannt und sind einen wichtigen und richten Schritt gegangen, um das kulturhistorische Bauerwerk dauerhaft zu retten. Nun hoffen wir auf die Unterstützung seitens des Landes Thüringens, so der Bürgermeister der Kurstadt Bad Frankenhausen Matthias Strejc (SPD).
Oberkirche Bad Frankenhausen (Foto: Stadt Bad Frankenhausen)
Am Montag setzen sich die Staatssekretäre des Bauministerium, des Wirtschafts- und Kultusministeriums zusammen und wollen mögliche Fördermöglichkeiten erörtern. Der Bauminister Herr Carius (CDU) hatte erst kurz vor der Stadtratssitzung der Kommune mitgeteilt, dass das Land Thüringen in den kommenden Wochen die Fördermöglichkeiten abklären wird. Daraufhin wollte die Stadt dennoch ein positives und klares Signal setzen und beschloss den Erwerb des schiefen Turmes vorbehaltlich der Förderung der Mehrkosten.Das kämpfen der letzten 20 Jahre zum Erhalt des schiefen Turmes, insbesondere der letzten Monate hat sich damit gelohnt und ich freue mich, dass der Stadtrat die wichtige Bedeutung des Turmes für die Kurstadt aber auch für die gesamte Region eingesehen hat und mit großer Mehrheit für den Kauf und damit für den Erhalt sich entschieden hat, so Matthias Strejc (SPD).