Fr, 10:02 Uhr
09.09.2011
Klare Forderung
Der Staatssekretär Dr. Schubert überzeugte sich von der breiten Angebotspalette im Mehrgenerationenhaus Roßleben, wurde aber auch mit Forderungen konfrontiert...
Begrüßt wurde gestern Staatssekretär Dr. Hartmut Schubert aus dem Thüringer Sozialministerium von der Leiterin Susanne Kammlodt. In einem umfangreichen Rundgang durch das Mehrgenerationen haus konnte sich der Gast von den vielfältigen Möglichkeiten der Freizeitbeschäftigung von Kinder und Jugendlichen überzeugen. Bei Rundgang u.a. dabei der Bürgermeister Rainer Heuchel (SPD) und der 1. Beigeordnete der Stadt, Steffen Sauerbier (SPD).
Auch hier gab es Kritik (wie schon gestern bei der Tagung der Thüringer Tafeln) an dem hohen Bürokratieaufwand im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepaket, nur um den Essenzuschuss zu bekommen. Wir versuchen deshalb den Eltern hilfreich zur Seite zu stehen, so Kammlodt, da mache Eltern wegen der Prozedur kam noch des sprichwörtliche Land sehen. Es wurde aber auch konstatiert, das manche Eltern leider nicht mal mehr bereit sind einen Euro für das Essen aufzubringen, oder wegen Bedürftigkeit schon nicht mehr aufbringen können.
Von Cornelia Naumann (Projektverantwortliche Stärken vor Ort) kam die Forderung, die dem Staatssekretäre mit auf dem Weg gegeben wurde, dass Essen sollte doch komplett beitragsfrei für die Eltern sein.
Weiterer Schwerpunkt der Diskussionen war immer wieder die komplizierte Lage der Finanzierung solcher Einrichtungen.
Autor: khhBegrüßt wurde gestern Staatssekretär Dr. Hartmut Schubert aus dem Thüringer Sozialministerium von der Leiterin Susanne Kammlodt. In einem umfangreichen Rundgang durch das Mehrgenerationen haus konnte sich der Gast von den vielfältigen Möglichkeiten der Freizeitbeschäftigung von Kinder und Jugendlichen überzeugen. Bei Rundgang u.a. dabei der Bürgermeister Rainer Heuchel (SPD) und der 1. Beigeordnete der Stadt, Steffen Sauerbier (SPD).
Auch hier gab es Kritik (wie schon gestern bei der Tagung der Thüringer Tafeln) an dem hohen Bürokratieaufwand im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepaket, nur um den Essenzuschuss zu bekommen. Wir versuchen deshalb den Eltern hilfreich zur Seite zu stehen, so Kammlodt, da mache Eltern wegen der Prozedur kam noch des sprichwörtliche Land sehen. Es wurde aber auch konstatiert, das manche Eltern leider nicht mal mehr bereit sind einen Euro für das Essen aufzubringen, oder wegen Bedürftigkeit schon nicht mehr aufbringen können.
Von Cornelia Naumann (Projektverantwortliche Stärken vor Ort) kam die Forderung, die dem Staatssekretäre mit auf dem Weg gegeben wurde, dass Essen sollte doch komplett beitragsfrei für die Eltern sein.
Weiterer Schwerpunkt der Diskussionen war immer wieder die komplizierte Lage der Finanzierung solcher Einrichtungen.










