Mi, 22:22 Uhr
14.09.2011
Auswirkungen Papstbesuch
Wenn Sie denken, der Papstbesuch in Erfurt oder dem Eichsfeld hätte keine Auswirkungen auf unsere Region dann täuschen Sie sich. Selbst Bauarbeiten müssen verändert werden, wie der Landrat heute im Kreistag informierte...
Landrat Peter Hengstermann (CDU) informierte die Kreistagsmitglieder, wie die Bauarbeiten am Bahnübergang im Graß (B4) weiter fortgeführt werden. Die Vollsperrung für die Umbauarbeiten am Bahnübergang, das heißt Einbau neuester Signaltechnik und neue Straßenanbindung mit Verbreiterung der Fahrbahn, wird noch bis zum 19.09.2011 andauern.
Danach wird bis zum 22.09.2011 die Verkehrsführung geändert, das heißt der Verkehr aus Richtung Erfurt nach Sondershausen kann über den Bahnübergang durch den Baustellenbereich fahren.
Die Gegenrichtung wird entweder über die B 249 - Hohenebra - Oberspier - B 4 oder über die B 4 bis zum Bahnübergang und dann über die Kreisstraße K 519 nach Hohenebra und weiter nach Oberspier zur B 4 umgeleitet. Die Führung des Verkehrs ist vom Baufortschritt abhängig und wird heute entschieden.
Dann berichtete der Landrat, dass im Zusammenhang mit dem Papstbesuch die Forderung besteht, alle Bundesstraßen und vor allem den Bahnübergang im Graß sowie wichtige Landesstraßen am 23. bis 24.09.2011 um 05:00 Uhr (laut jetzigem Kenntnisstand) ohne Einschränkungen befahrbar zu.
Deshalb musste auch kurzfristig die Technologie für die Bauarbeiten am Bahnübergang von der Bahn und der beauftragten Firma überarbeitet werden.
Erst am Mittwoch, den 31.08.2011 um 09:00 Uhr, nach Zustimmung durch das Straßenbauamt, konnte endgültig gestartet werden und die restliche Organisation der Vollsperrung mit der bekannten Umleitung vollzogen werden.
Nach dem Papstbesuch, ab 26.09.2011, beginnt der Rückbau der alten Signaltechnik am Bahnübergang und der Verkehr wird manuell durch Sicherungsposten geregelt.
Durch diese Sicherung müssen pro Zugfahrt mindestens 10 Minuten Wartezeit aus Richtung Erfurt eingeplant werden. Die Regelung wird bis voraussichtlich Anfang November andauern. Die Frist resultiert aus der Ruhezeit für den Beton an der Verbreiterungsstelle des Bahnübergangs ( 28 Tage) und der erst nach Freigabe möglichen Straßenbauarbeiten.
Die wieder am 26.09.2011 aktivierte Verkehrsführung mit Richtungsverkehr muss bis zur Freigabe des Bahnübergangs beibehalten werden.
Autor: khhLandrat Peter Hengstermann (CDU) informierte die Kreistagsmitglieder, wie die Bauarbeiten am Bahnübergang im Graß (B4) weiter fortgeführt werden. Die Vollsperrung für die Umbauarbeiten am Bahnübergang, das heißt Einbau neuester Signaltechnik und neue Straßenanbindung mit Verbreiterung der Fahrbahn, wird noch bis zum 19.09.2011 andauern.
Danach wird bis zum 22.09.2011 die Verkehrsführung geändert, das heißt der Verkehr aus Richtung Erfurt nach Sondershausen kann über den Bahnübergang durch den Baustellenbereich fahren.
Die Gegenrichtung wird entweder über die B 249 - Hohenebra - Oberspier - B 4 oder über die B 4 bis zum Bahnübergang und dann über die Kreisstraße K 519 nach Hohenebra und weiter nach Oberspier zur B 4 umgeleitet. Die Führung des Verkehrs ist vom Baufortschritt abhängig und wird heute entschieden.
Dann berichtete der Landrat, dass im Zusammenhang mit dem Papstbesuch die Forderung besteht, alle Bundesstraßen und vor allem den Bahnübergang im Graß sowie wichtige Landesstraßen am 23. bis 24.09.2011 um 05:00 Uhr (laut jetzigem Kenntnisstand) ohne Einschränkungen befahrbar zu.
Deshalb musste auch kurzfristig die Technologie für die Bauarbeiten am Bahnübergang von der Bahn und der beauftragten Firma überarbeitet werden.
Erst am Mittwoch, den 31.08.2011 um 09:00 Uhr, nach Zustimmung durch das Straßenbauamt, konnte endgültig gestartet werden und die restliche Organisation der Vollsperrung mit der bekannten Umleitung vollzogen werden.
Nach dem Papstbesuch, ab 26.09.2011, beginnt der Rückbau der alten Signaltechnik am Bahnübergang und der Verkehr wird manuell durch Sicherungsposten geregelt.
Durch diese Sicherung müssen pro Zugfahrt mindestens 10 Minuten Wartezeit aus Richtung Erfurt eingeplant werden. Die Regelung wird bis voraussichtlich Anfang November andauern. Die Frist resultiert aus der Ruhezeit für den Beton an der Verbreiterungsstelle des Bahnübergangs ( 28 Tage) und der erst nach Freigabe möglichen Straßenbauarbeiten.
Die wieder am 26.09.2011 aktivierte Verkehrsführung mit Richtungsverkehr muss bis zur Freigabe des Bahnübergangs beibehalten werden.