Sa, 16:21 Uhr
17.09.2011
Das Derby (2. Halbzeit)
Es ist Derby-Zeit. Zwischen der Eintracht aus Sondershausen und Wacker Nordhausen geht es heute auf dem Göldner um nicht weniger aber auch nicht mehr als um die Führung in der Thüringen-Liga. Wir werden Sie zeitnah auf dem Laufenden halten...
Die zweite Halbzeit war gerade angepfiffen, da herrscht absolute Konfusion im Wacker-Strafraum, Caspar ist zur Stelle und macht das 1:0 mit einem präzisen Flachschuss in die linke untere Ecke. Doch die Gäste aus dem Südharz stecken das weg und machen da weiter, wo sie in der ersten Hälfte aufhörten. Sie rennen auf das Sondershäuser Tor an (55.). Drei Minuten später dann eine 100prozentige für Raczka, der eine Flanke von Biank sträflich verpasst.
Die bisherigen Nicklickkeiten auf dem Spielfeld arten mittlerweile aus, die Sondershäuser hauen zwischen die Knochen der Nordhäuser, spielen immer unfairer, obwohl sie sich zurücklehnen könnten. Wacker läuft weiter an, Töpfers Schuss kann Sternadel über die Querlatte lenken (60.). Die Fouls auf Sondershäuser Seite gehen weiter, mittlerweile hat der Schiri die dritte Gelbe aus der Tasche ziehen müssen.
Das Spiel bleibt weiter einseitig, die Eintracht verteidigt mit allen Mannen, Wacker will den Ausgleich erzielen, doch die Spitzen der Nordhäuser sind heute zu schwach, auch fehlt oft der letzte Pass. In der 75. Minute muss Meyer nach wiederholtem Foul mit Gelb-Rot das Spielfeld verlassen.
In der 77. Minute endlich der verdiente Ausgleich für Wacker. Biank setzt sich auf der rechten Seite durch, seine abgefälschte Flanke verwandelt Robert Stark mit dem Kopf (1:1). Nur drei Minuten später stehen sich Pelan und Amaral im Sondershäuser Strafraum selbst im Weg, das Tor übrigens war leer.
Vier Minuten vor dem regulären Spielende sehen die 1.000 Zuschauer ein klares Tor für Wacker. Der Linienrichter jedoch sieht ein Abseits. Es bleibt beim Unentschieden, über das noch trefflich gestritten werden kann.
Peter-Stefan Greiner
Autor: nnzDie zweite Halbzeit war gerade angepfiffen, da herrscht absolute Konfusion im Wacker-Strafraum, Caspar ist zur Stelle und macht das 1:0 mit einem präzisen Flachschuss in die linke untere Ecke. Doch die Gäste aus dem Südharz stecken das weg und machen da weiter, wo sie in der ersten Hälfte aufhörten. Sie rennen auf das Sondershäuser Tor an (55.). Drei Minuten später dann eine 100prozentige für Raczka, der eine Flanke von Biank sträflich verpasst.
Die bisherigen Nicklickkeiten auf dem Spielfeld arten mittlerweile aus, die Sondershäuser hauen zwischen die Knochen der Nordhäuser, spielen immer unfairer, obwohl sie sich zurücklehnen könnten. Wacker läuft weiter an, Töpfers Schuss kann Sternadel über die Querlatte lenken (60.). Die Fouls auf Sondershäuser Seite gehen weiter, mittlerweile hat der Schiri die dritte Gelbe aus der Tasche ziehen müssen.
Das Spiel bleibt weiter einseitig, die Eintracht verteidigt mit allen Mannen, Wacker will den Ausgleich erzielen, doch die Spitzen der Nordhäuser sind heute zu schwach, auch fehlt oft der letzte Pass. In der 75. Minute muss Meyer nach wiederholtem Foul mit Gelb-Rot das Spielfeld verlassen.
In der 77. Minute endlich der verdiente Ausgleich für Wacker. Biank setzt sich auf der rechten Seite durch, seine abgefälschte Flanke verwandelt Robert Stark mit dem Kopf (1:1). Nur drei Minuten später stehen sich Pelan und Amaral im Sondershäuser Strafraum selbst im Weg, das Tor übrigens war leer.
Vier Minuten vor dem regulären Spielende sehen die 1.000 Zuschauer ein klares Tor für Wacker. Der Linienrichter jedoch sieht ein Abseits. Es bleibt beim Unentschieden, über das noch trefflich gestritten werden kann.
Peter-Stefan Greiner
