Fr, 15:27 Uhr
23.09.2011
Ballettklassiker für die ganze Familie
Die Ballettkompanie des Nordhäuser Theaters probiert zurzeit für die erste große Ballettpremiere der neuen Spielzeit. Auf dem Programm steht Der Nussknacker von Peter I. Tschaikowsky. Erste Eindrücke davon gab es bereits in der Ballettgala, mit der die Kompanie ihr Publikum zur neuen Spielzeit begrüßte...
Für die ganze Familie (Foto: privat)
Premiere ist am 7. Oktober. Begleitet wird das Ballett live aus dem Orchestergraben vom Loh-Orchester Sondershausen unter der Leitung von Alexander Stessin.
Tschaikowsky bediente sich für seinen Ballettklassiker, der 1892 in der Vorweihnachtszeit in St. Petersburg uraufgeführt wurde, der Erzählung Nussknacker und Mausekönig von E. T. A. Hoffmann. Das Mädchen Marie erhält vom eigentümlichen Onkel Drosselmeyer einen Nussknacker. Der hinterlässt bei ihr einen so starken Eindruck, dass sie in der Nacht nicht schlafen kann und mit ihm in eine andere Welt aufbricht.
Eine Welt, die zuerst von alptraumhaften Mäusen, Puppen und Wesen bevölkert ist, von denen sie der Nussknacker aber befreien kann. Was für einen Reiz übt die traditionelle, phantastische Geschichte in der heutigen Zeit auf Kindern wie auf Erwachsene aus? Wie viel Realität, wie viel Traum stecken darin? Und wer steht eigentlich im Mittelpunkt? Der Nussknacker? Oder doch das kleine Mädchen Marie? Und wer ist der geheimnisvolle Onkel Drosselmeyer?
Die märchenhafte Geschichte choreographiert am Theater Nordhausen Jochen Heckmann, ein international preisgekrönter Choreograph und Tänzer, der in Europa und in Übersee sehr erfolgreich gearbeitet hat. Er lässt Marie, das träumende Kind, das noch an Geheimnisse und Mythen glaubt, eine Welt erleben, die viel schöner ist als die Realität. Durch die wunderbare Musik des Divertissements im 2. Akt, wie z. B. den spanischen Tanz, den Tanz der Rohrflöten oder den Blumenwalzer, tritt Marie in Kontakt mit ihren eigenen Wünschen und begegnet den Figuren, die ihr zur Seite stehen.
Als Marie ist die spanische Tänzerin Irene López Ros zu erleben, die dem Nordthüringer Publikum als langjähriges Mitglied der Nordhäuser Ballettkompanie bestens bekannt ist. Sie tanzt hier ihre erste große Solopartie in Nordhausen. Ihr zur Seite steht erstmals in Nordhausen der junge Tänzer David Rossteutscher als Nussknacker. Als geheimnisvollen Drosselmeyer erlebt das Publikum den Brasilianer Thiago Fayad, der neu in der Nordhäuser Kompanie ist.
Erste Eindrücke von der Arbeit an der aktuellen Ballettproduktion gibt es in der Einführung am Dienstag, 27. September, um 19.30 Uhr im Theater Nordhausen. Ab 19 Uhr können Interessierte schon das öffentliche Training auf der Bühne verfolgen.
Für Familien hält das Theater ein besonderes Angebot bereit: Für die Vorstellungen des Balletts Der Nussknacker vom 12. Oktober bis einschließlich 27. November zahlen Kinder bis 14 Jahren auf allen Plätzen nur fünf Euro.
Karten für die Premiere am 7. Oktober um 19.30 Uhr und die weiteren Vorstellungen gibt es an der Theaterkasse, Tel. 0 36 31/98 34 52, und an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH.
Autor: nnz
Für die ganze Familie (Foto: privat)
Premiere ist am 7. Oktober. Begleitet wird das Ballett live aus dem Orchestergraben vom Loh-Orchester Sondershausen unter der Leitung von Alexander Stessin.Tschaikowsky bediente sich für seinen Ballettklassiker, der 1892 in der Vorweihnachtszeit in St. Petersburg uraufgeführt wurde, der Erzählung Nussknacker und Mausekönig von E. T. A. Hoffmann. Das Mädchen Marie erhält vom eigentümlichen Onkel Drosselmeyer einen Nussknacker. Der hinterlässt bei ihr einen so starken Eindruck, dass sie in der Nacht nicht schlafen kann und mit ihm in eine andere Welt aufbricht.
Eine Welt, die zuerst von alptraumhaften Mäusen, Puppen und Wesen bevölkert ist, von denen sie der Nussknacker aber befreien kann. Was für einen Reiz übt die traditionelle, phantastische Geschichte in der heutigen Zeit auf Kindern wie auf Erwachsene aus? Wie viel Realität, wie viel Traum stecken darin? Und wer steht eigentlich im Mittelpunkt? Der Nussknacker? Oder doch das kleine Mädchen Marie? Und wer ist der geheimnisvolle Onkel Drosselmeyer?
Die märchenhafte Geschichte choreographiert am Theater Nordhausen Jochen Heckmann, ein international preisgekrönter Choreograph und Tänzer, der in Europa und in Übersee sehr erfolgreich gearbeitet hat. Er lässt Marie, das träumende Kind, das noch an Geheimnisse und Mythen glaubt, eine Welt erleben, die viel schöner ist als die Realität. Durch die wunderbare Musik des Divertissements im 2. Akt, wie z. B. den spanischen Tanz, den Tanz der Rohrflöten oder den Blumenwalzer, tritt Marie in Kontakt mit ihren eigenen Wünschen und begegnet den Figuren, die ihr zur Seite stehen.
Als Marie ist die spanische Tänzerin Irene López Ros zu erleben, die dem Nordthüringer Publikum als langjähriges Mitglied der Nordhäuser Ballettkompanie bestens bekannt ist. Sie tanzt hier ihre erste große Solopartie in Nordhausen. Ihr zur Seite steht erstmals in Nordhausen der junge Tänzer David Rossteutscher als Nussknacker. Als geheimnisvollen Drosselmeyer erlebt das Publikum den Brasilianer Thiago Fayad, der neu in der Nordhäuser Kompanie ist.
Erste Eindrücke von der Arbeit an der aktuellen Ballettproduktion gibt es in der Einführung am Dienstag, 27. September, um 19.30 Uhr im Theater Nordhausen. Ab 19 Uhr können Interessierte schon das öffentliche Training auf der Bühne verfolgen.
Für Familien hält das Theater ein besonderes Angebot bereit: Für die Vorstellungen des Balletts Der Nussknacker vom 12. Oktober bis einschließlich 27. November zahlen Kinder bis 14 Jahren auf allen Plätzen nur fünf Euro.
Karten für die Premiere am 7. Oktober um 19.30 Uhr und die weiteren Vorstellungen gibt es an der Theaterkasse, Tel. 0 36 31/98 34 52, und an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH.
