So, 10:48 Uhr
25.09.2011
Gegenseitige Unterstützung
Über eine interessante Initiative in der Kleingartenanlage "Hopfenberg" berichtet unser Leser Hans-Jürgen Schmidt...
Zum Jubiläum des Gartenvereins "Hopfenberg" im Jahre 2010 war der Bürgermeister Kreyer mit anwesend. In seiner kurzen Ansprache gab er den Hinweis solidarisch mit Menschen umzugehen, die Hartz 4 beziehen. Der Verein hat es realisiert. Norbert Kindler mit seiner Lebensgefährtin wurde ein Garten übergeben. Mit viel Fleiß und Engagement wurde der Garten "auf Vordermann" gebracht. Begrenzungsplatten wurden von ihm selbst hergestellt. Eine Form aus Holz wurde hergestellt, so dass er die Platten aus Estrichbeton gießen konnte. Eingebracht an Wegen und Beeten stellen sie ein Verschönerung dar.
Mit über 50 Jahren zeigte er sich solidarisch. Die Vereinsmitglieder sind im Durchschnitt über 60 Jahre, so dass es manchen schwer fällt Gehwegplatten einzubringen. Er machte sich mit seiner Lebensgefährtin an die Arbeit. Ein Weg wurde mit Rasengittersteinen ausgelegt. Das Material stellte der Verein. Damit ist dem Verein und ihm geholfen. Er hat wieder ein Aufgabe und kann der Arbeitslosigkeit ein wenig trotzen. Ein leer stehender Garten wurde wieder verschönert und er hatte wieder eine Aufgabe, die ihm sagt, dass er wieder gebraucht wird und nicht gelangweilt in den Tag blicken muss.
Text und Foto: Hans-Jürgen Schmidt
Autor: khhZum Jubiläum des Gartenvereins "Hopfenberg" im Jahre 2010 war der Bürgermeister Kreyer mit anwesend. In seiner kurzen Ansprache gab er den Hinweis solidarisch mit Menschen umzugehen, die Hartz 4 beziehen. Der Verein hat es realisiert. Norbert Kindler mit seiner Lebensgefährtin wurde ein Garten übergeben. Mit viel Fleiß und Engagement wurde der Garten "auf Vordermann" gebracht. Begrenzungsplatten wurden von ihm selbst hergestellt. Eine Form aus Holz wurde hergestellt, so dass er die Platten aus Estrichbeton gießen konnte. Eingebracht an Wegen und Beeten stellen sie ein Verschönerung dar.
Mit über 50 Jahren zeigte er sich solidarisch. Die Vereinsmitglieder sind im Durchschnitt über 60 Jahre, so dass es manchen schwer fällt Gehwegplatten einzubringen. Er machte sich mit seiner Lebensgefährtin an die Arbeit. Ein Weg wurde mit Rasengittersteinen ausgelegt. Das Material stellte der Verein. Damit ist dem Verein und ihm geholfen. Er hat wieder ein Aufgabe und kann der Arbeitslosigkeit ein wenig trotzen. Ein leer stehender Garten wurde wieder verschönert und er hatte wieder eine Aufgabe, die ihm sagt, dass er wieder gebraucht wird und nicht gelangweilt in den Tag blicken muss.
Text und Foto: Hans-Jürgen Schmidt

