Di, 00:30 Uhr
27.09.2011
Thüringer Gemeinschaftsschule vorgestellt
Im Rahmen ihrer Mitgliederwerbeaktion hatte die Kyffhäuser-SPD zu einer Informationsveranstaltung in den voll besetzten Rathaussaal der Stadt Greußen eingeladen. Dazu erreichte kn folgender Bericht...
Thema war die Thüringer Gemeinschaftsschule, welche vom Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Prof. Dr. Roland Merten vorgestellt wurde. Mit ihm gemeinsam diskutierten die SPD-Landtagsabgeordnete Dorothea Marx, der Schulverwaltungsamtsleiter Dr. Andreas Räuber und der Vorsitzende des Bildungsausschusses des Kreistages Uwe Vogt, sowie Greußens Bürgermeister Joachim Steinmetz. Viele Lehrer und Eltern waren der Einladung gefolgt und nutzen die Chance mit dem Bildungsstaatssekretär in einen offenen Gedankenaustausch zu kommen.
Das Thema wurde gewählt, da in der Fortschreibung der Schulnetzplanung angeregt wurde, schon jetzt die Weichen für die Zukunft des Schulstandortes Greußen zu stellen. Um auch weiterhin alle Schulabschlüsse in Greußen vorhalten zu können, sind nun die Schulkonferenzen gefragt über das wie zu diskutieren und entsprechende Entscheidungen zu treffen.
Die Stadträte von Greußen und Großenehrich hatten sich bereits in der Vergangenheit mit diesem Thema beschäftigt und entsprechende Empfehlungen ausgesprochen und sogar schon Resolutionen verabschiedet. Nun ist es an den Lehrern, Eltern und Schülern die Weichen zu stellen, da die gerade einmal 33 Neuanmeldungen für das Gymnasium für eine Aufrechterhaltung der Zweizügigkeit langfristig zu wenig sind.
Eine mögliche Antwort könnte die Thüringer Gemeinschaftsschule sein. Darüber informierte der Bildungsstaatssekretär Prof. Dr. Merten und mahnte getreu dem Motto "Wir müssen die Schule im Dorf lassen." an, eine Entscheidung gründlich, aber dennoch zügig zu diskutieren.
SPD-Kyffhäuserkreis
Autor: khhThema war die Thüringer Gemeinschaftsschule, welche vom Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Prof. Dr. Roland Merten vorgestellt wurde. Mit ihm gemeinsam diskutierten die SPD-Landtagsabgeordnete Dorothea Marx, der Schulverwaltungsamtsleiter Dr. Andreas Räuber und der Vorsitzende des Bildungsausschusses des Kreistages Uwe Vogt, sowie Greußens Bürgermeister Joachim Steinmetz. Viele Lehrer und Eltern waren der Einladung gefolgt und nutzen die Chance mit dem Bildungsstaatssekretär in einen offenen Gedankenaustausch zu kommen.
Das Thema wurde gewählt, da in der Fortschreibung der Schulnetzplanung angeregt wurde, schon jetzt die Weichen für die Zukunft des Schulstandortes Greußen zu stellen. Um auch weiterhin alle Schulabschlüsse in Greußen vorhalten zu können, sind nun die Schulkonferenzen gefragt über das wie zu diskutieren und entsprechende Entscheidungen zu treffen.
Die Stadträte von Greußen und Großenehrich hatten sich bereits in der Vergangenheit mit diesem Thema beschäftigt und entsprechende Empfehlungen ausgesprochen und sogar schon Resolutionen verabschiedet. Nun ist es an den Lehrern, Eltern und Schülern die Weichen zu stellen, da die gerade einmal 33 Neuanmeldungen für das Gymnasium für eine Aufrechterhaltung der Zweizügigkeit langfristig zu wenig sind.
Eine mögliche Antwort könnte die Thüringer Gemeinschaftsschule sein. Darüber informierte der Bildungsstaatssekretär Prof. Dr. Merten und mahnte getreu dem Motto "Wir müssen die Schule im Dorf lassen." an, eine Entscheidung gründlich, aber dennoch zügig zu diskutieren.
SPD-Kyffhäuserkreis


