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Mi, 10:00 Uhr
05.10.2011

Scheinbar fertiges beachten

Jüngst informierte der Landrat über die Neubaustellen des Unstrut-Werra-Radweges. Aber bei aller Euphorie sollten bestehende Strecken nicht vergessen werden, denn die schaden dem Image erheblich! Hier erfahren Sie worum es geht...

In diesem Jahr werden weitere Bauabschnitte des geplanten Unstrut-Werra-Radweges (im Rahmen des Radverkehrskonzepts für den Freistaat Thüringen) realisiert.
So wurde der Bauabschnitt Gundersleben-Thalebra an die Firma Kirchner & Völker vergeben und wird noch in diesem Jahr fertig gestellt.

Der Bauabschnitt Ebeleben-Kuhbrücke wurde ausgeschrieben und wird ebenfalls noch in diesem Jahr realisiert.

Der Bauabschnitt Oberspier-Sondershausen wird durch das Straßenbauamt Nordthüringen übernommen.
Hier soll der Wegeabschnitt von Oberspier bis zum Bahnübergang noch in diesem Jahr fertig gestellt werden.
In enger Zusammenarbeit des Kreises mit der Stadt Sondershausen und dem Forstamt Oldisleben wurde das Baurecht für diesen Bauabschnitt hergestellt.

Für das nächste Jahr wurden bereits Fördervoranfragen für die Bauabschnitte Hohenebra-Oberspier, Göllingen-Bendeleben und Ebeleben-Kreisgrenze bei der Thüringer Aufbaubank eingereicht.


Sowit aus der Rede von Landrat Peter Hengstermann (CDU) vor dem Kreistag. Vergessen werden sollte aber nicht, dass es bereits fertiggestellte Teilabschnitte des Unstrut-Werra-Radweges gibt, die auch noch sehr stark befahren sind. So ein Teilstück ist der Bereich zwischen Bad Frankenhausen und dem Dreiangel vor Rottleben entlang der kleinen Wipper.

Scheinbar fertiges beachten (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Scheinbar fertiges beachten (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Diesen Weg als Radweg zu akzeptieren fällt schwer (Archivfoto). Leider hat sich hier noch nichts verändert und bei den Baumaßnahmen ist dieser bereits jetzt stark befahrene Abschnitt noch nicht mal erwähnt. Soll das wirklich noch lange so weiter gehen? Da die Fotoperspektive oft täuscht sei dazu gesagt, dass der Streifen ohne Gras oft nur 15 cm schmal ist. Beileibe keine Werbung für den Kyffhäuserkreis. Dieser Teil des Unstrut-Werra-Radweges ist bereits in Wanderkarten enthalten und die wichtigste Radzufuhr für die Barbarossahöhle. Bei allem notwendigem Neubau, dieser bereits bestehende Weg darf nicht aus dem Gesichtfeld verloren werden, das sollten die Kreistagsmitglieder und Behörden bedenken!
Autor: khh

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