Fr, 14:05 Uhr
07.10.2011
kn Forum: An Ereignis erinnert
Die Finanzkrise im Euroland überdeckt schon längere Zeit andere Ereignisse, die es schwer haben in den Schlagzeilen zu bleiben. Welche das sind schildert uns ein Leserbrief.
So ist es wohl auch mit dem Afghanistankrieg. Am 7. Oktober vor 10 Jahren begann dieser Krieg. An Vollmundigkeit kaum zu übertreffen, sollte er den Kampf gegen den Terrorismus einleiten. In diesem Land am Hindukusch, hatte der damalige amerikanische Präsident Busch die "Wurzel" des Terrorismus erkannt und zettelte diesen satt bekannten sinnlosen Krieg mit unzähligen Opfern an. Wie bei allen Kriegen wurde zur Begründung gelogen was das Zeug hält.
Eilfertig und ungefragt stieg die Regierung Schröder/Fischer in diesen Krieg ein, um deutsche Interessen am Hindukusch zu verteidigen. Was dressierte sie schon, dass die Mehrheit der Deutschen diesen Bundeswehreinsatz auf keinen Fall wollen. Nie wieder Krieg und das nie wieder eine deutsche Mutter ihren Sohn beweinen muss, spielte längst keine Rolle mehr. In Bündnistreue schickten sie und weitere Regierungen Bundeswehrsoldaten in den Krieg. Die Bilanz ist einzige Katastrophe, auch wenn die Befürworter nicht Müde werden "Erfolge" zu sehen. Es geht wie immer um knallharte Interessen, die wie man sieht, das Land in einen katastrophalen Zustand führten, der sich mit jedem Tag verschlechtert.
Über Fünfzig deutsche Soldaten sinnlos geopfert, unzählige Verletzte und Traumatisierte und 17 Milliarden Steuergelder lassen nur einen Schluss zu, sofort diesen Wahnsinn zu beenden.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Autor: khhSo ist es wohl auch mit dem Afghanistankrieg. Am 7. Oktober vor 10 Jahren begann dieser Krieg. An Vollmundigkeit kaum zu übertreffen, sollte er den Kampf gegen den Terrorismus einleiten. In diesem Land am Hindukusch, hatte der damalige amerikanische Präsident Busch die "Wurzel" des Terrorismus erkannt und zettelte diesen satt bekannten sinnlosen Krieg mit unzähligen Opfern an. Wie bei allen Kriegen wurde zur Begründung gelogen was das Zeug hält.
Eilfertig und ungefragt stieg die Regierung Schröder/Fischer in diesen Krieg ein, um deutsche Interessen am Hindukusch zu verteidigen. Was dressierte sie schon, dass die Mehrheit der Deutschen diesen Bundeswehreinsatz auf keinen Fall wollen. Nie wieder Krieg und das nie wieder eine deutsche Mutter ihren Sohn beweinen muss, spielte längst keine Rolle mehr. In Bündnistreue schickten sie und weitere Regierungen Bundeswehrsoldaten in den Krieg. Die Bilanz ist einzige Katastrophe, auch wenn die Befürworter nicht Müde werden "Erfolge" zu sehen. Es geht wie immer um knallharte Interessen, die wie man sieht, das Land in einen katastrophalen Zustand führten, der sich mit jedem Tag verschlechtert.
Über Fünfzig deutsche Soldaten sinnlos geopfert, unzählige Verletzte und Traumatisierte und 17 Milliarden Steuergelder lassen nur einen Schluss zu, sofort diesen Wahnsinn zu beenden.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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