Di, 15:33 Uhr
11.10.2011
Was macht Sondershausen?
In einem Leserbrief wurde jüngst an kn die Frage gestellt: "Welchen Beitrag leistet die Stadt Sondershausen zur Minderung der CO2-Belastung und wie wird sie zur Verbesserung des Klimas tätig?" Diese Frage hat kn an die Stadt Sondershausen gestellt und erhielt folgende Antwort.
Die Stadt Sondershausen versucht ihrer Verpflichtung der Reduzierung von Kohlendioxid vorbildhaft nachzukommen.
Beispielsweise wurden bei der Sanierung der Kindertagesstätten im Rahmen des Konjunkturpaketes II der Bundesregierung die Einrichtungen nach dem neuesten Stand der umwelt- und energietechnischen Ansprüche modernisiert.
In Zusammenarbeit mit den Stadtwerken werden Flächen für Photovoltaikanlagen bereitgestellt, die bei der Erzeugung umweltfreundlicher Energie eine immer größere Rolle spielen
.
Des Weiteren unterstützt die Stadt Sondershausen ihre Stadtwerke bei der Umsetzung energieeffizienter Heizsysteme, wie dem neuen Blockheizkraftwerk an der Gänsespitze, und trägt somit zur Verminderung des Ausstoßes von CO2 erheblich bei.
Darüber hinaus wird die Umsetzung moderner Richtlinien zur Sanierung stadteigener Gebäude auch im Hinblick auf neuartige und energiesparende Heiz- und Wärmedämmsysteme gewährleistet.
Sukzessive soll auch die Straßenbeleuchtung der Stadt mit wirtschaftlichen Leuchtmitteln ausgestattet werden, so dass auch hier eine erhebliche Einsparung an Energie und Kosten zu erwarten ist.
Dies sind nur einige Beispiele für das intensive Bemühen der Stadt Sondershausen, den Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid zu verringern.
Nicht ganz so erfolgreich ist man beim Thema Dienstwagen der Stadt. Zwar schaut man auch auf das Thema Elektroauto, aber zurzeit sind die Kosten, insbesondere in der Anschaffung, einfach noch zu hoch. Hier können wir einfach noch nichts machen, so Stefan Schard, Hauptamtsleiter der Stadt, gegenüber kn in einem Gespräch.
Bei dieser Gelegenheit gab es von der Stadt auch gleich einen Hinweis zur Problematik "FairTrade"
Zum Thema "FairTrade" sollte seit längerer Zeit bereits bekannt sein, dass die Stadt Sondershausen eine der ersten Kommunen in Thüringen war, die sich dieser Form des gerechten Handels unterstützend angenommen hat.
Bislang gab es zwei Stadtratsbeschlüsse zu diesem Thema. Aufgrund dieser und deren Umsetzung konnte Sondershausen bereits mit dem Siegel "FairTrade-Town" versehen werden. Eine Lenkungsgruppe überwacht die Einhaltung der strikten Regeln des "FairTrade", und gemäß der Selbstverpflichtung wird in Sitzungen im Rathaus beispielsweise "FairTrade"-Kaffee ausgeschenkt. Weitere Infos unter: www.fairtrade-towns.de (Sondershausen).
Autor: khhDie Stadt Sondershausen versucht ihrer Verpflichtung der Reduzierung von Kohlendioxid vorbildhaft nachzukommen.
Beispielsweise wurden bei der Sanierung der Kindertagesstätten im Rahmen des Konjunkturpaketes II der Bundesregierung die Einrichtungen nach dem neuesten Stand der umwelt- und energietechnischen Ansprüche modernisiert.
In Zusammenarbeit mit den Stadtwerken werden Flächen für Photovoltaikanlagen bereitgestellt, die bei der Erzeugung umweltfreundlicher Energie eine immer größere Rolle spielen
.
Des Weiteren unterstützt die Stadt Sondershausen ihre Stadtwerke bei der Umsetzung energieeffizienter Heizsysteme, wie dem neuen Blockheizkraftwerk an der Gänsespitze, und trägt somit zur Verminderung des Ausstoßes von CO2 erheblich bei.
Darüber hinaus wird die Umsetzung moderner Richtlinien zur Sanierung stadteigener Gebäude auch im Hinblick auf neuartige und energiesparende Heiz- und Wärmedämmsysteme gewährleistet.
Sukzessive soll auch die Straßenbeleuchtung der Stadt mit wirtschaftlichen Leuchtmitteln ausgestattet werden, so dass auch hier eine erhebliche Einsparung an Energie und Kosten zu erwarten ist.
Dies sind nur einige Beispiele für das intensive Bemühen der Stadt Sondershausen, den Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid zu verringern.
Nicht ganz so erfolgreich ist man beim Thema Dienstwagen der Stadt. Zwar schaut man auch auf das Thema Elektroauto, aber zurzeit sind die Kosten, insbesondere in der Anschaffung, einfach noch zu hoch. Hier können wir einfach noch nichts machen, so Stefan Schard, Hauptamtsleiter der Stadt, gegenüber kn in einem Gespräch.
Bei dieser Gelegenheit gab es von der Stadt auch gleich einen Hinweis zur Problematik "FairTrade"
Zum Thema "FairTrade" sollte seit längerer Zeit bereits bekannt sein, dass die Stadt Sondershausen eine der ersten Kommunen in Thüringen war, die sich dieser Form des gerechten Handels unterstützend angenommen hat.
Bislang gab es zwei Stadtratsbeschlüsse zu diesem Thema. Aufgrund dieser und deren Umsetzung konnte Sondershausen bereits mit dem Siegel "FairTrade-Town" versehen werden. Eine Lenkungsgruppe überwacht die Einhaltung der strikten Regeln des "FairTrade", und gemäß der Selbstverpflichtung wird in Sitzungen im Rathaus beispielsweise "FairTrade"-Kaffee ausgeschenkt. Weitere Infos unter: www.fairtrade-towns.de (Sondershausen).