Fr, 06:40 Uhr
14.10.2011
Kinder- und Jugendförderplan SDH
Der Hauptausschuss der Stadt Sondershausen beschäftigte sich gestern mit dem Kinder- und Jugendförderplan für den Zeitraum 2011 bis 2014....
Auf Antrag der SPD-Fraktion im Stadtrat hatte man die Erarbeitung eines solchen Papiers im März diesen Jahres auf den Wege gebracht. Auch wenn es in Detailfragen nach mehreren Sitzungen des Sozialausschusses noch kleine Unstimmigkeiten im Inhalt gibt, war man sich einig ein wichtiges Papier auf den Weg gebracht zu haben. Einstimmig wurde der Jugendförderplan 2011 bis 204 in die Stadtratssitzung verwiesen.
Auch wenn Jugendarbeit schwerpunktmäßig in den Verantwortungsbereich des Landkreises liegt, gibt es doch genügend Anknüpfungspunkte für die Stadt, wo etwas getan werden kann und muss, so die 1. Beigeordnete, Cornelia Kraffzick (SPD) in der Begründung.
In den Unterpunkten Kindertagesstätten, Sport und Jugendarbeit wurde festgelegt, dass es keine Abstriche bis 2014 an den entsprechenden Einrichtungen geben soll. Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) stimmte zu, auch wenn er der ganzen Sache nur unter Haushaltsvorbehalt zustimmen konnte. Zu groß, so Kreyer sind die Risiken, in der Finanzierung.
Siegrid Rössner (Die Linke) wollte ursprünglich auch die Einbeziehung der Kinderbibliothek wissen, aber man einigte sich, diesen Punkt in der späteren Fortschreibung aufzunehmen. Auch wenn ihm der Plan für die Zukunft noch etwas zu gering ausgefallen war, enthalte der Entwurf eine sehr gute Übersicht im Bestandsbericht, so Hartmut Thiele, von der CDU-Fraktion.
So wurde ermittelt, dass es in den nächsten Jahren bei der Personellen Entwicklung starke Veränderungen geben wird. Der Bereich der Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren wird um rund 20 Prozent schrumpfen (2011 / 2020) und der Bereich 19 bis26 Jahre gar um fast 50 Prozent.
Der Ortsbürgermeister von Himmelsberg, Andreas Fritsch, sieht aber im Bereich der Jugendarbeit doch Probleme. Für ihn besteht ein Manko bei den Jugendbereichen im ländlichen Raum. Für die Jugendlichen dort bestehen kaum noch Betätigungsmöglichkeiten.
Autor: khhAuf Antrag der SPD-Fraktion im Stadtrat hatte man die Erarbeitung eines solchen Papiers im März diesen Jahres auf den Wege gebracht. Auch wenn es in Detailfragen nach mehreren Sitzungen des Sozialausschusses noch kleine Unstimmigkeiten im Inhalt gibt, war man sich einig ein wichtiges Papier auf den Weg gebracht zu haben. Einstimmig wurde der Jugendförderplan 2011 bis 204 in die Stadtratssitzung verwiesen.
Auch wenn Jugendarbeit schwerpunktmäßig in den Verantwortungsbereich des Landkreises liegt, gibt es doch genügend Anknüpfungspunkte für die Stadt, wo etwas getan werden kann und muss, so die 1. Beigeordnete, Cornelia Kraffzick (SPD) in der Begründung.
In den Unterpunkten Kindertagesstätten, Sport und Jugendarbeit wurde festgelegt, dass es keine Abstriche bis 2014 an den entsprechenden Einrichtungen geben soll. Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) stimmte zu, auch wenn er der ganzen Sache nur unter Haushaltsvorbehalt zustimmen konnte. Zu groß, so Kreyer sind die Risiken, in der Finanzierung.
Siegrid Rössner (Die Linke) wollte ursprünglich auch die Einbeziehung der Kinderbibliothek wissen, aber man einigte sich, diesen Punkt in der späteren Fortschreibung aufzunehmen. Auch wenn ihm der Plan für die Zukunft noch etwas zu gering ausgefallen war, enthalte der Entwurf eine sehr gute Übersicht im Bestandsbericht, so Hartmut Thiele, von der CDU-Fraktion.
So wurde ermittelt, dass es in den nächsten Jahren bei der Personellen Entwicklung starke Veränderungen geben wird. Der Bereich der Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren wird um rund 20 Prozent schrumpfen (2011 / 2020) und der Bereich 19 bis26 Jahre gar um fast 50 Prozent.
Der Ortsbürgermeister von Himmelsberg, Andreas Fritsch, sieht aber im Bereich der Jugendarbeit doch Probleme. Für ihn besteht ein Manko bei den Jugendbereichen im ländlichen Raum. Für die Jugendlichen dort bestehen kaum noch Betätigungsmöglichkeiten.
