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Mi, 11:37 Uhr
19.10.2011

Neues aus Berlin (81)

Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagmitglieder unserer Region äußert sich das Mitglied des Bundestags, Kersten Steinke (Die Linke) zum Thema: Rentenkontenklärung und stellt fest, Rentenkontenklärung für 650.000 Bürgerinnen und Bürger aus Ostdeutschland bedroht..

Zum Jahresende 2011 läuft die Aufbewahrungsfrist für Lohnunterlagen aus der DDR aus. Aber es gibt fast 650.000 Menschen in Ostdeutschland, die ihr Rentenkonto noch nicht geklärt haben.

"Diese Menschen müssen noch auf ihre Lohnunterlagen, auf Dokumente ihrer Arbeitsstellen, Beschäftigungszeiten und Einkommen zurückgreifen können, um später ihren vollen Rentenanspruch zu sichern", so Kersten Steinke, Thüringer Abgeordnete im Deutschen Bundestag.

Bereits im Jahr 2006 sollte die Aufbewahrungsfrist schon einmal auslaufen, woraufhin DIE LINKE im Deutschen Bundestag eine Verlängerung verlangte. Die Bundesregierung hat daraufhin die Frist auf Ende 2011 gesetzt. Eine weitere Verlängerung ist seitens der Bundesregierung nun nicht mehr vorgesehen. Deshalb fordert die Fraktion DIE LINKE in einem Antrag, die Aufbewahrungsfrist um weitere fünf Jahre zu verlängern.
Wahlkreisbüro Kersten Steinke
Autor: khh

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