Mi, 23:05 Uhr
19.10.2011
Aktion läuft an
In Bad Frankenhausen wurde heute der Startschuss der Aktion "Gelbe Schleife" für die Stadt Bad Frankenhausen gegeben. Bei der Auftaktveranstaltung der Aktion Gelbe Schleife dabei war kn...
Der Stadt Bad Frankenhausen ist es gelungen, 17 Partner aus den Bereichen Wirtschaft, Gewerbe, Handel und aus dem öffentlichen Bereich zu gewinnen, die die Aktion Gelbe Schleife unterstützen. Heute traf man sich im Rathaus von Bad Frankenhausen. Leider hatten nicht alle an der Aktion teilnehmenden Beteiligten Zeit am beim Auftakt dabei zu sein. Vertreter der Autohäuser haben Hochkonjunktur bei der Umstellung der Fahrzeuge von Sommer- auf Winterreifen.
Wie Bürgermeister Matthias Strejc (SPD) informierte, werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Partner nicht nur die Gelben Schleife aus Solidarität mit den Soldatinnen und Soldaten des Bundeswehrstandortes Bad Frankenhausen tragen. Die Partner werden auch Unzerstützung in der einen oder anderen Form für die Familienbetreuungsstelle des Bundeswehrstandortes Bad Frankenhausen geben.
Als Zeichen dafür wurde vom Bürgermeister schon mal ein Scheck über 200 Euro für die Familienbetreuungsstelle übergeben, der vom Standortältesten Oberstleutnant Gunnar Steinseifer entgegen genommen wurde. Steinseifer selst war erst am Samstagabend aus Afghanistan zurückgekehrt. Er sondierte schon mal das terrain, auf dem die rund 370 Soldatinnen und Soldaten im nächsten Jahr zum Einsatz kommen. Das Gros wird ab Juni schrittweise nach Afghanistan verlegt und bis 8. August wird die Verlegung abgeschlossen sein.
Der Leiter der Familienbetreuungsstelle Oberleutnant Mario Hofmann, Oberstleutnant Gunnar Steinseifer, Matthias Strejc und Stabsfeldwebel der Reserve Berndt Lehmann (Mitarbeiter bei der Betreuungsstelle) bei der Überreichung des Schecks.
Vorgestellt wurde die Familienbetreuung am Standort Bad Frankenhausen von Oberleutnant Hofmann. Sie ist gedacht für Familienmitglieder, deren Angehörige im Auslandseinsatz der Bundeswehr sind. Für die Angehörigen wird die Betreuungsstelle rund um die Uhr erreichbar sein. Die Betreuung der Angehörigen basiert auf entsprechenden Regelungen der Bundeswehr. Die im Einsatz befindlichen Soldaten sollen wissen, das die Angehörigen in der Heimat gut betreut werden, damit sie sich voll und ganz auf den Einsatz im Ausland konzentrieren können. Aber auch die Integration am Standort nach Versetzungen ist eine zweite wichtige Aufgabe der Familienbetreuungsstelle.
Sowohl Steinseifer als auch Strejc betonnenten die starke Verbundenheit der Stadt mit den Soldaten. Steinseifer sagte sinngemäß, so eine herzliche Aufnahme kenne ich aus westlichen Bundesländern nicht. Beide verwiesen auf die vielfältigen Aktivitäten, wie Freundschaftsspiele, Gästeschießen und Volkstrauertag, um nur einige zu nennen.
Landrat Peter Hengstermann (CDU) sprach noch mal den Wunsch aus, dass beide Bundeswehrstandorte des Kyffhäuserkreises erhalten werden und hob nochmals die wirtschaftlich Bedeutung der Bundeswehr für die Region hervor. Der Landkreis ist einer der 17 Partner, der die Aktion unterstützt.
Beginnend ab morgen wird jede Woche vor einem der Partner der Roll up (siehe erste Bild) mit den Informationen stehen. Start iost beim Herkules-Markt Bad Frankenhausen. Ab der 44. Kalenderwoche wird dann der Roll up vor dem REWE Markt Voigt stehen. Dann werden nacheinander die anderen Partner dran kommem der reihefolge noch nicht ganz feststeht. Teilnehmer sind weiter hin die drei Apotheken der Stadt (Anger- Markt- und Steinbrück-Apotheke), die Autohäuser Barbarossa, Erdmann & Hemgesberg GmbH und Lerdon GmbH, die Bäckerei Bergmann und Sohn GmbH, der Gewerbeverein Bad Frankenhausen e.V, Denke- Werbung, die Hotels Residenz und Thüringer Hof, die Kur GmbH, die Stadt Bad Frankenhausen, Pizza-Fanal und der Kyffhäuser Tourismusverband. Wenn weitere Partner teilnehmen wollen, so sei das noch möglich, so Strejc.
Begleited wird die Solidaritätsaktion mit den Soldaten durch das verteilen von 5.000 Flyern, in dem die Aktion erläutert wird. Eines stellte Oberstleutnant Gunnar Steinseifer auch klar: Die Solidariätsaktion läuft unabhängig von den Entscheidungen, die zum Thema Erhaltung oder Schließung der Bundeswehrstandorte getroffen werden müssen.
Autor: khhDer Stadt Bad Frankenhausen ist es gelungen, 17 Partner aus den Bereichen Wirtschaft, Gewerbe, Handel und aus dem öffentlichen Bereich zu gewinnen, die die Aktion Gelbe Schleife unterstützen. Heute traf man sich im Rathaus von Bad Frankenhausen. Leider hatten nicht alle an der Aktion teilnehmenden Beteiligten Zeit am beim Auftakt dabei zu sein. Vertreter der Autohäuser haben Hochkonjunktur bei der Umstellung der Fahrzeuge von Sommer- auf Winterreifen.
Wie Bürgermeister Matthias Strejc (SPD) informierte, werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Partner nicht nur die Gelben Schleife aus Solidarität mit den Soldatinnen und Soldaten des Bundeswehrstandortes Bad Frankenhausen tragen. Die Partner werden auch Unzerstützung in der einen oder anderen Form für die Familienbetreuungsstelle des Bundeswehrstandortes Bad Frankenhausen geben.
Als Zeichen dafür wurde vom Bürgermeister schon mal ein Scheck über 200 Euro für die Familienbetreuungsstelle übergeben, der vom Standortältesten Oberstleutnant Gunnar Steinseifer entgegen genommen wurde. Steinseifer selst war erst am Samstagabend aus Afghanistan zurückgekehrt. Er sondierte schon mal das terrain, auf dem die rund 370 Soldatinnen und Soldaten im nächsten Jahr zum Einsatz kommen. Das Gros wird ab Juni schrittweise nach Afghanistan verlegt und bis 8. August wird die Verlegung abgeschlossen sein.
Der Leiter der Familienbetreuungsstelle Oberleutnant Mario Hofmann, Oberstleutnant Gunnar Steinseifer, Matthias Strejc und Stabsfeldwebel der Reserve Berndt Lehmann (Mitarbeiter bei der Betreuungsstelle) bei der Überreichung des Schecks.
Vorgestellt wurde die Familienbetreuung am Standort Bad Frankenhausen von Oberleutnant Hofmann. Sie ist gedacht für Familienmitglieder, deren Angehörige im Auslandseinsatz der Bundeswehr sind. Für die Angehörigen wird die Betreuungsstelle rund um die Uhr erreichbar sein. Die Betreuung der Angehörigen basiert auf entsprechenden Regelungen der Bundeswehr. Die im Einsatz befindlichen Soldaten sollen wissen, das die Angehörigen in der Heimat gut betreut werden, damit sie sich voll und ganz auf den Einsatz im Ausland konzentrieren können. Aber auch die Integration am Standort nach Versetzungen ist eine zweite wichtige Aufgabe der Familienbetreuungsstelle.
Sowohl Steinseifer als auch Strejc betonnenten die starke Verbundenheit der Stadt mit den Soldaten. Steinseifer sagte sinngemäß, so eine herzliche Aufnahme kenne ich aus westlichen Bundesländern nicht. Beide verwiesen auf die vielfältigen Aktivitäten, wie Freundschaftsspiele, Gästeschießen und Volkstrauertag, um nur einige zu nennen.
Landrat Peter Hengstermann (CDU) sprach noch mal den Wunsch aus, dass beide Bundeswehrstandorte des Kyffhäuserkreises erhalten werden und hob nochmals die wirtschaftlich Bedeutung der Bundeswehr für die Region hervor. Der Landkreis ist einer der 17 Partner, der die Aktion unterstützt.
Beginnend ab morgen wird jede Woche vor einem der Partner der Roll up (siehe erste Bild) mit den Informationen stehen. Start iost beim Herkules-Markt Bad Frankenhausen. Ab der 44. Kalenderwoche wird dann der Roll up vor dem REWE Markt Voigt stehen. Dann werden nacheinander die anderen Partner dran kommem der reihefolge noch nicht ganz feststeht. Teilnehmer sind weiter hin die drei Apotheken der Stadt (Anger- Markt- und Steinbrück-Apotheke), die Autohäuser Barbarossa, Erdmann & Hemgesberg GmbH und Lerdon GmbH, die Bäckerei Bergmann und Sohn GmbH, der Gewerbeverein Bad Frankenhausen e.V, Denke- Werbung, die Hotels Residenz und Thüringer Hof, die Kur GmbH, die Stadt Bad Frankenhausen, Pizza-Fanal und der Kyffhäuser Tourismusverband. Wenn weitere Partner teilnehmen wollen, so sei das noch möglich, so Strejc.
Begleited wird die Solidaritätsaktion mit den Soldaten durch das verteilen von 5.000 Flyern, in dem die Aktion erläutert wird. Eines stellte Oberstleutnant Gunnar Steinseifer auch klar: Die Solidariätsaktion läuft unabhängig von den Entscheidungen, die zum Thema Erhaltung oder Schließung der Bundeswehrstandorte getroffen werden müssen.











