So, 18:55 Uhr
23.10.2011
Beim Ortsverband vorgestellt
Eine Arterner Künstlerin stellte sich beim Ortsverband des VDK Artern vor. Um wen es sich handelt berichtet unser Leser Klaus Henze...
Zu einem Verbandsnachmittag ganz anderer Art hatte der VdK-Ortsverband Artern am 22. Oktober in den Saal der "Kleine Kneipe" auf dem Königstuhl eingeladen. Gast war die Künstlerin Sabine Kremer, welche 2005 aus Wuppertal kommend Artern als ihre neue Heimat wählte. Ihr gefiel das Städtchen, insbesondere die Altstadt, wo noch vor deren Sanierung sie in der Grabenstraße ein kleines Häuschen fand, das sie dann zu ihrem neuen Zuhause und Atelier ausbaute.
Sabine Kremer bei ihren einleitenden Ausführungen.
Sabine Kremer machte nur wenige einleitende Worte über sich selbst und ihre Arbeiten. So haben wir uns mal in Presseveröffentlichungen und Internet (http://kremerart.oyla10.de/cgi-bin/hpm_homepage.cgi) umgesehen, um etwas mehr zu erfahren. Bereits als Kind begeisterte sie sich für Malerei. Nach einer kaufmännischen Ausbildung begann sie mit dem Selbststudium. 1982/83 besuchte sie die Freie Akademie Wuppertal. 1986 bis 1991 studierte sie bei Prof. EVA-MARIA SCHOOFS-KENTNER, Wuppertaler Künstlerin und Honorarprofessorin der Bergischen Universität im Fachbereich Design und Kunst. 1986 war sie auch dem Berufsverband Bildender Künstler beigetreten, 2001 bis 2006 war sie dessen Vorsitzende in Bergisch Land.
Mit Interesse wurden die Schmuckstücke begutachtet, die auch in Frau Kremers Werkstatt entstehen.
Frau Kremer erwähnte bei ihrer Vorstellung vor allem aktuelle Ausstellungen in Thüringen, so eine Ausstellung im Landtag Erfurt, die Art Thüringen - ebenfalls in Erfurt, für das nächste Jahr sind eine Ausstellung in der Uniklinik Jena aber auch mal wieder in Wuppertal geplant.
Frau Charlotte Beyreis (links) erhielt von der Vorsitzenden Ina Römer die Urkunde zur 10jährigen Mitgliedschaft im Verband. Rechts Rosel Braune, sie gehört zu den Gründungsmitgliedern des Verbandes.
Aber besonders wichtig scheinen ihre unmittelbare Kontakte in ihrer neuen Heimat zu sein. Abgesehen von Hofausstellungen ist ihr Atelier für alle Interessenten geöffnet. Wichtig ist ihr der Malunterricht, den sie gibt. Zur Veranstaltung hatte sie Schmuck mitgebracht, der in ihrer Werkstatt entsteht. Selbst hier ging es ihr nicht so sehr um das Verkaufen, sondern gab sie gern Auskunft und Anleitung zum Selbstmachen, wovon einige Mitglieder gern Gebrauch machten.
So hat der Nachmittag sicherlich Anregungen für das ja immer näher kommende Weihnachtsfest gegeben, vielleicht aber auch für ein neues Hobby.
Text und Fotos: Klaus Henze
Autor: khhZu einem Verbandsnachmittag ganz anderer Art hatte der VdK-Ortsverband Artern am 22. Oktober in den Saal der "Kleine Kneipe" auf dem Königstuhl eingeladen. Gast war die Künstlerin Sabine Kremer, welche 2005 aus Wuppertal kommend Artern als ihre neue Heimat wählte. Ihr gefiel das Städtchen, insbesondere die Altstadt, wo noch vor deren Sanierung sie in der Grabenstraße ein kleines Häuschen fand, das sie dann zu ihrem neuen Zuhause und Atelier ausbaute.
Sabine Kremer bei ihren einleitenden Ausführungen.
Sabine Kremer machte nur wenige einleitende Worte über sich selbst und ihre Arbeiten. So haben wir uns mal in Presseveröffentlichungen und Internet (http://kremerart.oyla10.de/cgi-bin/hpm_homepage.cgi) umgesehen, um etwas mehr zu erfahren. Bereits als Kind begeisterte sie sich für Malerei. Nach einer kaufmännischen Ausbildung begann sie mit dem Selbststudium. 1982/83 besuchte sie die Freie Akademie Wuppertal. 1986 bis 1991 studierte sie bei Prof. EVA-MARIA SCHOOFS-KENTNER, Wuppertaler Künstlerin und Honorarprofessorin der Bergischen Universität im Fachbereich Design und Kunst. 1986 war sie auch dem Berufsverband Bildender Künstler beigetreten, 2001 bis 2006 war sie dessen Vorsitzende in Bergisch Land.
Mit Interesse wurden die Schmuckstücke begutachtet, die auch in Frau Kremers Werkstatt entstehen.
Frau Kremer erwähnte bei ihrer Vorstellung vor allem aktuelle Ausstellungen in Thüringen, so eine Ausstellung im Landtag Erfurt, die Art Thüringen - ebenfalls in Erfurt, für das nächste Jahr sind eine Ausstellung in der Uniklinik Jena aber auch mal wieder in Wuppertal geplant.
Frau Charlotte Beyreis (links) erhielt von der Vorsitzenden Ina Römer die Urkunde zur 10jährigen Mitgliedschaft im Verband. Rechts Rosel Braune, sie gehört zu den Gründungsmitgliedern des Verbandes.
Aber besonders wichtig scheinen ihre unmittelbare Kontakte in ihrer neuen Heimat zu sein. Abgesehen von Hofausstellungen ist ihr Atelier für alle Interessenten geöffnet. Wichtig ist ihr der Malunterricht, den sie gibt. Zur Veranstaltung hatte sie Schmuck mitgebracht, der in ihrer Werkstatt entsteht. Selbst hier ging es ihr nicht so sehr um das Verkaufen, sondern gab sie gern Auskunft und Anleitung zum Selbstmachen, wovon einige Mitglieder gern Gebrauch machten.
So hat der Nachmittag sicherlich Anregungen für das ja immer näher kommende Weihnachtsfest gegeben, vielleicht aber auch für ein neues Hobby.
Text und Fotos: Klaus Henze


