Mi, 13:44 Uhr
26.10.2011
Erste Reaktion
Landrat Peter Hengstermann zeigte sich zufrieden mit der Entscheidung zu den Bundeswehrstandorten. Gerade hatte kn mit ihm gesprochen...
In einem Telefongespräch mit kn verwies Landrat Peter Hengstermann (CDU) auf die vielfältigen Aktivitäten, die letzte Nacht noch zum Thema Standorterhaltung geführt wurden. Es gab mehrere Telefonate zwischen ihm und der Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht, während die Ministerpräsidentin ihrerseits noch Gespräche mit dem Bundesverteidigungsminister in der Nacht geführt hat.
Das beide Standorte, in Sondershausen und Bad Frankenhausen, erhalten werden, sei ihm eine Flasche Sekt wert gewesen, die er geöffnet hatte. Ganz besonders zufrieden zeigte er sich mit dem Resultat in Bad Frankenhausen. Aber auch mit den 220 Dienstposten in Sondershausen könne man zufrieden sein, denn sie stellen ja die Stammbesetzung dar. Hengstermann rechnet, dass allein rund 500 Soldatinnen und Soldaten im Laufe des Jahres zur Ausbildung nach Sondershausen kommen werden.
Autor: khhIn einem Telefongespräch mit kn verwies Landrat Peter Hengstermann (CDU) auf die vielfältigen Aktivitäten, die letzte Nacht noch zum Thema Standorterhaltung geführt wurden. Es gab mehrere Telefonate zwischen ihm und der Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht, während die Ministerpräsidentin ihrerseits noch Gespräche mit dem Bundesverteidigungsminister in der Nacht geführt hat.
Das beide Standorte, in Sondershausen und Bad Frankenhausen, erhalten werden, sei ihm eine Flasche Sekt wert gewesen, die er geöffnet hatte. Ganz besonders zufrieden zeigte er sich mit dem Resultat in Bad Frankenhausen. Aber auch mit den 220 Dienstposten in Sondershausen könne man zufrieden sein, denn sie stellen ja die Stammbesetzung dar. Hengstermann rechnet, dass allein rund 500 Soldatinnen und Soldaten im Laufe des Jahres zur Ausbildung nach Sondershausen kommen werden.