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Do, 10:18 Uhr
27.10.2011

Mehr Menschen haben Arbeit

Neben den Zahlen und Quoten vom Arbeitsmarkt soll es noch eine Größe geben, die den wirtschaftlichen Zustand einer Region oder auch eines Bundeslandes dokumentiert. Sagen die Statistiker und liefern heute aktuelle Zahlen für den Freistaat....

Grafik (Foto: TLS) Grafik (Foto: TLS)

Im 2. Vierteljahr 2011 lag die Zahl der Erwerbstätigen mit einem Arbeitsplatz in Thüringen 0,7 Prozent über der im 2. Vierteljahr 2010. Der Beschäftigungszuwachs gegenüber dem jeweiligen Vorjahreszeitraum hielt nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik das fünfte Vierteljahr in Folge an. Die Zahl der Erwerbstätigen in Thüringen bewegte sich damit in den ersten beiden Vierteljahren des Jahres 2011 wieder auf dem Niveau des Jahres 2008.

In Deutschland stieg die Zahl der Erwerbstätigen im 2. Vierteljahr 2011 gegenüber dem 2. Vierteljahr 2010 um 1,4 Prozent, im früheren Bundesgebiet (ohne Berlin) um 1,6 Prozent und im Gebiet der neuen Bundesländer (ohne Berlin) um 0,4 Prozent. Wie die Berechnungen des Arbeitskreises „Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder“ ergaben, verzeichnete im 2. Vierteljahr 2011 Bayern mit 1,9 Prozent im Vergleich zum 2.Vierteljahr 2010 den größten Beschäftigungszuwachs unter den Bundesländern. Einen Rückgang der Erwerbstätigenzahl gab es in diesem Zeitraum lediglich in Mecklenburg-Vorpommern (-0,5 Prozent).

Die relativ breite Streuung der Erwerbstätigenentwicklung in den einzelnen Bundesländern im 2. Vierteljahr 2011 im Vergleich zum Vorjahresvierteljahr ist vor allem auf deren unterschiedliche Wirtschaftsstruktur zurückzuführen. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten nahm im 2. Vierteljahr 2011 in Thüringen das fünfte Vierteljahr in Folge zu (im Vergleich zum jeweiligen Vorjahresvierteljahr). So stieg die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im 2. Vierteljahr 2011 gegenüber dem 2. Vierteljahr 2010 um ca. 15 700 Personen bzw. 2,1 Prozent.

Die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt in Thüringen war im 2. Vierteljahr 2011 von einem weiteren Rückgang der so genannten marginalen Beschäftigungsfälle gekennzeichnet. So sank die Zahl der geringfügig entlohnten Beschäftigten im 2. Vierteljahr 2011 im Vergleich zum 2. Vierteljahr 2010 in Thüringen um ca. 2 900 Personen (-3,2 Prozent), die Zahl der 1-Euro-Jobber um ca. 4 400 Personen (-39,0 Prozent).
Autor: nnz

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Kommentare
Retupmoc
27.10.2011, 11:03 Uhr
Statistiker
Wie sagt schon ein altes Sprichwort: Glaube nie einer Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast! Es gibt Jobs, die dieses Land nicht braucht, und der dieser Statistiker gehört definitiv dazu.
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