Fr, 13:08 Uhr
28.10.2011
Die Wohnungssuche
Früher wurden die örtlichen Tageszeitungen nach neuen Wohnungsannoncen durchsucht, heute schaltet man einfach nur den Computer an. Im technischen Zeitalter des Internets gibt es viele Möglichkeiten, im Netz nach einem geeigneten Domizil zu suchen...
Eine davon bietet die kommerzielle Immobilienbörse Immonet. Das Online-Portal hilft dem User bei der Suche nach einer Wohnung, einem Haus, einer Wohngemeinschaft, einer Seniorenwohnung, einem Anlageprojekt oder auch einer Gewerbe- oder Ferienimmobilie. Je nachdem, wie groß und teuer die neue Behausung sein soll, kann der Benutzer vorab einen maximalen Preis sowie eine Mindestgröße festlegen, ebenso werden die Lage und die Ausstattung bestimmt.
Anhand der Suchkriterien erhält der User anschließend eine Übersicht passender Objekte. Entsprechen die Ergebnisse nicht den Vorstellungen, kann man seine Wünsche speichern und per E-Mail benachrichtigt werden, wenn neue Immobilien gefunden wurden. Ist eine passende Wohnung dabei, kann diese erst einmal besichtigt werden.
Man kann auch einfach den Vermieter fragen, warum der Vormieter ausgezogen ist – daran erkennt man gleich, wie offen und ehrlich der neue Vermieter ist. Am besten besichtigt man die Räume immer zu zweit, weil vier Augen mehr sehen und der Begleiter im Falle eines Rechtsstreits den Zustand der Wohnung bezeugen kann. Natürlich macht es immer Sinn, die einzelnen Zimmer nach feuchten Stellen, Wasserflecken und Schimmel zu untersuchen. Des Weiteren sollten alle Fenster und Türen richtig schließen können, ebenso müssen alle Sanitäranlagen wie Waschbecken, Toilette, Dusche und Badewanne einwandfrei funktionieren.
Man sollte sich nicht davor scheuen, alles auszuprobieren und auf ihre Funktion zu testen. Genauso kann man sich über eventuelle Lärmbelästigungen durch eine Gaststätte oder eine Baustelle sowie über die Nachbarn erkundigen. Wer erst nach dem Einzug eine viel befahrene Straße oder andere Geräuschkulissen bemerkt, hat meistens schlechte Karten. Ist die neue Wohnung gefunden, darf man natürlich nicht vergessen, alle anfallenden Kosten noch einmal durchzukalkulieren. Besonders laufende und versteckte Kosten wie die Maklergebühr, in der Regel sind das zwei Monatskaltmieten, werden oft übersehen oder nicht mit berechnet.
Autor: nnzEine davon bietet die kommerzielle Immobilienbörse Immonet. Das Online-Portal hilft dem User bei der Suche nach einer Wohnung, einem Haus, einer Wohngemeinschaft, einer Seniorenwohnung, einem Anlageprojekt oder auch einer Gewerbe- oder Ferienimmobilie. Je nachdem, wie groß und teuer die neue Behausung sein soll, kann der Benutzer vorab einen maximalen Preis sowie eine Mindestgröße festlegen, ebenso werden die Lage und die Ausstattung bestimmt.
Anhand der Suchkriterien erhält der User anschließend eine Übersicht passender Objekte. Entsprechen die Ergebnisse nicht den Vorstellungen, kann man seine Wünsche speichern und per E-Mail benachrichtigt werden, wenn neue Immobilien gefunden wurden. Ist eine passende Wohnung dabei, kann diese erst einmal besichtigt werden.
Die Wohnungsbesichtigung
Auch wenn viele Anbieter im Internet diverse Fotos der angepriesenen Wohnung veröffentlichen, ist es immer ratsam, die Räume noch einmal genauer zu inspizieren – schließlich würde niemand die unschönen Ecken und Stellen ins Netz stellen. Wohnungsmängel, die bereits bei der Besichtigung erkennbar waren, können nach Unterzeichnung des Mietvertrags nicht mehr reklamiert werden. Die oberste Regel besagt, dass man eine Wohnung immer am Tag besichtigen sollte, da die Räume dadurch besonders hell ist und eventuelle Makel schneller erkennbar sind.Man kann auch einfach den Vermieter fragen, warum der Vormieter ausgezogen ist – daran erkennt man gleich, wie offen und ehrlich der neue Vermieter ist. Am besten besichtigt man die Räume immer zu zweit, weil vier Augen mehr sehen und der Begleiter im Falle eines Rechtsstreits den Zustand der Wohnung bezeugen kann. Natürlich macht es immer Sinn, die einzelnen Zimmer nach feuchten Stellen, Wasserflecken und Schimmel zu untersuchen. Des Weiteren sollten alle Fenster und Türen richtig schließen können, ebenso müssen alle Sanitäranlagen wie Waschbecken, Toilette, Dusche und Badewanne einwandfrei funktionieren.
Man sollte sich nicht davor scheuen, alles auszuprobieren und auf ihre Funktion zu testen. Genauso kann man sich über eventuelle Lärmbelästigungen durch eine Gaststätte oder eine Baustelle sowie über die Nachbarn erkundigen. Wer erst nach dem Einzug eine viel befahrene Straße oder andere Geräuschkulissen bemerkt, hat meistens schlechte Karten. Ist die neue Wohnung gefunden, darf man natürlich nicht vergessen, alle anfallenden Kosten noch einmal durchzukalkulieren. Besonders laufende und versteckte Kosten wie die Maklergebühr, in der Regel sind das zwei Monatskaltmieten, werden oft übersehen oder nicht mit berechnet.