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So, 15:32 Uhr
30.10.2011

kn-Forum: Bilanzpfusch

Mit dem Thema verschwundene und wiedergefundene Milliarden beschäftigt sich ein Leserbrief, der kn erreichte...

Es ist nicht zu fassen, im Zusammenhang mit der Verstaatlichung der HRE Bank, sie ging durch ihre ungehemmte Zockerei Pleite, wurde die Verschuldung vorsorglich um 55,5 Milliarden Euro hoch gerechnet.

Mit diesem Bilanzpfusch wurden dem Steuerzahler knapp 56 Milliarden Euro entzogen. Das ist eine Riesensauerei, die durch nichts zu entschuldigen ist. Da man in diesen Kreisen mit Milliarden umgeht wie in einem Spielkasino, wundert einen nichts mehr. Ist das erst der Anfang von Bilanzpfusch? Nun werden erst einmal Verantwortliche der HRE ins Finanzministerium einbestellt und da wird geprüft und geprüft und wieder geprüft. Überwiegt erst einmal die Freude über die 56 Milliarden, die jetzt dem Staatshaushalt zufließen, wird am Ende dieser Pfusch kleingeredet.

Inzwischen wird ja in der Finanzkrise nur so mit Milliarden rumgeworfen und gehebelt was das Zeug hält. Ausgehebelt bleibt der Steuerzahler, der nicht die kleinste Chance hat Einfluss darauf zu nehmen, wie mit seinem Steuergeld umgegangen wird. Es ist doch das Mindeste, dass der Staatsanwalt sofort eingreift, ermittelt und die Verantwortlichen vor Gericht stellt.

Hier geht es ja um mehr als um einen entwendeten Pfandschein von Flaschen. Wenn es soweit kommen sollte, werden sich die Verantwortlichen schon ihr Recht freikaufen. Diese Spielchen kennen wir ja und die Kette solcher " vertrauensbildender Maßnahmen" reißt nicht ab, befördert rasant die "Wutbürger" in diesem Lande.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Autor: khh

Anmerkung der Redaktion:
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