eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Mo, 13:05 Uhr
31.10.2011

Analphabetenkampagne notwendig?

Wie kn auf diese Überschrift kommt? Ganz einfach, man muss nur mal in die Bedingungen für die Verbrenntage reinschauen...

Diesig (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Diesig (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Die Bedingungen besagen, dass das Wetter dafür geeignet sein muss. Bei Nebel und diesiger feuchter Wetterlage ist das Verbrennen nicht gestattet. Das Wetter sah heute am Vormittag nicht gerade vorteilhaft aus.

Diesig (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Diesig (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Auch als am Vormittag die Sonne durchkam, war es mehr als berauschend, denn es war trotzdem recht diesig. Die schlechte Sicht resultiert aus dem Wetter und nicht der ungeputzten Linse.

Auch wenn der Nebel nicht jeden tag so stark war wie heute, seit Beginn der Verbrenntage herrschte an eigentlich allen Tage so ein feuchtes Wetter vor, dass ein verantwortungsvoller Gartenfreund seinen Baum- und Strauchschnitt nicht verbrennt. Durch das feuchte Wetter wird nun mal auch das Schnittmaterial feucht, und so schnell trocknet es auch nicht ab. Unabhängig davon konnte man jeden Tag die Qualmwolken beobachten, denn bei solchen Bedingungen brennt es nun mal nicht so gut.

Bei den Feuchtigkeitsbedingungen könnte man sich ja nochmals streiten, aber an einer Bedingung gibt es keinen Streitpunkt: An Sonn- und Feiertagen ist das Verbrennen von Baum- und Strauchschnitt verboten. Da muss es in Sondershausen allerdings eine ganze reihe Analphabeten geben, die das nicht so recht lesen konnten. Schon am Sonntag dem 23.10.2011 qualme es im Kyffhäuserkreis an vielen Ecken und Enden.

Die Mahnung vom Vorsitzenden des Kyffhäuserkleingartenverbandes, Wolfgang Dittrich, verhalte wohl ungehört. Gestern am Vormittag wurden sogar Feuer in Sondershausen entzündet, obwohl es sogar neben diesigem Wetter eine Regenhusche gab! Und heute zum Feiertag, es ist schließlich Reformationstag, gibt es natürlich wieder etliche Unverbesserliche, welche die Verbrennverbote missachten.

Glück haben diese "Experten" in jedem Fall. So viele Überwachungskameras wie in den USA gibt es bei uns (noch) nicht, und die Ordnungsämter halten sich an Sonn- und Feiertagen daran, dass nicht gearbeitet wird. Da will man sich bei kn auch lieber in den Feiertag begeben.
Autor: khh

Anzeige symplr (6)
Kommentare

Bisher gibt es keine Kommentare.

Kommentare sind zu diesem Artikel nicht möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)