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Mi, 15:56 Uhr
09.11.2011

Neues aus Berlin (92)

Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagmitglieder unserer Region äußert sich das Mitglied des Bundestags, Kersten Steinke (Die Linke) zum Thema: Radarstrahlenopfer und stellt fest, Radarstrahlenopfer müssen sich weiterhin gedulden...

Am morgigen Donnerstag fällt im Deutschen Bundestag die Entscheidung über die Entschädigung für Radarstrahlenopfer der Bundeswehr, der ehemaligen NVA und ziviler Einrichtungen, die in ihrer Dienstzeit mit Radarstrahlung und ionisierender Strahlung in Berührung gekommen sind und deswegen erkrankten.
Allerdings können die Betroffenen in vielen Fällen einen ursächlichen Zusammenhang nicht lückenlos nachweisen, da keine ausreichenden Aufzeichnungen über die Dauer und Intensität des Umgangs jedes einzelnen Soldaten mit Strahlen- und Radarquellen existieren.

Der Antrag der Fraktion DIE LINKE zielt auf die Anerkennung, Entschädigung und Versorgung radargeschädigter ehemaliger Soldaten und fordert gleichzeitig die Gleichbehandlung von Bundeswehr- und NVA-Betroffenen.

Kersten Steinke, Thüringer linke Abgeordnete im Bundestag, kritisiert: „die Betroffenen warteten bereits seit zehn Jahren. Wir unterstützen auch die Forderung der Opfer, dass die Beweislast in den Entschädigungsverfahren umgekehrt wird. Mit Blick auf ihr Alter wäre daher eine unbürokratische Lösung nötig. Eine Stiftung, wie die anderen Fraktionen es vorschlagen, ist insofern nicht der richtige Weg.“
Wahlkreisbüro Kersten Steinke
Autor: khh

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