Sa, 10:02 Uhr
12.11.2011
Stolper, Rutsch- und Sturzunfällen vorbeugen
Die Straßenreinigungen der Städte sind derzeit viel im Einsatz, um herab fallendes Laub von Fahrbahnen und Bürgersteigen zu beseitigen. Die Deutsche Verkehrswacht rät in diesem Zusammenhang Fußgängern zur Vorsicht: Witterungsbedingt steigt im Herbst und Winter für sie die Gefahr von Stürzen und damit möglichen Verletzungen.
Verdeckte Baumwurzeln, nicht erkennbare Bordsteine, rutschige Bürgersteige oder nasse Trittbretter von Bussen und Bahnen – die Gründe, warum sich Fußgänger im Herbst und Winter bei Stolper-, Rutsch- und Sturzunfa?llen verletzen können, sind vielfältig. Wer jedoch einige Vorsichtsmaßnahmen der Deutschen Verkehrswacht beachtet, kommt sicher durch die glatte Jahreszeit.
Zeitdruck und Winterwetter sind eine schlechte Kombination
Zusätzlich zum herbstlichen Wetter kommen zwei weitere Faktoren als Hauptursachen fu?r Unfälle in Frage: Ablenkung und Eile. Gehen ist für den Menschen eine selbstverständliche Fortbewegungsart, daher gerät der aufrechte Gang leicht zur Nebensache. Wer zum Beispiel jeden Tag den gleichen Weg zur Arbeit geht, achtet unter Umständen nicht mehr so genau auf seine Umgebung. Kommt noch Zeitdruck hinzu, nimmt die Aufmerksamkeit weiter ab und Stolperfallen werden deutlich schlechter wahrgenommen.
Deshalb empfiehlt die Deutsche Verkehrswacht allen Fußgängern, sich stets genau auf ihren Fußweg zu konzentrieren. Schließlich können die Wetterverhältnisse im Herbst auch den alltäglichen Weg von heute auf morgen verändern. Zudem sollten ablenkende Tätigkeiten vermieden werden. Wer für ein Telefonat mit dem Handy kurz stehen bleibt, mindert die Unfallgefahr. Nicht zuletzt ist es ratsam, die eigene Zeiteinteilung zu überdenken: Eine Viertelstunde früher aufstehen, führt oftmals schon zu weniger Hektik auf dem Arbeitsweg.
Auf die richtige Bereifung kommt es an
Während für Autofahrer seit Ende letzten Jahrs Winterreifen bei entsprechenden Witterungsverhältnissen Pflicht sind, gibt es eine vergleichbare Regelung für das Schuhwerk der Fußgänger selbstverständlich nicht. Für die Wahl seiner Schuhe ist jeder selbst verantwortlich. Wer auf rutschigem Laub mit hohen Absätzen oder schicken Slippern unterwegs ist, riskiert schmerzhafte Verletzungen. Eine bessere Trittsicherheit bieten hingegen feste Schuhe, die eine Profilsohle aus Gummi oder Kunststoff besitzen und dem Knöchel halt geben.
Autor: khhVerdeckte Baumwurzeln, nicht erkennbare Bordsteine, rutschige Bürgersteige oder nasse Trittbretter von Bussen und Bahnen – die Gründe, warum sich Fußgänger im Herbst und Winter bei Stolper-, Rutsch- und Sturzunfa?llen verletzen können, sind vielfältig. Wer jedoch einige Vorsichtsmaßnahmen der Deutschen Verkehrswacht beachtet, kommt sicher durch die glatte Jahreszeit.
Zeitdruck und Winterwetter sind eine schlechte Kombination
Zusätzlich zum herbstlichen Wetter kommen zwei weitere Faktoren als Hauptursachen fu?r Unfälle in Frage: Ablenkung und Eile. Gehen ist für den Menschen eine selbstverständliche Fortbewegungsart, daher gerät der aufrechte Gang leicht zur Nebensache. Wer zum Beispiel jeden Tag den gleichen Weg zur Arbeit geht, achtet unter Umständen nicht mehr so genau auf seine Umgebung. Kommt noch Zeitdruck hinzu, nimmt die Aufmerksamkeit weiter ab und Stolperfallen werden deutlich schlechter wahrgenommen.
Deshalb empfiehlt die Deutsche Verkehrswacht allen Fußgängern, sich stets genau auf ihren Fußweg zu konzentrieren. Schließlich können die Wetterverhältnisse im Herbst auch den alltäglichen Weg von heute auf morgen verändern. Zudem sollten ablenkende Tätigkeiten vermieden werden. Wer für ein Telefonat mit dem Handy kurz stehen bleibt, mindert die Unfallgefahr. Nicht zuletzt ist es ratsam, die eigene Zeiteinteilung zu überdenken: Eine Viertelstunde früher aufstehen, führt oftmals schon zu weniger Hektik auf dem Arbeitsweg.
Auf die richtige Bereifung kommt es an
Während für Autofahrer seit Ende letzten Jahrs Winterreifen bei entsprechenden Witterungsverhältnissen Pflicht sind, gibt es eine vergleichbare Regelung für das Schuhwerk der Fußgänger selbstverständlich nicht. Für die Wahl seiner Schuhe ist jeder selbst verantwortlich. Wer auf rutschigem Laub mit hohen Absätzen oder schicken Slippern unterwegs ist, riskiert schmerzhafte Verletzungen. Eine bessere Trittsicherheit bieten hingegen feste Schuhe, die eine Profilsohle aus Gummi oder Kunststoff besitzen und dem Knöchel halt geben.
