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Sa, 14:55 Uhr
19.11.2011

Gleich drei Neue

Wer heute den Weg Richtung Sondershausen Bebra nicht scheute, konnte im Mercedes Autohaus die drei neuen Fahrzeugklassen bewundern. Mit der Kamera war kn dabei...

Gleich drei Neue (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Gleich drei Neue (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Die zweite Generation der B-Klasse wird konzeptionell, wie technologisch ein neues Zeitalter der Kompaktklasse einläuten. Und auch die Vielfalt der Varianten lässt sich sehen. So gibt es 4 verschiedene Motorisierungen und in denen jeweils vier verschieden Ausstattungsklassen, von Extras, die man mitbestellen kann gar nicht zu reden.

Gleich drei Neue (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Gleich drei Neue (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Da setzten sich die die potentiellen Kunden schon mal ins Auto, wie hier und fachsimpelten untereinander. Oder man ließ sich die Fahrzeuge von einem der Fachberater erklären oder startete gar eine Probefahrt. Ob kn auch einen Favoriten hatte? Klar, den B180 CDI BE mit 108 PS bei 1.796 cm3 und einem Kombiverbrauch von nur 4,4 Liter auf 100 Kilometer.

Gleich drei Neue (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Gleich drei Neue (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Gleich drei Neue (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Gleich drei Neue (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Gleich drei Neue (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Gleich drei Neue (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Gleich drei Neue (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Gleich drei Neue (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Gleich drei Neue (Foto: Karl-Heinz Herrmann)


Sehr schick die neue M-Klasse, sie besticht bei allem Komfort und allen technischen Parametern mit einem um 25 Prozent geringeren „Durst“. Die Stuttgarter Autobauer versprechen beim ML 250 einen Verbrauch von sechs Liter auf 100 Kilometer, da kann man mit einer Tankfüllung des Premium SV bis zu 1.500 Kilometer weit rollen.

Auch die neue Generation des Actros kann beeindrucken. Dieser 18-Tonnen Lkw hat gleich eine Herde von 450 PS unter der Motorhaube.

Gleich drei Neue (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Gleich drei Neue (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Wem die Auto und die Musik des DJs nicht reichten, der schauten bei der Deutschen Verkehrswacht vorbei. Hier war für groß und klein und auch für Abenteuerlustige etwas dabei. Für die Kinder gab es den Fahrrad-Simulator. Für die Älteren den Motorrad- und den Pkw-Simulator. Und die mutigen bevorzugten gar den Überschlag-Simulator.

Am Spannendsten war jedoch der Brems-Simulator. Hier konnte man testen, ob man wirklich noch schnell genug für ein Auto reagierte. Gemessen wurde die Reaktionszeit, ehe man nach einem unbekannten Stoppzeichen überhaupt reagierte und der Umsetzzeit, bis die Bremse wirklich ansprach. Wer länger als 0,5 Sekunden brauchte konnte am Bildschirm nach verfolgen wie es zu einem Crash kam. Bei dieser Probe lag kn mit einer Reaktionszeit von unter 0,4 Sekunden im guten Mittelfeld, während Spitzenkräfte es unter 0,3 Sekunden brachten, was aber die deutliche Ausnahme blieb.

In jedem Fall brachte es keiner bereuen, dieses Event im Autohaus Peter besucht zu haben.
Autor: khh

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