So, 00:59 Uhr
20.11.2011
Skate-Arena nach Umbau
In Sondershausen ist die Skate-Arena nach dem Umbau wieder der Nutzung übergeben worden. Einen Blick auf die Neuerungen hat kn geworfen...
Schon an der Farbe des Holzes ist zu erkennen, wo sich etwas getan hat. Der ursprünglich offene Kessel ist jetzt geschlossen und die Skater können jetzt so richtig in der Anlage kreiseln und müssen nicht auf die Öffnung Rücksicht nehmen.
Der Unterschied zu früher ist deutlich auf dem obigen Bild zu sehen. Mit dem Kessel verbessern sich die Bedingungen und dem Spaß für die Skater enorm.
Auch diese Rampe, praktisch die Zu- und Abfahrt zu dem nun entstandenen Kessel wurde neu eingebaut und das alles mit eigenen Kräften.
Wie sagt das Sprichwort, was dem einen sin Ul, ist dem anderen sin Nachtigal. Der Nachteil des Ganzen ist gleich zu sehen, wenn man rein kommt. Man rennt förmlich vor ein Wand. Es soll wohl geplant sein, diese Wand eventuell mit Grafity zu versehen, um es optisch etwas aufzupeppen.
Für die reinen Zuschauer gibt es allerdings für den linken Teil der Anlage Sichtprobleme. Von der Stirnseite her konnte man in den früher noch offenen Kessel hineinschauen und den Skatern bei ihren tollen Übungen zu sehen. Das fällt nun völlig flach. Da die Tribüne nicht wesentlich höher als die jetzt eingebaute Wand ist, kann man ab sofort in den Kessel auch von oben her nur noch bedingt in den hinteren Tel reinsehen. Das schmälert das Ganze zumindest für die Zuschauer etwas.
Autor: khhSchon an der Farbe des Holzes ist zu erkennen, wo sich etwas getan hat. Der ursprünglich offene Kessel ist jetzt geschlossen und die Skater können jetzt so richtig in der Anlage kreiseln und müssen nicht auf die Öffnung Rücksicht nehmen.
Der Unterschied zu früher ist deutlich auf dem obigen Bild zu sehen. Mit dem Kessel verbessern sich die Bedingungen und dem Spaß für die Skater enorm.
Auch diese Rampe, praktisch die Zu- und Abfahrt zu dem nun entstandenen Kessel wurde neu eingebaut und das alles mit eigenen Kräften.
Wie sagt das Sprichwort, was dem einen sin Ul, ist dem anderen sin Nachtigal. Der Nachteil des Ganzen ist gleich zu sehen, wenn man rein kommt. Man rennt förmlich vor ein Wand. Es soll wohl geplant sein, diese Wand eventuell mit Grafity zu versehen, um es optisch etwas aufzupeppen.
Für die reinen Zuschauer gibt es allerdings für den linken Teil der Anlage Sichtprobleme. Von der Stirnseite her konnte man in den früher noch offenen Kessel hineinschauen und den Skatern bei ihren tollen Übungen zu sehen. Das fällt nun völlig flach. Da die Tribüne nicht wesentlich höher als die jetzt eingebaute Wand ist, kann man ab sofort in den Kessel auch von oben her nur noch bedingt in den hinteren Tel reinsehen. Das schmälert das Ganze zumindest für die Zuschauer etwas.



