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Mi, 16:40 Uhr
23.11.2011

Neues aus Berlin (100)

Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagmitglieder unserer Region äußert sich das Mitglied des Bundestags, Kersten Steinke (Die Linke) zum Thema: Arbeit im Petitionsausschuss und fordert, frühkindliche Bildung bei sozial Benachteiligten

In einer öffentlichen Petition mit über 1000 Unterstützern wird gefordert, von der Einführung eines Betreuungsgeldes für Eltern, die ihr Kind nicht in einer Kindertagesbetreuung unterbringen, abzusehen. Zur Begründung verweist der Petent auf „sprachliche und soziale Defizite“ unter denen viele Kinder und nicht nur Kinder mit Migrationshintergrund in den ersten Schuljahren leiden.

Für Kersten Steinke, Thüringer Abgeordnete der Linksfraktion im Bundestag, ist es wichtig, „dass gerade für diese Kinder der Besuch einer Kindertagesstätte ermöglicht wird, damit ihr Schulleben nicht mit erheblichen Rückschlägen beginnt. Das geplante Betreuungsgeld wirkt diesen Bestrebungen jedoch entgegen.“

Der Petitionsausschuss hat sich dafür zwar dafür ausgesprochen, die frühkindliche Bildung bei sozial Benachteiligten im Blick zu behalten. „Meine Linksfraktion forderte ein höheres Votum, damit die Bundesregierung und die Landesparlamente zum Handeln aufgefordert werden“, so Kersten Steinke.
Wahlkreisbüro Kersten Steinke

Autor: khh

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