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Do, 13:10 Uhr
01.12.2011

Neues aus Berlin (107)

Neues aus Berlin (107)

Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagmitglieder unserer Region äußert sich das Mitglied des Bundestags, Kersten Steinke (Die Linke) zum Thema: wohnortnahe Gesundheitsversorgung und stellt fest, Über-, Unter-, Fehlversorgung – wohnortnahe Gesundheitsversorgung bleibt Problemthema für viele Bürgerinnen und Bürger.


Es gibt in Deutschland Gebiete dichter ärztlicher Versorgung. In anderen Regionen weist die Versorgung Lücken auf. So fehlen Facharztpraxen insbesondere im ländlichen und kleinstädtischen Raum in Ostdeutschland, so auch in Thüringen. Die wohnortnahe Gesundheitsversorgung aller Menschen basiert auf einer umfassenden Bedarfsplanung. Es fehlen aber Daten über den Bedarf an gesundheitlicher Versorgung.

Kersten Steinke, linke Thüringer Abgeordnete dazu: „Gesundheit ist das A und O im Leben. Eine flächendeckende und ausreichende Versorgung vor Ort, wo die Menschen leben, wohnen und arbeiten, muss eine Bedarfsplanung zur Grundlage haben. Stationäre und ambulante Einrichtungen sind ebenso wie alle Gesundheitsberufe in die Bedarfsplanung einzubeziehen. Krankenhäuser, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen arbeiten kaum zusammen, sind oft schlecht vernetzt. Darunter leidet die Behandlungsqualität, macht sie teilweise ineffektiv und teuer.“

DIE LINKE fordert deshalb in der Debatte diese Woche im Bundestag zu ihrem Antrag eine umfassende Reform der bisherigen Bedarfsplanung zur Sicherstellung der gesundheitlichen Versorgung.
Wahlkreisbüro Kersten Steinke
Autor: khh

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