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Sa, 14:06 Uhr
10.12.2011

Bilder von Helmut Frenzel

Manchmal findet man Historischen - Bilder von Helmut Frenzel. Entdeckt hat das unsere Leser Hans-Jürgen Schmidt...

Unmittelbar nach der Wende wurden vom Kulturamt der Stadt Sondershausen Bilder von einheimischen Malern gekauft, die für Büros oder andere öffentliche Einrichtungen vorgesehen waren, so auch von Helmut Frenzel.

Bilder von Helmut Frenzel (Foto: Hans-Jürgen Schmidt) Bilder von Helmut Frenzel (Foto: Hans-Jürgen Schmidt) Helmut Frenzel herausgelöst aus einem Bild mit der Klasse 9 b der "Käthe Kollwitz-Schule" Er war ein Lehrer der Kunsterziehung an der damaligen Politechnischen Oberschule. Er wäre in diesem Jahr 95 Jahre alt geworden ( 22.101916 geboren, 15.1.1993 verstorben). In seiner Freizeit malte er viele Bilder. Seine Motive waren Sondershausen und Kinderaus der Schule.

Bilder von Helmut Frenzel (Foto: Hans-Jürgen Schmidt) Bilder von Helmut Frenzel (Foto: Hans-Jürgen Schmidt)

Ein Bild zeigt den Blick von der Wipperbrücke Richtung Innenstadt (siehe oben). Es stammt aus dem Jahr 1967. Da einige Gebäude abgerissen wurden ist manches Bild ein historisches Denkmal. Manche Schüler können sich an ihn noch erinnern. Frau Birgit Kraus und Dr. Ulrich Kühn haben ihn als hilfsbereiten und zuvorkommende Menschen eingeschätzt. Dr. Kühn ging damals in die Grundschule Mitte und Birgit Kraus in die POS "Käthe Kollwitz". Im Eingangsbereich dieser Schule findet man noch ein Großgemälde von der Klasse, die damals Birgit Kraus angehörte.

Bilder von Helmut Frenzel (Foto: Hans-Jürgen Schmidt) Bilder von Helmut Frenzel (Foto: Hans-Jürgen Schmidt)

Das Bild in der "Käthe Kollwitz- Schule" - Die Schulklasse.

Weiter Bilder findet man in der Bibliothek von Sondershausen und im Büro der Wirtschaftsförderung im Rathaus. Neben der Malerei gehörte er noch der schreibenden Zunft an. Vor allem Gedichte waren seine Stärke. Man sollte die Künstler nicht vergessen, die mit ihrer Stadt verbunden waren und so manchen Bild der Heimat mit dem Malerpinsel festgehalten haben, so dass man von historisch Wertvollen sprechen kann.
Text und Fotos: Hans-Jürgen Schmidt
Autor: khh

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