Mi, 00:17 Uhr
21.12.2011
Weihnachtsauflauf
Das hatte allerdings nicht mit dem Gericht Auflauf zu tun. Gestern fand in der Käthe-Kollwitz-Schule von Sondershausen die traditionelle Weihnachtsfeier statt. ..
Die Aula der Käthe-Kollwitz-Schule war mehr als nur voll. Wer zu spät kam, den bestrafte zwar nicht das Leben, der musste aber die ganze schöne Veranstaltung stehend genießen. Und genießen war noch gelinde ausgedrückt.
Die zahlreich erschienenen Eltern, Großeltern und Verwandten waren in Ihrer Aufregen kaum zu bremsen. Da musste mal wieder die Weihnachtsglocke von Schuldirektorin Ellen Neumann für Ruhe sorgen.
Neumann bedankte sich bei den vielen Helfern und Sponsoren, damit diese nun schon traditionelle Weihnachtsfeier über die Bühne gehen kann. Ein ganz besonderer Dank ging dabei an die Firma WAGO, die mit Frau Schenke auch wieder unter den Zuschauern vertreten war.
Viel Beifall gab es auch für Frau Heinze und Frau Schuster von der Firma CSC GmbH. Sie hatten gleich mehrere Eisen im Feuer. Auf der einen Seite hatten sie einen ganzen Tisch voll Weihnachtssachen die für einen guten Zweck verkauft werden sollten. Der Erlös bleibt allerdings in der Schule, denn er soll für den Weiterbau des Spielplatzes dienen. Über das von CSC der Schule zur Verfügung gestellte interessante große Spiel wird kn in einem gesonderten Artikel berichten.
Der Dank von Ellen Neumann ging auch an den Förderverein der Käthe-Kollwitz-Schule. Der hatte Geld gesammelt und eine Absperrung für das in der Aula hängende historische Gemälde angeschafft. So soll doch verhindert werden, dass nicht doch jemand vor der wertvolle Gemälde rennt.
Viele Eltern, besonders natürlich die Muttis, hatten mit dem Backen von vielen Kuchen dafür gesorgt, dass man sich vor dem Weihnachtsspiel und natürlich auch danach mit Kaffee und Kuchen stärken konnte. Auch hier ging der Erlös zu Gunsten des Spielplatzes.
Es war wieder eine tolle Aufführung mit viel Musik, die da von den Schülerinnen und Schülern geboten wurde. Erzählt und gesungen wurde die Weihnachtsgeschichte. Die Kinder hatten sie mit Musiklehrerin Manuela Hohm einstudiert. Es war eine großartige Aufführung und man darf schon gespannt auf das nächste Jahr sein.
Autor: khhDie Aula der Käthe-Kollwitz-Schule war mehr als nur voll. Wer zu spät kam, den bestrafte zwar nicht das Leben, der musste aber die ganze schöne Veranstaltung stehend genießen. Und genießen war noch gelinde ausgedrückt.
Die zahlreich erschienenen Eltern, Großeltern und Verwandten waren in Ihrer Aufregen kaum zu bremsen. Da musste mal wieder die Weihnachtsglocke von Schuldirektorin Ellen Neumann für Ruhe sorgen.
Neumann bedankte sich bei den vielen Helfern und Sponsoren, damit diese nun schon traditionelle Weihnachtsfeier über die Bühne gehen kann. Ein ganz besonderer Dank ging dabei an die Firma WAGO, die mit Frau Schenke auch wieder unter den Zuschauern vertreten war.
Viel Beifall gab es auch für Frau Heinze und Frau Schuster von der Firma CSC GmbH. Sie hatten gleich mehrere Eisen im Feuer. Auf der einen Seite hatten sie einen ganzen Tisch voll Weihnachtssachen die für einen guten Zweck verkauft werden sollten. Der Erlös bleibt allerdings in der Schule, denn er soll für den Weiterbau des Spielplatzes dienen. Über das von CSC der Schule zur Verfügung gestellte interessante große Spiel wird kn in einem gesonderten Artikel berichten.
Der Dank von Ellen Neumann ging auch an den Förderverein der Käthe-Kollwitz-Schule. Der hatte Geld gesammelt und eine Absperrung für das in der Aula hängende historische Gemälde angeschafft. So soll doch verhindert werden, dass nicht doch jemand vor der wertvolle Gemälde rennt.
Viele Eltern, besonders natürlich die Muttis, hatten mit dem Backen von vielen Kuchen dafür gesorgt, dass man sich vor dem Weihnachtsspiel und natürlich auch danach mit Kaffee und Kuchen stärken konnte. Auch hier ging der Erlös zu Gunsten des Spielplatzes.
Es war wieder eine tolle Aufführung mit viel Musik, die da von den Schülerinnen und Schülern geboten wurde. Erzählt und gesungen wurde die Weihnachtsgeschichte. Die Kinder hatten sie mit Musiklehrerin Manuela Hohm einstudiert. Es war eine großartige Aufführung und man darf schon gespannt auf das nächste Jahr sein.































