Mi, 08:49 Uhr
04.01.2012
Koordinierung für Thüringen
Das Nordhäuser JugendSozialwerk hat die landesweite Koordinierung der Lokalen Bündnisse für Familie in Thüringen übernommen. Der freie Träger hatte sich in einer Ausschreibung für diese Aufgabe durchgesetzt. Was jetzt auf die Nordhäuser zukommt, das hat die nnz erfahren...
Die Koordinierungsstelle, der Lokalen Bündnisse für Familie Thüringen, hat ihren Sitz im Familienzentrum Nordhausen und wird von der Sozialmanagerin Kathrin Liesegang geleitet. Im Freistaat existieren derzeit 16 lokale Bündnisse. Damit ist Thüringen landesweit gut aufgestellt. Die bereits existierenden Bündnisse gilt es zu fördern, sagte Kathrin Liesegang vom Familienzentrum Nordhausen.
Dazu bedarf es zunächst einer Situationsanalyse. Dabei ist beispielsweise zu hinterfragen: Welche Akteure sind vertreten? Welche Einflussmöglichkeiten haben die Bündnisse? Welche guten Erfahrungen gibt es? Wo gibt es noch Nachholbedarf? Auf dieser Basis werden wir gemeinsam den Unterstützungsbedarf der einzelnen Bündnisse ermitteln, Ziele und Strategien formulieren sowie konkrete Maßnahmenpläne zur Umsetzung erarbeiten. Diese werden auch die weitere Begleitung durch die Koordinierungsstelle beinhalten. Natürlich wird darauf geachtet, dass eine permanente gemeinsame Erfolgskontrolle stattfindet, um positive und negative Erfahrungen zu bündeln und erfolgreiche Maßnahmen an die anderen Bündnisse weiterzuleiten.
Außerdem will die neue Koordinierungsstelle die Rahmenbedingungen in Orten ohne aktive lokale Bündnisse für Familien recherchieren, um gegebenenfalls neue Bündnisse zu etablieren. Unsere Aufgabe wird es dann sein, potentielle Partner zusammenzuführen, gemeinsame Interessen aufzuzeigen und so eine Win-Win Situation für alle Beteiligten zu schaffen, sagte Kathrin Liesegang. Bis Ende 2014 wird sich der Verein, der bereits das Familiennetzwerk im Landkreis Nordhausen seit dessen Gründung koordiniert, dafür einsetzen, dass sich mithilfe der Lokalen Bündnisse vor Ort die Bedingungen für Familien verbessern.
Das Familiennetzwerk im Landkreis Nordhausen wurde 2004 auf Initiative des damaligen Familienministers und heutigen Präsidenten des Deutschen Familienverbandes, Dr. Klaus Zeh (CDU) ins Leben gerufen. Gerade ist zum ersten Mal der Newsletter des Familiennetzwerks erschienen, der von nun an einmal im Quartal veröffentlicht wird. In der ersten Ausgabe geht es um das Thema Pflege von Angehörigen. Zu finden ist der Newsletter auf der Internetseite des Netzwerks www.familien-in-nordhausen.de.
Auch im vergangenen Jahr engagierte sich das Familiennetzwerk auf unterschiedlichste Art im Landkreis Nordhausen. Die Akteure des Netzwerks stellten beispielsweise einen Ferienkalender zusammen, gestalteten einen Stand zum Treppenfest, stellten sich beim Tag des offenen Landtags in Erfurt vor, organisierten eine Podiumsdiskussion zur Familienfreundlichkeit von Unternehmen und aktualisierten ihre Internetseite www.familien-in-nordhausen.de.
Autor: nnzDie Koordinierungsstelle, der Lokalen Bündnisse für Familie Thüringen, hat ihren Sitz im Familienzentrum Nordhausen und wird von der Sozialmanagerin Kathrin Liesegang geleitet. Im Freistaat existieren derzeit 16 lokale Bündnisse. Damit ist Thüringen landesweit gut aufgestellt. Die bereits existierenden Bündnisse gilt es zu fördern, sagte Kathrin Liesegang vom Familienzentrum Nordhausen.
Dazu bedarf es zunächst einer Situationsanalyse. Dabei ist beispielsweise zu hinterfragen: Welche Akteure sind vertreten? Welche Einflussmöglichkeiten haben die Bündnisse? Welche guten Erfahrungen gibt es? Wo gibt es noch Nachholbedarf? Auf dieser Basis werden wir gemeinsam den Unterstützungsbedarf der einzelnen Bündnisse ermitteln, Ziele und Strategien formulieren sowie konkrete Maßnahmenpläne zur Umsetzung erarbeiten. Diese werden auch die weitere Begleitung durch die Koordinierungsstelle beinhalten. Natürlich wird darauf geachtet, dass eine permanente gemeinsame Erfolgskontrolle stattfindet, um positive und negative Erfahrungen zu bündeln und erfolgreiche Maßnahmen an die anderen Bündnisse weiterzuleiten.
Außerdem will die neue Koordinierungsstelle die Rahmenbedingungen in Orten ohne aktive lokale Bündnisse für Familien recherchieren, um gegebenenfalls neue Bündnisse zu etablieren. Unsere Aufgabe wird es dann sein, potentielle Partner zusammenzuführen, gemeinsame Interessen aufzuzeigen und so eine Win-Win Situation für alle Beteiligten zu schaffen, sagte Kathrin Liesegang. Bis Ende 2014 wird sich der Verein, der bereits das Familiennetzwerk im Landkreis Nordhausen seit dessen Gründung koordiniert, dafür einsetzen, dass sich mithilfe der Lokalen Bündnisse vor Ort die Bedingungen für Familien verbessern.
Das Familiennetzwerk im Landkreis Nordhausen wurde 2004 auf Initiative des damaligen Familienministers und heutigen Präsidenten des Deutschen Familienverbandes, Dr. Klaus Zeh (CDU) ins Leben gerufen. Gerade ist zum ersten Mal der Newsletter des Familiennetzwerks erschienen, der von nun an einmal im Quartal veröffentlicht wird. In der ersten Ausgabe geht es um das Thema Pflege von Angehörigen. Zu finden ist der Newsletter auf der Internetseite des Netzwerks www.familien-in-nordhausen.de.
Auch im vergangenen Jahr engagierte sich das Familiennetzwerk auf unterschiedlichste Art im Landkreis Nordhausen. Die Akteure des Netzwerks stellten beispielsweise einen Ferienkalender zusammen, gestalteten einen Stand zum Treppenfest, stellten sich beim Tag des offenen Landtags in Erfurt vor, organisierten eine Podiumsdiskussion zur Familienfreundlichkeit von Unternehmen und aktualisierten ihre Internetseite www.familien-in-nordhausen.de.
