So, 00:05 Uhr
15.01.2012
Wieder viel Andrang
Das Wetter stimmte fast. Es war trocken, es war kalt und die Leute strömten herbei, zum fröhlichen Weihnachtsbauverbrennen nach Jechaburg, hoch über Sondershausen.
Organisiert vom Sondershäuser Heimat- und Geschichtsverein Jechaburg e.V. um den Vereinsvorsitzende Uwe Lüttkopf (hier beim Zündeln), strömten wieder viele Sondershäuser Richtung Jechaburg. Selbst als das Feuer schon lange brannte, kamen immer wieder Besucher, die ihren ausgedienten Weihnachtsbaum mitbrachten. Der Glühwein lockte eben.
Am Glühweinstand hatten die vielen Helferinnen um Vereinssprecherin Helga Wenzel alle Hände voll zu tun, um die vielen Besucher (bestimmt am Anfang ca. 200) versorgen zu können. Denn der Durst auf Glühwein war kaum zu stillen. Einen guten Anteil daran hatte die Kälte, dass man oft lieber gleich Glühwein mit Schuss verlangte. So war es nicht verwunderlich, dass es am Glühweinstand sogar zur Schlangenbildung kam. Ganz hartgesottene tranken trotz der Kälte Bier. Am Bratwurststand standen u.a. Detlef Koch und Manfred Kucksch.
Weihnachtsbäume waren gestern genügend da. Neben dem eigentlichen Feuer lag ein Berg, dass man getrost ein zweites Feuer hätte zünden können.
Selbst als kn schon wieder abrückte, strömte man herbei und kam mit und ohne Weihnachtsbaum.
Bei trockenem Wetter und Temperaturen schon knapp unter dem Gefrierpunkt versammelte man sich dicht am Feuer. Allerdings stand der Wind heute etwas ungünstig. Wenn er ab und zu mal auffrischte zog der Rauch mal schnell Richtung Stehtischen. Aber das machte dem Spaß keinen Abbruch. In dem Video können Sie mal schauen, wie schnell so ein Weihnachtsbaum in Flammen aufgehen kann.
Brand Weihnachtsbaum
Autor: khhOrganisiert vom Sondershäuser Heimat- und Geschichtsverein Jechaburg e.V. um den Vereinsvorsitzende Uwe Lüttkopf (hier beim Zündeln), strömten wieder viele Sondershäuser Richtung Jechaburg. Selbst als das Feuer schon lange brannte, kamen immer wieder Besucher, die ihren ausgedienten Weihnachtsbaum mitbrachten. Der Glühwein lockte eben.
Am Glühweinstand hatten die vielen Helferinnen um Vereinssprecherin Helga Wenzel alle Hände voll zu tun, um die vielen Besucher (bestimmt am Anfang ca. 200) versorgen zu können. Denn der Durst auf Glühwein war kaum zu stillen. Einen guten Anteil daran hatte die Kälte, dass man oft lieber gleich Glühwein mit Schuss verlangte. So war es nicht verwunderlich, dass es am Glühweinstand sogar zur Schlangenbildung kam. Ganz hartgesottene tranken trotz der Kälte Bier. Am Bratwurststand standen u.a. Detlef Koch und Manfred Kucksch.
Weihnachtsbäume waren gestern genügend da. Neben dem eigentlichen Feuer lag ein Berg, dass man getrost ein zweites Feuer hätte zünden können.
Selbst als kn schon wieder abrückte, strömte man herbei und kam mit und ohne Weihnachtsbaum.
Bei trockenem Wetter und Temperaturen schon knapp unter dem Gefrierpunkt versammelte man sich dicht am Feuer. Allerdings stand der Wind heute etwas ungünstig. Wenn er ab und zu mal auffrischte zog der Rauch mal schnell Richtung Stehtischen. Aber das machte dem Spaß keinen Abbruch. In dem Video können Sie mal schauen, wie schnell so ein Weihnachtsbaum in Flammen aufgehen kann.
Brand Weihnachtsbaum





















