Mo, 09:22 Uhr
23.01.2012
Patenschaft wird angestrebt
Ein Bundeswehr-Patenschaft für die Gemeinde Rottleben im Kyffhäuserkreis wird angestrebt. Dazu erreichte kn folgender Bericht...
Der parteilose Landratskandidat Mario Merten besuchte den Neujahrsempfang des Bundeswehrstandortes in Bad Frankenhausen
Bad Frankenhausen. Am Donnerstagabend empfing der Bundeswehrstandort Bad Frankenhausen zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Kultur und Politik zum traditionellen Neujahrempfang.
Die Besucher konnten sich bereits in der Eröffnungsrede über Positives freuen:
Die Kyffhäuser- Kaserne ist und bleibt ein sicherer Standort der Bundeswehr, es werden keine spürbaren strukturellen und personellen Veränderungen vorgenommen.
Dies ist eine wichtige Information für unsere Region in Nordthüringen und sichert eine große Wirtschaftskraft in Nordthüringen, meint Mario Merten (parteilos), spontan.
Mario Merten, auch Bürgermeister von Rottleben, setzt sich seit geraumer Zeit für den Erhalt der Kaserne ein. Seine Gemeinde arbeitete bereits sehr erfolgreich in vergangenen Projekten mit den Soldaten des Standorts zusammen.
Eine Bundeswehr- Patenschaft für Rottleben soll in diesem Jahr wieder zu Stande kommen, wünschte sich Herr Merten. Kompaniechef Ingo Barthel, Oberstabsfeldwebel Gerald Jost und Oberstleutnant Matthias Schrader reagierten äußerst erfreut von seiner Idee und zeigten sich gesprächsbereit.
Besuchstermine in Rottleben wurden schnell im Gespräch vereinbart, um sich über Einzelheiten und den Abschluss dieser Patenschaft zu verständigen.
Noch in diesem Jahr sollen alle Formalitäten erledigt werden, so dass eine Unterstützung der Bundeswehr für viele Projekte der Rottlebener gewährleistet ist.
Mario Merten begrüßt dieses Vorhaben und betont: An einer guten Zusammenarbeit mit der Kyffhäuser- Kaserne liegt mir als
Regionalpolitiker sehr viel.
Text und Bild: Ivonne Stechardt- Lauer
Autor: khhDer parteilose Landratskandidat Mario Merten besuchte den Neujahrsempfang des Bundeswehrstandortes in Bad Frankenhausen
Bad Frankenhausen. Am Donnerstagabend empfing der Bundeswehrstandort Bad Frankenhausen zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Kultur und Politik zum traditionellen Neujahrempfang.
Die Besucher konnten sich bereits in der Eröffnungsrede über Positives freuen:
Die Kyffhäuser- Kaserne ist und bleibt ein sicherer Standort der Bundeswehr, es werden keine spürbaren strukturellen und personellen Veränderungen vorgenommen.
Dies ist eine wichtige Information für unsere Region in Nordthüringen und sichert eine große Wirtschaftskraft in Nordthüringen, meint Mario Merten (parteilos), spontan.
Mario Merten, auch Bürgermeister von Rottleben, setzt sich seit geraumer Zeit für den Erhalt der Kaserne ein. Seine Gemeinde arbeitete bereits sehr erfolgreich in vergangenen Projekten mit den Soldaten des Standorts zusammen.
Eine Bundeswehr- Patenschaft für Rottleben soll in diesem Jahr wieder zu Stande kommen, wünschte sich Herr Merten. Kompaniechef Ingo Barthel, Oberstabsfeldwebel Gerald Jost und Oberstleutnant Matthias Schrader reagierten äußerst erfreut von seiner Idee und zeigten sich gesprächsbereit.
Besuchstermine in Rottleben wurden schnell im Gespräch vereinbart, um sich über Einzelheiten und den Abschluss dieser Patenschaft zu verständigen.
Noch in diesem Jahr sollen alle Formalitäten erledigt werden, so dass eine Unterstützung der Bundeswehr für viele Projekte der Rottlebener gewährleistet ist.
Mario Merten begrüßt dieses Vorhaben und betont: An einer guten Zusammenarbeit mit der Kyffhäuser- Kaserne liegt mir als
Regionalpolitiker sehr viel.
Text und Bild: Ivonne Stechardt- Lauer
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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