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Do, 23:15 Uhr
26.01.2012

Transparenz erreichen

Dorothea Marx (SPD) zur Untersuchungsausschussvorsitzenden gewählt. Zum Ermittlungsversagen von gestern, darf kein Aufklärungsversagen von heute hinzu kommen, so die Forderung der Sondershäuser Landtagsabgeordneten


"Wir haben eine besondere Verantwortung!", mit diesen Worten eröffnete in der heutigen Landtagsdebatte zur Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur Aufklärung der "NSU-Morde", die Sondershäuser Landtagsabgeordnete Dorothea Marx (SPD) ihre Rede. Das wichtigste ist es, nun wieder das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit der Bürgerinnen und Bürger in die Thüringer Sicherheitsbehörden zurück zugewinnen. "Dies kann nur gelingen, wenn wir mit diesem Untersuchungsausschuss die Herstellung von Öffentlichkeit und Transparenz erreichen.", so Dorothea Marx weiter, die im Anschluss an die Einsetzung zur Vorsitzenden des Untersuchungsausschusses gewählt wurde.

Transparenz erreichen (Foto: Wahlkreisbüro Marx) Transparenz erreichen (Foto: Wahlkreisbüro Marx)

"Zum Ermittlungsversagen von gestern, darf kein Aufklärungsversagen von heute hinzukommen. Deshalb haben wir als Thüringer Parlamentarier auch eine eigene Aufklärungsverantwortung.", so die SPD-Landespolitikerin Dorothea Marx in ihrer Rede im Thüringer Landtag.

"Es ist unsere Aufgabe als Thüringer Abgeordnete die Würde der Opfer und deren Familien zu wahren. Dabei sind Trauer und Gedenken aber nicht das Einzige was wir tun können. Es ist vielmehr an uns, mit unseren Möglichkeiten und Fähigkeiten zur Aufklärung des Fehlverhaltens der Sicherheitsbehörden beizutragen und deshalb ist es richtig und wichtig, dass dieser Untersuchungsausschuss eingesetzt wird.", so Marx zum Abschluss ihrer Rede.
Wahlkreisbüro Dorothea Marx
Autor: khh

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