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Sa, 15:11 Uhr
04.02.2012

kn-Forum: Wer zahlt für die Finanzkrise

Wenn es ums Geld geht hört die Freundschaft auf, sagt des Sprichwort, und man schaut den Politikern mal auf die Finger was sie so mit unseren Steuergeldern machen, wie das jetzt ein Leser im Forum getan hat...

Die Gipfeltreffen der Regierungschefs der Euroländer haben weiter Hochkonjunktur. Vehement werden vor allem Griechenland zum eisernen Sparen aufgerufen und die "Sparzwänge" als Erfolg im eigenen Land gepriesen. Musterknabe Deutschland erhellt sich hier im besonderen Glanz und Kanzlerin Merkel als die Macherin.

Leider werden die Verursacher der Krise nach wie vor nicht behelligt und die kleinen Leute, das Volk, an den Spartropf gehangen. Bundesregierung und die Landesregierungen sind hier außerordentlich erfinderisch, besonders im sozialen Bereich und überhaupt beim Abladen der Schuldenlast bis runter in die Kommunen. Erstaunlich ist, dass an den Gehältern und besonders Pensionsansprüchen, beispielsweise bei den Ministern, in keinster Weise gekürzt wird. Üppig wird hier ohne Zaudern genommen, bei Pensionsansprüchen z.B. in Thüringen schon nach kurzer Amtszeit und weit vor der gesetzlichen Altersgrenze. Es ist schon ein hohes Maß an Unverfrorenheit, wie hier mit Steuermitteln zum eigenen Vorteil umgegangen und an selbst geschaffenen Pfründen festgehalten wird.

Die monatliche Zahlungen an den ehemaligen Ministerpräsidenten Althaus in Höhe von 8.000 Euro heben sich hier in unwürdiger Weise ab. Schließlich sei das per Gesetz geregelt, bekommen wir zu hören. Mit welchem Recht? Es ist höchste Zeit diesen Luxus zu reformieren. Diese Delux - Versorgungen müssen schnellstens beseitigt werden. Die Verhältnismäßigkeit ist ausgeufert, von den Managern der großen Banken und Konzerne ganz zu schweigen. Hier müssen die Parlamente schnell reagieren. Aber nicht nach dem Motto, Hannemann geh du voran.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Autor: khh

Anmerkung der Redaktion:
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