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Sa, 16:40 Uhr
04.02.2012

Ein Stützpunkt für Hilfe bei Gefahr

Freiwillige Feuerwehren der Einheitsgemeinde Helbedündorf ziehen Bilanz 2011. Mit dabei war Günter Herting in Kleinbrüchter...

Vor 100 Kameradinnen und Kameraden sowie Gästen berichtete der Ortsbrandmeister von Helbedündorf, Kamerad Bernd Rohrmann, über die Aktivitäten der Wehren Holzthaleben, Kleinbrüchter, Großbrüchter und Friedrichsrode.

Die 105 Kameradinnen und Kameraden wurden 2011 zu 17 Einsätzen alarmiert; darunter 5 Brandeinsätze, 7 Hilfeleistungen bei Verkehrsunfällen und 5 Einsätze zu sonstigen Hilfeleistungen. Bei all diesen Einsätzen zwischen Peukendorf und Friedrichsrode war stets die Einsatzbereitschaft gesichert. Damit dies auch künftig so ist, sollten die örtlichen Feuerwehren erhalten und wenn möglich personell verstärkt werden. Das ist eine der Hauptaufgaben für die kommenden Jahre.

Ein Stützpunkt für Hilfe bei Gefahr (Foto: Günter Herting) Ein Stützpunkt für Hilfe bei Gefahr (Foto: Günter Herting)

Jugendwarte, v.l. Claudia Auer, Daniel Barthel, Kathrin Rohrmann

Die Beteiligung der Kameradinnen und Kameraden an den regelmäßigen Ausbildungen und Schulungen, die Grundlage für einen qualifizierten Einsatz sind, war mit 75 % als gut zu bezeichnen. So wurden Ausbildungen zum Truppmann, Truppführer, Atemschutzgeräteträger, Maschinisten und Motorsägeberechtigung mit Teilnehmern aus allen Wehren durchgeführt.
Eine abwechslungsreiche und interessante Arbeit mit den 31 Mitgliedern der Jugendfeuerwehren soll die Regeneration der Einsatzabteilung sichern.

Ein Stützpunkt für Hilfe bei Gefahr (Foto: Günter Herting) Ein Stützpunkt für Hilfe bei Gefahr (Foto: Günter Herting)

Überreichung des Ehrenkreuzes an Otto Kühne

Die Vereinsfeste, Feuerwehrtage, Tage der offenen Tür und die Organisation und Teilnahme an örtlichen Veranstaltungen waren gesellschaftliche gemeinsame Höhepunkte im Vereinsleben der Wehren.
In der Leitung bei der Jugendfeuerwehr fand ein Wechsel statt. Kamerad Daniel Barthel wurde verabschiedet. Künftig werden die Mitglieder der Jugendfeuerwehr von den Kameradinnen Claudia Auer und Kathrin Rohrmann betreut.
Herr Dieter Grüneberg, Mitglied des Feuerwehrvereins, engagierte sich für die Bereitstellung von Lottomitteln. Hiervon wurde die Sanierung des Vereinshauses in Kleinbrüchter abgesichert und Tische und Stühle für den Versammlungsraum der Feuerwehr Holzthaleben beschafft.

Ein Stützpunkt für Hilfe bei Gefahr (Foto: Günter Herting) Ein Stützpunkt für Hilfe bei Gefahr (Foto: Günter Herting)

Übergabe Kettensägen, v.l. Wehrführer Kleinbrüchter, Daniel Kindler, Bürgermeister Helbedündorf, Jörg Steinmetz und Wehrführer Toba, Tino Benesch.

Der Bürgermeister von Helbedündorf, Jörg Steinmetz, sprach den Dank der Gemeindeverwaltung für die stete Einsatzbereitschaft der Kameraden aus. Er versicherte auch künftig bei der Beschaffung von Einsatzgeräten für die Feuerwehren die höchste Priorität, natürlich im Rahmen der zur Verfügung stehenden Finanzen.
Er übergab an die Wehrführer von Kleinbrüchter und Toba je eine Kettensäge.

Für besondere Leistungen für und in der Feuerwehr, wurden der Bürgermeister von Helbedündorf, Herr Jörg Steinmetz, die Ortsbürgermeisterin von Kleinbrüchter, Frau Hella Dietrich, und der Wehrführer der Wehr Holzthaleben, Kamerad Wilfried Auer, mit der "Goldenen Ehrennadel" des Kreisfeuerwehrverbandes Sondershausen ausgezeichnet.
Kamerad Otto Kühne aus Friedrichroda erhielt das "Feuerwehr - Ehrenkreuz am Bande" für seine 50-jährige Zugehörigkeit.
Text und Fotos: Günter Herting
Autor: khh

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