Mi, 19:43 Uhr
08.02.2012
Verteidigungsminister eingeladen
Sondershausen Bürgermeister Kreyer war bei Bundesverteidigungsminister de Maiziere. Dazu erreiochte kn folgender Bericht...
In Berlin drückte der Sondershäuser Bürgermeister Joachim Kreyer CDU) im Gespräch mit Bundesminister de Maiziere (CDU) erneut seine Verbundenheit mit der Bundeswehr aus. "Die Bundeswehr gehört zu Sondershausen." , so Joachim Kreyer bei dem Besuch.
Durch die Übergabe vieler tausend Postkarten im Bundesverteidigungsministerium, die für den Bundeswehrstandort Standort in Sondershausen warben und die Solidarität mit den im Einsatz befindlichen Soldaten im Kosovo als in der Adventszeit als Weihnachtspäckchen in Priština überreicht wurden hatte der persönliche Einsatz von Bürgermeister Kreyer zu Anerkennung geführt.
"Für die Garnisonsstadt Sondershausen wäre ein Besuch des Bundesverteidigungsministers eine große Ehre. Ich würde Sie gern in der Stadt empfangen." warb Bürgermeister Kreyer. Minister de Maiziere bedankte sich dafür und schloss das für dieses Jahr nicht aus.
Wahlkreisbüro Johannes Selle
Autor: khhIn Berlin drückte der Sondershäuser Bürgermeister Joachim Kreyer CDU) im Gespräch mit Bundesminister de Maiziere (CDU) erneut seine Verbundenheit mit der Bundeswehr aus. "Die Bundeswehr gehört zu Sondershausen." , so Joachim Kreyer bei dem Besuch.
Durch die Übergabe vieler tausend Postkarten im Bundesverteidigungsministerium, die für den Bundeswehrstandort Standort in Sondershausen warben und die Solidarität mit den im Einsatz befindlichen Soldaten im Kosovo als in der Adventszeit als Weihnachtspäckchen in Priština überreicht wurden hatte der persönliche Einsatz von Bürgermeister Kreyer zu Anerkennung geführt.
"Für die Garnisonsstadt Sondershausen wäre ein Besuch des Bundesverteidigungsministers eine große Ehre. Ich würde Sie gern in der Stadt empfangen." warb Bürgermeister Kreyer. Minister de Maiziere bedankte sich dafür und schloss das für dieses Jahr nicht aus.
Wahlkreisbüro Johannes Selle
