So, 09:55 Uhr
26.02.2012
Grobrahmen steht
Zufrieden äußerte sich jüngst der Geschäftsführer der Stadtmarkting GmbH Sondershausen vor dem Hauptausschuss der Stadt Sondershausen zum Stand der Vorbereitung des Thüringentages 2013...
Geschäftsführer Karl-Heinz Langhorst konnte zufrieden feststellen, dass die Vorstellungen zur Gründung der GmbH von der Kommunalaufsicht in allen Dingen getragen wird. Wenn sich diese GmbH zum Thüringentag bewährt hat und die Stadträte es wollen, dann könnte diese GmbH weitergeführt werden.
Aber auch die Vorbereitung des Thüringentages kommt voran. Immerhin sind von den Bürgern, Vereinen und Firmen über 80 Vorschläge zur Gestaltung eingelaufen. Der erste Grograhmen wurde erstellt.
Es gab bereits Abstimmungen mit der Thüringerstiftung Schlösser und Gärten zur Nutzung des Schlossparks, An 29. Februar gibt es ein Treffen in der Thüringer Staatskanzlei zur Abstimmung über die Vorgehensweise beim Thüringentag. Von den 60 Vorschlägen zur Gestaltung eines Logos, bzw. des Slogans wurden fünf ausgewählt und sollen von der Staatskanzlei bestätigt werden. Es ist ja der Thüringentag des Landes. Eines wurde allerdings nicht geschafft, so Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) die Begriffe Residenzstadt, Musikstadt und Bergstadt in einem Slogan zusammenzufassen.
Es wurde mehrere Arbeitskreis gebildet. Die Leiter werden am 1. März zu einer ersten Beratung zusammenkommen. Zusätzlich soll eine Lenkungsgruppe die Arbeiten koordinieren. Bisher benannt dazu wurden Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) und die 1. Beigeordnete des Bürgermeisters Cornelia Kraffzick (SPD) und Karl-Heinz Langhorst.
Im groben wurde auch bereits das zukünftige Festgelände abgesteckt. Es wird sich im Karree Huttenstraße, Günterstraße, Wipperufer und Schlosspark befinden. Zentrum wird der Markt mit der Haupttribüne sein. Der Platz vor dem Haus der Kunst wird für besondere Großveranstaltungen reserviert.
An den verschiedenen Punkten innerhalb des oben genannten Bereichs werden eigen kleine Bühnen und Schauplätze geschaffen, so auf dem Schlosshof (mit Tribüne), Pfarrstraße, Planplatz und Bebrastraße. Geschaffen werden soll ein Märchenbereich, eine Schlemmermeile, ein Bergbaubereich, eine "grüne" Meile im Bereich der Gartenstraße und vieles mehr. Man darf gespannt sein und weitere Vorschläge sind immer noch erwünscht.
Autor: khhGeschäftsführer Karl-Heinz Langhorst konnte zufrieden feststellen, dass die Vorstellungen zur Gründung der GmbH von der Kommunalaufsicht in allen Dingen getragen wird. Wenn sich diese GmbH zum Thüringentag bewährt hat und die Stadträte es wollen, dann könnte diese GmbH weitergeführt werden.
Aber auch die Vorbereitung des Thüringentages kommt voran. Immerhin sind von den Bürgern, Vereinen und Firmen über 80 Vorschläge zur Gestaltung eingelaufen. Der erste Grograhmen wurde erstellt.
Es gab bereits Abstimmungen mit der Thüringerstiftung Schlösser und Gärten zur Nutzung des Schlossparks, An 29. Februar gibt es ein Treffen in der Thüringer Staatskanzlei zur Abstimmung über die Vorgehensweise beim Thüringentag. Von den 60 Vorschlägen zur Gestaltung eines Logos, bzw. des Slogans wurden fünf ausgewählt und sollen von der Staatskanzlei bestätigt werden. Es ist ja der Thüringentag des Landes. Eines wurde allerdings nicht geschafft, so Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) die Begriffe Residenzstadt, Musikstadt und Bergstadt in einem Slogan zusammenzufassen.
Es wurde mehrere Arbeitskreis gebildet. Die Leiter werden am 1. März zu einer ersten Beratung zusammenkommen. Zusätzlich soll eine Lenkungsgruppe die Arbeiten koordinieren. Bisher benannt dazu wurden Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) und die 1. Beigeordnete des Bürgermeisters Cornelia Kraffzick (SPD) und Karl-Heinz Langhorst.
Im groben wurde auch bereits das zukünftige Festgelände abgesteckt. Es wird sich im Karree Huttenstraße, Günterstraße, Wipperufer und Schlosspark befinden. Zentrum wird der Markt mit der Haupttribüne sein. Der Platz vor dem Haus der Kunst wird für besondere Großveranstaltungen reserviert.
An den verschiedenen Punkten innerhalb des oben genannten Bereichs werden eigen kleine Bühnen und Schauplätze geschaffen, so auf dem Schlosshof (mit Tribüne), Pfarrstraße, Planplatz und Bebrastraße. Geschaffen werden soll ein Märchenbereich, eine Schlemmermeile, ein Bergbaubereich, eine "grüne" Meile im Bereich der Gartenstraße und vieles mehr. Man darf gespannt sein und weitere Vorschläge sind immer noch erwünscht.
