Do, 20:50 Uhr
01.03.2012
Gelöbnis in Bad Frankenhausen
Bei schönstem "Kaiserwetter" wie man so schön sagt, strahlender Sonnenschein über Bad Frankenhausen, fand heute in der Kyffhäuserkaserne Bad Frankenhausens das feierliche Gelöbnis von rund 200 Rekruten statt...
Mit dem Einmarsch der Rekruten und dem Einmarsch der Truppenfahne begann das feierliche Gelöbnis. Im Gegensatz zum letzten Gelöbnis, am Kyffhäuserdenkmal, fand das heutige Gelöbnis an üblichen Ort in der Kaserne statt. Vor dem Gelöbnis hatten Verwandte und Freunde der Rekruten die Möglichkeit die Unterkünfte der Rekruten zu besichtigen und sich von dem Essen in der Kantine zu überzeugen.
Die angtretenen Einheiten wurden Oberst Hermann Meyer, dem Landrat des Kyffhäuserkreises Peter Hengstermann (CDU) Oberstleutnant Christian Friedl abgeschritten. Die rund 200 Rekruten verteilten sich u.a. auf die Rekruten der Rekrutenkompanie des 6./BeobPzArtBtl. 131 Bad Frankenhausen und der Rekrutenkompanie des Panzerpionierbtl.. 701 Gera.
Landrat Peter Hengstermann betonte in seinen Grußworten, das der globale Einsatz der Friedenssicherung und auch der Entwicklungshilfe dient. Die Bundeswehr ist in Bad Frankenhausen und der umliegenden Region als verlässlicher Partner anerkannt. Die Soldatinnen und Soldaten wurden hier durch die örtliche Bevölkerung stets als Staatsbürger in Uniform integriert, betonte der Landrat.
Mit Genugtuung stellte Hengstermann nochmals heraus, dass beide Bundeswehrstandorte von Sondershausen erhalten werden konnten. Die Bundeswehr ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in der Region.
Die Rekruten gelobten vor ihren Angehörigen und Freunden, vor ihren Vorgesetzten und Kameraden "der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen".
Nach dem Gelöbnis wurde per Handschlag die Verpflichtung durch die Politiker gefestigt, wie hier im Bild Landrat Hengstermann. Anschließend trafen sich Rekruten mit ihren Angehörigen und Freunden. Im Anschluss an das Gelöbnis gab es für geladene Gäste noch einen militärpolitischen Vortrag.
Die Verbundenheit mit der Region zeigte sich auch darin, dass Landes- und Kommunalpolitiker am Gelöbnis teilnahmen, so die Landtagsmitglieder Gudrun Holbe und Manfred Scherer (beide CDU), und die Bürgermeister von Bad Frankenhausen, Matthias Strejc (SPD) und Heldrungen, Norbert Enke (CDU). Auch Kandidaten für die Landrats- bzw. Bürgermeisterwahlen waren unter den Gästen.
Musikalisch begleitet wurde das feierliche Gelöbnis vom Musikkorps III aus Erfurt.
Autor: khhMit dem Einmarsch der Rekruten und dem Einmarsch der Truppenfahne begann das feierliche Gelöbnis. Im Gegensatz zum letzten Gelöbnis, am Kyffhäuserdenkmal, fand das heutige Gelöbnis an üblichen Ort in der Kaserne statt. Vor dem Gelöbnis hatten Verwandte und Freunde der Rekruten die Möglichkeit die Unterkünfte der Rekruten zu besichtigen und sich von dem Essen in der Kantine zu überzeugen.
Die angtretenen Einheiten wurden Oberst Hermann Meyer, dem Landrat des Kyffhäuserkreises Peter Hengstermann (CDU) Oberstleutnant Christian Friedl abgeschritten. Die rund 200 Rekruten verteilten sich u.a. auf die Rekruten der Rekrutenkompanie des 6./BeobPzArtBtl. 131 Bad Frankenhausen und der Rekrutenkompanie des Panzerpionierbtl.. 701 Gera.
Landrat Peter Hengstermann betonte in seinen Grußworten, das der globale Einsatz der Friedenssicherung und auch der Entwicklungshilfe dient. Die Bundeswehr ist in Bad Frankenhausen und der umliegenden Region als verlässlicher Partner anerkannt. Die Soldatinnen und Soldaten wurden hier durch die örtliche Bevölkerung stets als Staatsbürger in Uniform integriert, betonte der Landrat.
Mit Genugtuung stellte Hengstermann nochmals heraus, dass beide Bundeswehrstandorte von Sondershausen erhalten werden konnten. Die Bundeswehr ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in der Region.
Die Rekruten gelobten vor ihren Angehörigen und Freunden, vor ihren Vorgesetzten und Kameraden "der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen".
Nach dem Gelöbnis wurde per Handschlag die Verpflichtung durch die Politiker gefestigt, wie hier im Bild Landrat Hengstermann. Anschließend trafen sich Rekruten mit ihren Angehörigen und Freunden. Im Anschluss an das Gelöbnis gab es für geladene Gäste noch einen militärpolitischen Vortrag.
Die Verbundenheit mit der Region zeigte sich auch darin, dass Landes- und Kommunalpolitiker am Gelöbnis teilnahmen, so die Landtagsmitglieder Gudrun Holbe und Manfred Scherer (beide CDU), und die Bürgermeister von Bad Frankenhausen, Matthias Strejc (SPD) und Heldrungen, Norbert Enke (CDU). Auch Kandidaten für die Landrats- bzw. Bürgermeisterwahlen waren unter den Gästen.
Musikalisch begleitet wurde das feierliche Gelöbnis vom Musikkorps III aus Erfurt.



































